Inhaltsangabe / Übersicht IT-Praxiswissen – verbindliche Inhaltsübersicht Status: alleinige Referenz für die weitere Ausarbeitung Diese Inhaltsübersicht ersetzt alle früheren Übersichten, provisorischen Nummerierungen und frei fortgesetzten Seitenfolgen. Verbindliche Regeln: Jede BookStack-Seite erhält genau die hier angegebene Nummer und exakt den hier angegebenen Titel. Eine Nummer darf nicht frei ergänzt, verschoben oder doppelt vergeben werden. Neue Seiten werden zuerst in diese Inhaltsübersicht aufgenommen und erst danach ausgearbeitet. Unterpunkte innerhalb einer Seite dürfen als x.y.1 , x.y.2 und so weiter nummeriert werden. Sie sind keine eigenständigen BookStack-Seiten. Frühere Entwürfe bleiben nur verwendbar, wenn sie einem Titel dieser Übersicht eindeutig zugeordnet und vollständig neu nummeriert wurden. Die frühere Seite „3.6 Erstdiagnose, Lösung und funktionale Eskalation“ wird verbindlich zu 1.6 Erstdiagnose, Lösung und funktionale Eskalation . Die frühere Seite „8.5 macOS – Prozesse, Dienste, Logs und Ressourcen diagnostizieren“ wird verbindlich zu 14.1 macOS – Prozesse, Dienste, Logs und Ressourcen diagnostizieren . Auch alle internen Unterpunkte müssen von 8.5.x auf 14.1.x geändert werden. Kapitel 8 besitzt ausschließlich die Seiten 8.1 bis 8.4. Eine Seite 8.5 existiert nicht. Nach 8.4 folgt 9.1. Kapitel 1 – Methodik, Dokumentation und Eskalation 1.1 Zweck, Aufbau und Grundregeln der Fehleranalyse 1.2 Störung aufnehmen und Benutzer gezielt befragen 1.3 Umfang, Auswirkung, Dringlichkeit und Priorität bestimmen 1.4 Timeline, letzte Änderungen und Beweise sichern 1.5 Hypothesen bilden und Diagnosemethoden auswählen 1.6 Erstdiagnose, Lösung und funktionale Eskalation 1.7 Kontrollierte Änderungen, Risiko und Rollback 1.8 Verifikation, Nachkontrolle und Abschluss 1.9 Root Cause Analysis, Five Whys und Fehlerbaum 1.10 Ticketdokumentation, Eskalationspaket und Post-Incident Review Kapitel 2 – Grundwerkzeuge und Diagnosebefehle 2.1 Werkzeugauswahl, Sicherheitskennzeichnungen und Platzhalter 2.2 Windows-Netzwerkbefehle 2.3 PowerShell für die Netzwerk- und Systemdiagnose 2.4 Linux-Netzwerk- und Systemwerkzeuge 2.5 macOS-Netzwerkdiagnose 2.6 Windows – Prozesse, Dienste, Logs und Ressourcen diagnostizieren 2.7 Linux – Prozesse, Dienste, Logs und Ressourcen diagnostizieren 2.8 Wireshark und TShark 2.9 tcpdump und Capture-Filter 2.10 Nmap im autorisierten Netzwerk 2.11 iPerf3 für kontrollierte Durchsatztests 2.12 curl für Web-, API- und Portdiagnosen 2.13 OpenSSL für TLS- und Zertifikatsdiagnosen 2.14 Microsoft Sysinternals 2.15 Protokolle lesen und Ereignisse zeitlich korrelieren 2.16 Monitoringdaten, Baselines und Zähler interpretieren 2.17 Paketmitschnitte, Debuglogs und Datenschutz 2.18 Netzwerkgeräte, Messgeräte und Out-of-Band-Werkzeuge Kapitel 3 – Strom, Hardware und physische Verbindung 3.1 Gerät ohne Strom oder ohne Startfunktion 3.2 Netzteil, Steckdose, PDU und USV prüfen 3.3 Kupferkabel, Kategorien und Leitungslängen 3.4 Netzwerkdose, Patchfeld