6.2 Configuration Items und Beziehungen

Kurz erklärt

Ein Configuration Item (CI) ist ein Bestandteil, der für einen IT-Service wichtig ist und deshalb verwaltet werden soll.

Beziehungen zwischen CIs zeigen, wie Services, Anwendungen, Systeme, Netzwerke, Datenbanken, Zertifikate, Lieferanten und andere Bestandteile zusammenhängen.

Der eigentliche Wert entsteht nicht nur durch die Liste einzelner CIs, sondern durch das Verständnis ihrer Abhängigkeiten.


Warum Configuration Items wichtig sind

IT-Services bestehen meistens aus mehreren technischen und organisatorischen Bestandteilen.

Beispiel:

Ein Mitarbeiterportal kann abhängig sein von:

Wenn diese Bestandteile nicht bekannt sind, werden Incidents, Problems und Changes schwieriger.

Configuration Items helfen dabei, diese Bestandteile strukturiert zu erfassen.


Was ist ein Configuration Item?

Ein Configuration Item ist ein Element, das für die Bereitstellung, den Betrieb, die Steuerung oder die Unterstützung eines Service relevant ist.

Ein CI kann technisch oder nicht-technisch sein.

Beispiele:

Nicht jedes vorhandene Objekt muss automatisch ein CI sein.

Entscheidend ist, ob das Objekt für Servicebetrieb, Risiko, Support, Change oder Steuerung relevant ist.


CI ist nicht gleich Asset

Ein Asset ist häufig ein wirtschaftlich oder vertraglich relevantes Objekt.

Ein CI ist ein für den Servicebetrieb relevantes Objekt.

Asset Configuration Item
Fokus auf Besitz, Kosten, Vertrag oder Lebenszyklus Fokus auf Servicebeziehung, Abhängigkeit und Betrieb
wichtig für Einkauf und Lizenzierung wichtig für Incident, Problem, Change und Release
Beispiel: Notebook mit Kaufdatum Beispiel: Notebook als Teil eines verwalteten Arbeitsplatzservices
Beispiel: Server als Anlagegut Beispiel: Server als Bestandteil einer produktiven Anwendung

Ein Objekt kann gleichzeitig Asset und CI sein.

Beispiel:

Ein produktiver Datenbankserver ist ein Asset und gleichzeitig ein CI.


Welche Objekte sollten als CI erfasst werden?

Ein Objekt sollte eher als CI erfasst werden, wenn:

Ein Objekt muss nicht erfasst werden, nur weil es technisch existiert.

Die Pflege muss einen praktischen Nutzen haben.


Beispiele für CI-Typen

CI-Typ Beispiel
Business Service Mitarbeiterportal
Technical Service Datenbankplattform
Anwendung Warenwirtschaft
Server PRD-APP-PORTAL-01
Datenbank SQL-Cluster Produktion
Netzwerkgerät Standort-Firewall
Cloud-Ressource App Service, Storage Account
Sicherheit TLS-Zertifikat, MFA-Richtlinie
Identität Entra-ID-Gruppe
Schnittstelle REST-API zum ERP-System
Monitoring Alarmregel für Zertifikatsablauf
Backup Backupjob für Datenbank
Dokumentation Betriebsrunbook
Lieferant Supportvertrag Provider

Die CI-Typen sollten zur Organisation passen.

Zu viele CI-Typen können die Pflege unnötig erschweren.

Zu wenige CI-Typen können wichtige Unterschiede verdecken.


Service-CI und technische CIs unterscheiden

Ein Service selbst kann als CI betrachtet werden.

Beispiel:

Der Service ist das, was Benutzer wahrnehmen.

Die technischen CIs sind Bestandteile, die den Service ermöglichen.

Diese Unterscheidung hilft, technische Informationen mit Benutzer- und Geschäftsbezug zu verbinden.


Attribute eines Configuration Items

Ein CI sollte nur so viele Attribute besitzen, wie sinnvoll gepflegt und genutzt werden können.

Mögliche Attribute:

Wichtig ist nicht maximale Datenmenge.

Wichtig ist nutzbare Datenqualität.


CI-Name

Der CI-Name sollte eindeutig und verständlich sein.

Ungeeignet:

Besser:

Eine Namenskonvention kann enthalten:

Die konkrete Namenskonvention muss zur Organisation passen.


CI-Status

Der Status zeigt, in welchem Zustand sich ein CI befindet.

Mögliche Status:

Der Status ist wichtig für:

Ein CI, das außer Betrieb ist, sollte nicht mehr als aktive Abhängigkeit eines produktiven Services erscheinen.


Umgebung

Die Umgebung zeigt, wo ein CI genutzt wird.

Beispiele:

Ein Change an einem Testsystem ist anders zu bewerten als ein Change an einem produktiven System.

Fehlende Umgebungskennzeichnung kann gefährlich sein.

Beispiel:

Ein Administrator führt eine Änderung auf einem System aus, das für Test gehalten wird, tatsächlich aber produktiv ist.


Version und Konfiguration

Für viele CIs ist die Version wichtig.