und Patchweg prüfen 3.5 Switchport, Netzwerkkarte und Linkstatus prüfen 3.6 Link Flapping, Geschwindigkeit und Duplex 3.7 CRC-, FCS- und Übertragungsfehler 3.8 SFP-Module, Glasfasertypen und Kompatibilität 3.9 TX/RX, Faserreinigung und optische Leistung 3.10 PoE-Klasse, Leistungsbedarf und PoE-Budget 3.11 Temperatur-, Lüfter-, Netzteil- und Hardwarealarme 3.12 Systematischer Diagnoseablauf für physische Fehler Kapitel 4 – Ethernet, Switching und VLAN 4.1 Ethernet-Grundlagen und MAC-Adresslernen 4.2 Access-Ports und VLAN-Zuordnung 4.3 Trunks, Tagged, Untagged, PVID und Native VLAN 4.4 Voice VLAN und gerätespezifische VLAN-Zuweisung 4.5 Fehlende VLANs und unterbrochene Layer-2-Pfade 4.6 Spanning Tree und unerwartet blockierte Ports 4.7 Layer-2-Schleifen, Broadcast Storms und Root Bridge 4.8 BPDU Guard, Root Guard, Err-Disabled und Port Security 4.9 MAC-Flapping, doppelte MAC-Adressen und fehlendes MAC-Learning 4.10 LACP und Port-Channel-Fehler 4.11 MTU, Jumbo Frames, Queue Drops und Microbursts 4.12 Multicast und IGMP Snooping 4.13 DHCP Snooping und Dynamic ARP Inspection 4.14 LLDP, CDP und Abgleich mit der Netzdokumentation 4.15 Systematischer Diagnoseablauf für Switching und VLAN Kapitel 5 – IPv4, IPv6, ARP, NDP und Routing 5.1 IP-Konfiguration vollständig erfassen und bewerten 5.2 Keine IP-Adresse oder APIPA-Adresse 5.3 Statische IP-Adresse, Subnetzmaske und Standardgateway 5.4 Doppelte IPv4-Adresse, ARP und Proxy ARP 5.5 IPv6-Adressierung, SLAAC und DHCPv6 5.6 Router Advertisements und NDP 5.7 Routingtabelle, Default Route, spezifische Route und Metrik 5.8 Mehrere Gateways, Policy-Based Routing und VRF 5.9 Routing Loop, Blackhole und asymmetrisches Routing 5.10 Rückroute, ICMP, Fragmentierung und Path-MTU-Discovery 5.11 NAT, Source NAT, Hairpin NAT und Portweiterleitung 5.12 Überlappende Netze zwischen Standorten und VPNs 5.13 Systematischer Diagnoseablauf für IP und Routing Kapitel 6 – DHCP 6.1 DHCP-Grundlagen und DORA-Ablauf 6.2 DHCP-Clientdienst und DHCP-Serverdienst 6.3 Scope, Adresspool, Ausschlussbereich und Erschöpfung 6.4 Reservierungen, Adresskonflikte und BAD_ADDRESS 6.5 DHCP Relay, IP Helper, GIADDR und VLAN-Zuordnung 6.6 UDP 67/68, Firewall und DHCP Snooping 6.7 DHCP-Optionen für Gateway, DNS, Suffix, PXE und VoIP 6.8 Rogue DHCP Server erkennen und eingrenzen 6.9 AD-Autorisierung und Bindung an Netzwerkschnittstellen 6.10 DHCP-Failover, Lease-Datenbank, Logs und alte Leases 6.11 Systematischer DHCP-Diagnoseablauf mit Paketmitschnitt Kapitel 7 – DNS und Namensauflösung 7.1 DNS-Grundlagen und vollständiger Auflösungspfad 7.2 Client-DNS, DNS-Server, Suffix, Kurzname und FQDN 7.3 A-, AAAA-, CNAME-, PTR- und SRV-Records 7.4 Zonen, Delegationen, Secondary Zones und Zonentransfers 7.5 Dynamische Updates und AD-integrierte Replikation 7.6 Forwarder und Conditional Forwarder 7.7 DNS-Cache, negative Antworten, hosts-Datei und Suchdomänen 7.8 Split-DNS, VPN-DNS, öffentliche Resolver, DoH und DoT 7.9 IPv6- und AAAA-Bevorzugung bei fehlerhaftem IPv6-Pfad 7.10 DNSSEC, EDNS, MTU sowie UDP und TCP 53 7.11 DNS-Leistung und fehlerhafte Reverse-Lookups 7.12 Systematischer DNS-Diagnoseablauf Kapitel 8 – Zeit, NTP und Zeitzonen 8.1 Systemzeit, UTC, Zeitzone und Zeitabweichung 8.2 NTP-Quellen, Erreichbarkeit, Synchronisationsstatus und Drift 8.3 Windows-Domänenzeit und Kerberos-Zeitfehler 8.4 Zeitfehler bei Linux, macOS, virtuellen Maschinen, Zertifikaten, Tokens und Logs Kapitel 9 – TCP, UDP, Ports, Firewall, NAT und Proxy 9.1 Ports, Sockets, Listener und gebundene Adressen 9.2 TCP-Handshake, Timeouts und TCP Reset 9.3 UDP-Diagnose und ICMP-Fehlermeldungen 9.4 Lokale Host-Firewall prüfen 9.5 Netzwerkfirewall, ACL-Reihenfolge und Stateful Inspection 9.6 Asymmetrische Pfade, Sessiontabellen und Connection Tracking 9.7 Ephemeral Ports und Verbindungsgrenzen 9.8 NAT, Portweiterleitung und Hairpin NAT im Datenpfad 9.9 Proxy, PAC-Datei und Proxy-Authentifizierung 9.10 TLS-Inspection und Zertifikatsfehler 9.11 Load Balancer, Healthchecks, Backends und Session Persistence 9.12 Reverse Proxy, Header, WAF und Rate Limits 9.13 Retransmissions, Zero Window und MTU-Probleme 9.14 Systematischer Diagnoseablauf: Ping funktioniert, Anwendung nicht Kapitel 10 – WLAN 10.1 WLAN-Grundlagen, Frequenzbänder und Sicherheitsverfahren 10.2 WLAN deaktiviert, falsche SSID oder falscher Schlüssel 10.3 WPA2-, WPA3- und Client-Inkompatibilitäten 10.4 802.1X, EAP, RADIUS und Zertifikate 10.5 Association, Authentifizierung und anschließender DHCP-Ablauf 10.6 Signalstärke, SNR, Reichweite und Dämpfung 10.7 Interferenz, Kanalauslastung, Kanalplanung und Kanalbreite 10.8 Regulatory Domain, DFS und Radarwechsel 10.9 Roaming, Sticky Clients und 802.11r/k/v 10.10 Band Steering, Load Balancing und Clientfähigkeiten 10.11 Versteckte SSID, Captive Portal und Client Isolation 10.12 VLAN-Zuordnung, AP-Uplink und PoE 10.13 AP- und Controllerauslastung, Treiber, Firmware und Energiesparen 10.14 Systematischer WLAN-Diagnoseablauf Kapitel 11 – WAN, Internet, VPN und Remotezugriff 11.1 Provider, Modem, ONT und PPPoE 11.2 Öffentliche IP-Adresse, CGNAT und Erreichbarkeit von außen 11.3 WAN-Latenz, Jitter, Paketverlust, Bandbreite und QoS 11.4 Site-to-Site-VPN und vollständiger Tunnelpfad 11.5 IKE Phase 1, Identität, PSK und Zertifikate 11.6 IPsec Phase 2, Proposal, Cipher, Hash, DH und PFS 11.7 UDP 500/4500, ESP, NAT-T, DPD und Rekey 11.8 Traffic Selectors, überlappende Netze, Tunnelroute und Rückroute 11.9 Client-VPN, Split Tunnel und Full Tunnel 11.10 VPN-DNS, DNS-Suffix, MTU und MSS 11.11 Benutzerberechtigung, MFA, Conditional Access und Clientprofil 11.12 RDP, SSH und WinRM über entfernte Netze 11.13 Systematischer Diagnoseablauf für WAN und VPN Kapitel 12 – Windows-Clients 12.1 Systemzustand, Version, Architektur und letzte Änderungen erfassen 12.2 Start-, Anmelde- und Benutzerprofilprobleme 12.3 Prozesse, Dienste, Autostarts und geplante Aufgaben 12.4 CPU, Arbeitsspeicher, Paging und Datenträgerauslastung 12.5 Treiber, Geräte-Manager und Energiesparfunktionen 12.6 