Beispiele:

Versionen helfen bei:

Beispiel:

Wenn nur VPN-Client-Version 5.8 betroffen ist, muss diese Information auffindbar sein.


Owner und Supportgruppe

Für wichtige CIs sollte klar sein:

Unklare Verantwortlichkeiten führen zu Verzögerungen.

Ungeeignet:

Niemand weiß, wem dieser Server gehört.

Besser:

Service Owner, technischer Owner, Supportgruppe und Lieferant sind dokumentiert.


Kritikalität

Die Kritikalität beschreibt, wie wichtig ein CI oder der zugehörige Service ist.

Mögliche Stufen:

Die Kritikalität beeinflusst:

Wichtig:

Die Kritikalität sollte nicht nur technisch bewertet werden.

Ein unscheinbarer Server kann geschäftskritisch sein, wenn ein zentraler Prozess davon abhängt.


Sicherheitsklassifizierung

Manche CIs benötigen zusätzliche Sicherheitsinformationen.

Beispiele:

Solche Informationen helfen bei:


Was sind CI-Beziehungen?

CI-Beziehungen beschreiben, wie Configuration Items miteinander verbunden sind.

Beispiele:

Beziehungen machen sichtbar, welche Auswirkungen ein Ausfall oder Change haben kann.


Warum Beziehungen wichtiger sind als Einzelinformationen

Eine Liste einzelner CIs beantwortet nur:

Was gibt es?

Beziehungen beantworten:

Was hängt wovon ab?

Beispiel:

CI-Liste:

Beziehungen:

Erst durch Beziehungen wird klar, welche Komponenten gemeinsam einen Service ermöglichen.


Typische Beziehungstypen

Beziehung Bedeutung
nutzt Ein CI verwendet ein anderes CI
läuft auf Anwendung läuft auf Server oder Plattform
ist abhängig von Service funktioniert nur mit anderem CI
verbindet zu Netzwerk- oder Schnittstellenbeziehung
wird überwacht von Monitoringbeziehung
wird gesichert durch Backupbeziehung
wird unterstützt von Lieferanten- oder Supportbeziehung
ist Teil von Komponente gehört zu größerem Service
ersetzt neues CI ersetzt altes CI
kommuniziert mit technische Schnittstelle zwischen Systemen

Die Beziehungsarten sollten verständlich und einheitlich genutzt werden.


Beispiel: Mitarbeiterportal

Mitarbeiterportal
    ↓ nutzt
Portal-Anwendung
    ↓ läuft auf
Webserver PRD-APP-PORTAL-01
    ↓ nutzt
Datenbank PRD-DB-PORTAL-01
    ↓ nutzt
Storage PRD-STO-01

Weitere Beziehungen:


Beispiel: VPN-Service

VPN-Service
    ↓ nutzt
VPN-Gateway
    ↓ nutzt
Firewall
    ↓ nutzt
Internetanbindung

Zusätzliche Abhängigkeiten:

Wenn MFA ausfällt, kann der VPN-Service betroffen sein, obwohl das VPN-Gateway technisch läuft.


Beispiel: Druckservice

Druckservice
    ↓ nutzt
Druckserver
    ↓ verwaltet
Netzwerkdrucker
    ↓ nutzt
Netzwerksegment

Weitere Abhängigkeiten:

Ein Druckproblem kann also viele Ursachen haben.

Ohne Beziehungen wird oft nur der Drucker selbst betrachtet.


Beispiel: Schnittstelle zwischen Anwendungen

Anwendung A
    ↓ sendet Daten an
API-Gateway
    ↓ leitet weiter an
Anwendung B
    ↓ schreibt in
Datenbank B

Zusätzliche Abhängigkeiten:

Eine kleine Änderung am API-Token kann den gesamten Datenaustausch stoppen.


Beziehungen und Incident Management

Bei Incidents helfen Beziehungen, die Auswirkung zu verstehen.

Beispiele:

Beispiel:

Mehrere Anwendungen melden Fehler.

CI-Beziehungen zeigen, dass alle denselben Datenbankcluster nutzen.

Die Diagnose wird schneller eingegrenzt.


Beziehungen und Problem Management

Problem Management nutzt CI-Beziehungen, um Muster zu erkennen.

Beispiele:

Ohne Beziehungen bleiben solche Muster oft unsichtbar.


Beziehungen und Change Enablement

Bei Changes sind Beziehungen besonders wichtig.

Zu prüfen ist:

Ein Change an einem kleinen CI kann große Auswirkungen haben, wenn viele Services davon abhängen.


Beispiel: Change-Auswirkung durch Beziehung

Change

Ein Zertifikat soll erneuert werden.

Ohne Beziehung

Es wird nur der Webserver betrachtet.

Mit Beziehung

Es wird sichtbar:

Dadurch wird der Change besser geplant.


Beziehungen und Release Management

Release Management benötigt Beziehungen, um zu verstehen:

Ein Release kann fehlschlagen, wenn eine abhängige Komponente vergessen wird.


Beziehungen und Information Security Management

Sicherheitsarbeit benötigt CI-Beziehungen.

Beispiele:

Ohne Beziehungen ist Sicherheitsbewertung unvollständig.