Windows Update und ausstehende Neustarts 12.7 Systemdateien, DLLs, Registry und Anwendungsabhängigkeiten 12.8 Lokale Gruppen, NTFS-Rechte und effektive Berechtigungen 12.9 Antivirus, EDR, Firewall, Proxy und Zertifikatsspeicher 12.10 BitLocker und TPM 12.11 Drucker, Spooler, Warteschlangen und Treiber 12.12 DNS-, Winsock- und Netzwerkstackprobleme 12.13 Anwendungsabsturz, Bluescreen, LiveKernelEvent und Speicherabbild 12.14 Systematischer Diagnoseablauf für Windows-Clients Kapitel 13 – Windows Server, Active Directory und Identität 13.1 AD-Rollen, Standorte, Domänen und Abhängigkeiten 13.2 Domain Controller Locator und AD-DNS 13.3 DCDiag, Erreichbarkeit, Advertising und Dienste 13.4 AD-Replikation, Replikationslatenz und Objektprobleme 13.5 SYSVOL, NETLOGON und DFS-R 13.6 FSMO-Rollen und Global Catalog 13.7 Secure Channel, Trust und Computerkonto 13.8 Benutzerkonto, Kennwort, Sperre und Ablauf 13.9 Kerberos-Tickets, SPN und Delegation 13.10 LDAP, LDAPS und Zertifikate 13.11 Gruppenmitgliedschaften und Zugriffstoken 13.12 GPO-Verarbeitung, Priorität, Vererbung und Filter 13.13 Logon Scripts, Laufwerkszuordnungen und SYSVOL-Zugriff 13.14 AD-Datenbank, Speicherplatz und Replikationsqueues 13.15 Systematischer Diagnoseablauf für Active Directory Kapitel 14 – macOS-Clients 14.1 macOS – Prozesse, Dienste, Logs und Ressourcen diagnostizieren 14.2 App-Start, Hänger, Abstürze, Sample und Spindump 14.3 launchd, LaunchAgents und LaunchDaemons 14.4 Unified Logging, Konsole, Crash- und Panic-Berichte 14.5 CPU, Speicherdruck, Komprimierung und Swap 14.6 APFS, Datenträger, Snapshots und Speicherplatz 14.7 Unix-Berechtigungen, ACLs, Dateiflags und erweiterte Attribute 14.8 TCC, Datenschutzfreigaben und geschützte Ressourcen 14.9 Gatekeeper, App-Signatur und Quarantäne 14.10 Anmeldeobjekte, Hintergrunddienste und Systemerweiterungen 14.11 Netzwerk- und externe Abhängigkeiten von Apps 14.12 Sicherer Modus, Apple Diagnose und macOS-Wiederherstellung 14.13 Systematischer Diagnoseablauf für macOS-Clients Kapitel 15 – Datei-, Freigabe-, Rechte- und Druckdienste 15.1 SMB-Erreichbarkeit, DNS und TCP 445 15.2 Freigaberechte, NTFS-Rechte und effektiver Zugriff 15.3 Gruppen, Access-Based Enumeration, Kerberos, NTLM und SPN 15.4 DFS Namespace, DFS-R und Offline Files 15.5 Dateisperren, Pfade, Zeichen, Quotas und voller Datenträger 15.6 Eigentümer, ACLs, SMB-Version und Signing 15.7 Netzwerkdrucker, TCP/IP-Port, DNS und SNMP-Status 15.8 Spooler, CUPS, Warteschlangen, Treiber und Druckrechte 15.9 Papier-, Toner-, Mechanik- und Gerätestörungen 15.10 Systematischer Diagnoseablauf für Datei- und Druckdienste Kapitel 16 – Linux-Server 16.1 Systemzustand, Distribution, Kernel und letzte Änderungen erfassen 16.2 systemd Units, Abhängigkeiten und Startreihenfolge 16.3 Konfigurationssyntax, Ports und Listener 16.4 Benutzer, Gruppen, Dateirechte und ACLs 16.5 SELinux und AppArmor 16.6 Pakete, Repositories, Bibliotheken und Abhängigkeiten 16.7 Kernel, Treiber, Prozesse, OOM Killer und Hänger 16.8 CPU, Load, Arbeitsspeicher und Swap 16.9 Dateisysteme, Inodes, Mounts und Read-only-Zustände 16.10 LVM, RAID, I/O-Wait und Datenträgerleistung 16.11 DNS, Routing, Policy Routing und Firewall 16.12 Cron, systemd Timer, Logrotation und Zeitdienste 16.13 SSH, Schlüssel, Berechtigungen und Zugriffsregeln 16.14 Systematischer Diagnoseablauf für Linux-Server Kapitel 17 – Virtualisierung, Cluster und Hochverfügbarkeit 17.1 Hypervisor, virtuelle Maschine und Ressourcenpfad 17.2 Managementdienste und nicht startende virtuelle Maschinen 17.3 CPU-Überbelegung, CPU Ready, NUMA und CPU-Pinning 17.4 RAM-Überbelegung, Ballooning, Swapping und Memory Pressure 17.5 Datastore, Thin Provisioning, Storage-Latenz und volle Speicherpools 17.6 Snapshots, Consolidation und gesperrte virtuelle Festplatten 17.7 Virtuelle Switches, Bridges, VLANs, Teaming und virtuelle MAC-Adressen 17.8 Hypervisor-Tools und konkurrierende Zeitsynchronisation 17.9 Live Migration und gemeinsamer Speicher 17.10 Quorum, Witness und Split Brain 17.11 HA, Failover, Fencing und STONITH 17.12 Replikation, Backupbelastung und systematischer Diagnoseablauf Kapitel 18 – Docker, Container und Kubernetes 18.1 Containerarchitektur, Laufzeit und Basiszustand 18.2 Containerstart, Exit-Code, Restart Loop und Healthcheck 18.3 Images, Tags, CPU-Architektur und Registryzugriff 18.4 Umgebungsvariablen, Secrets, Configs und Startabhängigkeiten 18.5 Veröffentlichte Ports, Hostports und Listener 18.6 Bridge-, benutzerdefinierte und Overlay-Netze 18.7 Container-DNS, Namen, Aliase und Compose-Kollisionen 18.8 Volumes, Bind-Mounts, UID, GID, Speicherplatz und Inodes 18.9 Proxy, DNS, Internetzugriff und MTU im Containerpfad 18.10 Ressourcenlimits, OOM, CPU Throttling, Logs und Container-Runtime 18.11 Kubernetes Pod Pending, CrashLoopBackOff und ImagePullBackOff 18.12 Kubernetes Service, Endpoint, Ingress, DNS und Network Policy 18.13 Persistent Volumes, Nodes, CNI, CSI, Zertifikate und Kubeconfig 18.14 Systematischer Diagnoseablauf für Container und Kubernetes Kapitel 19 – Storage, RAID, NAS, SAN und Backup 19.1 Speicherplatz, Inodes, Quotas, Thin Pools und Snapshots 19.2 Datenträgerfehler und SMART-Warnungen 19.3 RAID, Rebuild, Controller, Cache und Batterie 19.4 HBA, Multipath, iSCSI, LUN Masking und Zoning 19.5 NFS, SMB, NAS-Netzwerk, Bonding, VLAN und MTU 19.6 Dateisystemfehler, Read-only-Zustand und gesperrte Volumes 19.7 IOPS, Datenträgerlatenz und Queue Depth 19.8 Backupjob, Ziel, Repository und Zugangsdaten 19.9 Retention, Snapshots und anwendungskonsistente Sicherungen 19.10 Restore-Test, RPO, RTO und Integritätsnachweis 19.11 Replikation sowie immutable und offline Sicherungskopien 19.12 Systematischer Diagnoseablauf für Storage und Backup Kapitel 20 – Web, API, TLS, Reverse Proxy und Load Balancer 20.1 Vollständiger Web- und API-Anfragepfad 20.2 DNS, TCP 80/443, Listener und Zielerreichbarkeit 20.3 Zertifikatsgültigkeit, Hostname, SAN, Kette und CA 20.4 TLS-Version, Cipher, SNI, OCSP und CRL 20.5 Reverse Proxy, Zielhost, Zielport, Header und Redirects 20.6 HTTP 400, 401, 403, 404, 405, 408 und 429 20.7 HTTP 500, 502, 503, 504, Backends und Timeouts 20.8 Load-Balancer-Healthchecks und Session Persistence 20.9 API-Key, OAuth, Token und Clientzertifikat 20.10 Cookies, SameSite, Secure, CORS und WebSocket 20.11 Größenlimits, Uploadlimits, Rate Limits und Verbindungsgrenzen 20.12 Cache, CDN, WAF und Anwendungsprotokolle 20.13 Systematischer Diagnoseablauf für Web und API Kapitel 21 – Datenbanken, Queues und Backenddienste 21.1 Host, Port, Datenbankname, DNS und Firewall 21.2 Zugangsdaten, Secrets, TLS und Netzwerkberechtigungen 21.3 Connection Pool und maximale Verbindungen 21.4 Langsame Abfragen und fehlende Indizes 21.5 Locks, Deadlocks und lange Transaktionen 21.6 Replikationsverzug und Read-only-Replikate 21.7 Storage-Latenz, Transaction Log, WAL und Temp-Bereich 21.8 Schema, Migration, Zeichensatz und Collation 21.9 Backups und blockierende Wartungsjobs 21.10 Message Queues, Consumer, Poison Messages und Retry Storms 21.11 Cache-Dienste und veraltete Cache-Inhalte 21.12 Systematischer Diagnoseablauf für Backenddienste Kapitel 22 – E-Mail, Collaboration und Cloud/SaaS 22.1 SMTP-Pfad, Ports und Smarthost 22.2 SMTP-Authentifizierung, TLS, Relay, Queue und Empfängerfehler 22.3 MX, SPF, DKIM, DMARC und Reverse DNS 22.4 Spam, Quarantäne, Transportregeln und Größenlimits 22.5 Postfach, Lizenz, Quota, Freigabe und Kalenderberechtigungen 22.6 Service Health, Cloudregion und SaaS-Endpunkte 22.7 Tenant, Rollen, IAM, Conditional Access und MFA 22.8 Token, Sitzung und veraltete Authentifizierung 22.9 API-Quotas und Cloud-Limits 22.10 Security Groups, NSG, NACL, Route Tables und Cloud-Firewall 22.11 Private Endpoints, Private DNS und Proxyzugriff 22.12 Systematischer Diagnoseablauf für E-Mail und Cloud/SaaS Kapitel 23 – Performance und „alles ist langsam“ 23.1 Leistung objektiv messen und Baselines verwenden 23.2 Clientzeit, Netzwerkzeit, Serverzeit und Backendzeit trennen 23.3 CPU-Sättigung, Single-Thread-Limit und Scheduling 23.4 RAM-Druck, Paging, Swapping und NUMA 23.5 I/O-Wait, Datenträgerlatenz und Queue Depth 23.6 Latenz, Jitter, Paketverlust, Durchsatz und Retransmissions 23.7 Speed, Duplex, Oversubscription, Queue Drops und Microbursts 23.8 WLAN-Airtime, Signal, SNR und Kanalauslastung 23.9 DNS-, Proxy- und TLS-Latenz 23.10 Anwendung, Connection Pool, Datenbanklocks und Queues 23.11 Backups, Scans, Wartungsjobs, Snapshots und Logging Storms 23.12 Browser, Add-ons, Antivirus und lokale Clientleistung 23.13 Lastverteilung, synthetische Messungen und APM 23.14 Intermittierende Leistungsfehler und gemeinsame Timeline 23.15 Systematischer Diagnoseablauf für Performanceprobleme Kapitel 24 – Security-Vorfälle und verdächtiges Verhalten 24.1 Security-Verdacht erkennen und Beweise vor Veränderungen sichern 24.2 Ungewöhnliche Anmeldung, Brute Force und Password Spray 24.3 Kontoübernahme, Administratorkonten und Gruppenänderungen 24.4 Verdächtige Prozesse, Autostarts und PowerShell-Aktivität 24.5 Malware- und Ransomware-Verdacht 24.6 Ungewöhnlicher Netzwerkverkehr, DNS-Tunneling und Datenabfluss 24.7 Rogue DHCP, Rogue DNS und unbekannte Access Points 24.8 Unerwartete Ports, manipulierte Dateien und deaktivierte Schutzsysteme 24.9 Loglöschung, kompromittierte Zertifikate, Secrets und Cloudtokens 24.10 Triage, kontrollierte Isolation und Eindämmung 24.11 Bereinigung, Wiederherstellung und Nachkontrolle 24.12 Forensische Sicherung und Chain of Custody 24.13 Kommunikation, Eskalation und Post-Incident Review Kapitel 25 – Monitoring, Alarmierung und Dokumentation 25.1 Monitoringarchitektur, Monitoringserver und Agenten 25.2 SNMP, SNMPv3, OIDs, Counter und Engine-ID 25.3 Pollingintervalle, Baselines und Schwellenwerte 25.4 Alarmflut, Abhängigkeiten und Folgealarme 25.5 Dienstprüfung statt reiner Ping-Prüfung 25.6 Ende-zu-Ende- und synthetische Prüfungen 25.7 Logs, Loglevel, Rotation, Aufbewahrung und Zeitzonen 25.8 CMDB, Netzplan und Konfigurationsbackup 25.9 Zuordnung von Alarm, Ticket, Change und Runbook 25.10 Backupüberwachung und tatsächlich geprüfter Restore 25.11 Systematischer Diagnoseablauf für Monitoringfehler Kapitel 26 – Spezialdienste 26.1 VoIP-Datenpfad, SIP und RTP 26.2 PoE, Voice VLAN, DHCP, DNS und NTP für VoIP 26.3 NAT, QoS, Jitter, Paketverlust und einseitiges Audio 26.4 RDP, NLA, Zertifikate, Rechte, Sitzungen und Lizenzierung 26.5 SSH, Hostkeys, Benutzerschlüssel und Zugriffsregeln 26.6 PXE, DHCP Relay, Bootoptionen, TFTP, HTTP und Bootdateien 26.7 MDM-Enrollment, Zertifikate, APNs, Compliance und Token 26.8 Kameras und IoT – PoE, VLAN, Multicast, Zeit und proprietäre Ports 26.9 Videokonferenzen – Bandbreite, QoS, UDP, Proxy, TURN, STUN und ICE 26.10 Kompakter Diagnoseablauf für Spezialdienste Kapitel 27 – Schnellreferenzen und Runbooks 27.1 Runbook – Ein Client hat kein Netzwerk 27.2 Runbook – Mehrere Benutzer oder ein Standort haben kein Netzwerk 27.3 Runbook – Name funktioniert nicht, direkte IP funktioniert 27.4 Runbook – Ping funktioniert, Anwendung funktioniert nicht 27.5 Runbook – Netzwerk ist langsam 27.6 Runbook – Fehler tritt nur zeitweise auf 27.7 Runbook – Anmeldung an der Domäne funktioniert nicht 27.8 Runbook – Server ist langsam 27.9 Standardvorlage für jede Fehlerseite 27.10 Sicherheits-, Datenschutz- und Betriebsregeln für Diagnosebefehle 27.11 Abschluss-, Verifikations- und Dokumentationscheckliste 27.12 Schnellreferenz der wichtigsten Werkzeuge und Befehle Verbindliche Fortsetzungsregel Die Ausarbeitung erfolgt ausschließlich in der Reihenfolge dieser Übersicht. Nach einer fertiggestellten Seite folgt immer die unmittelbar nächste vorhandene Nummer. Existiert in einem Kapitel keine weitere Seite, beginnt das nächste Kapitel mit .1 . Beispiel für den Übergang von Kapitel 8 zu Kapitel 9: 8.3 → 8.4 → 9.1 Nicht zulässig ist: 8.3 → 8.4 → 8.5 Eine Änderung dieser Übersicht ist nur dann gültig, wenn zuerst dieses Referenzdokument vollständig aktualisiert wird. Eine spontan erzeugte Seite verändert die Inhaltsübersicht nicht.