Beziehungen und Notfallplanung

Für Notfallplanung sind Abhängigkeiten entscheidend.

Zu klären ist:

Ein Wiederanlaufplan ohne Abhängigkeiten ist häufig unvollständig.


Tiefe der Beziehungspflege

Nicht jede Beziehung muss bis ins kleinste Detail gepflegt werden.

Zu klären ist:

Zu wenig Beziehungspflege macht die CMDB nutzlos.

Zu viel Detailtiefe macht sie schwer wartbar.


Beispiel für sinnvolle Detailtiefe

Für einen geschäftskritischen Service sinnvoll:

Für einen einfachen Testservice kann weniger Detail genügen.

Die Pflege muss zum Risiko passen.


Horizontale und vertikale Beziehungen

Vertikale Beziehungen

zeigen den Aufbau eines Service von oben nach unten.

Beispiel:

Service
    ↓
Anwendung
    ↓
Server
    ↓
Plattform
    ↓
Storage

Horizontale Beziehungen

zeigen Verbindungen zwischen gleichartigen oder verbundenen Komponenten.

Beispiel:

Anwendung A  ↔  API  ↔  Anwendung B

Beide Beziehungstypen sind wichtig.

Vertikale Beziehungen helfen bei Auswirkungsanalyse.

Horizontale Beziehungen helfen bei Schnittstellen- und Kommunikationsproblemen.


Upstream und Downstream

Bei Schnittstellen wird oft zwischen Upstream und Downstream unterschieden.

Begriff Bedeutung
Upstream vorgelagertes System, von dem Daten oder Dienste kommen
Downstream nachgelagertes System, das Daten oder Dienste erhält

Beispiel:

CRM-System
    ↓ sendet Kundendaten an
ERP-System
    ↓ sendet Rechnungsdaten an
Buchhaltungssystem

Wenn das CRM-System fehlerhafte Daten liefert, können downstream weitere Probleme entstehen.


Single Point of Failure erkennen

CI-Beziehungen können Single Points of Failure sichtbar machen.

Beispiel:

Mehrere Services nutzen denselben Datenbankserver.

Wenn dieser Server ausfällt, sind alle Services betroffen.

Mögliche Maßnahmen:

Beziehungen helfen also nicht nur bei Dokumentation, sondern auch bei Risikobewertung.


Dubletten und Namensprobleme

CI-Beziehungen werden unbrauchbar, wenn CIs mehrfach oder uneinheitlich erfasst sind.

Beispiele:

beschreiben möglicherweise dasselbe System.

Folgen:

Namenskonventionen und Dublettenprüfung sind deshalb wichtig.


Veraltete Beziehungen

Beziehungen können veralten durch:

Veraltete Beziehungen sind riskant.

Beispiel:

Ein Change wird als unkritisch bewertet, weil eine alte Beziehung fehlt.

Nach Umsetzung fällt ein abhängiger Service aus.


Beziehungen durch Changes aktualisieren

Jeder relevante Change sollte prüfen:

Configuration Management darf nicht getrennt von Change Enablement betrachtet werden.


Beziehungen durch Discovery erkennen

Technische Beziehungen können teilweise automatisch erkannt werden.

Beispiele:

Aber:

Discovery erkennt nicht immer fachliche Bedeutung.

Ein Tool kann eine Verbindung sehen.

Es weiß nicht automatisch, ob diese Verbindung geschäftskritisch ist.


Manuell gepflegte Beziehungen

Manuell gepflegt werden oft:

Diese Informationen brauchen Verantwortliche und regelmäßige Prüfung.


Beziehungen visualisieren

CI-Beziehungen können als Diagramm, Tabelle oder Abhängigkeitsansicht dargestellt werden.

Mögliche Formen:

Wichtig ist, dass die Darstellung für den Zweck geeignet ist.

Ein Management-Review benötigt andere Details als eine technische Fehleranalyse.


Service Map

Eine Service Map zeigt die wichtigsten Bestandteile eines Services.

Beispiel:

Service: Mitarbeiterportal

Benutzer
    ↓
DNS
    ↓
Load Balancer
    ↓
Webserver
    ↓
Anwendung
    ↓
Datenbank
    ↓
Storage

Zusätzlich:
Identity Provider, Zertifikat, Monitoring, Backup, Supportgruppe

Eine Service Map muss nicht jedes Detail enthalten.

Sie soll die wichtigsten Abhängigkeiten verständlich machen.


Tabellarische Beziehungspflege

Eine einfache Tabelle kann für kleinere Umgebungen ausreichend sein.

Service CI Beziehung Abhängig von Owner
Mitarbeiterportal Portal-App läuft auf PRD-APP-PORTAL-01 App-Team
Mitarbeiterportal Portal-App nutzt PRD-DB-PORTAL-01 DB-Team
Mitarbeiterportal Portal-App nutzt Identity Provider IAM-Team
Mitarbeiterportal Webservice nutzt TLS-Zertifikat Plattform-Team

Wichtig ist, dass die Tabelle gepflegt und genutzt wird.


CI-Beziehungen in Tickets nutzen

Tickets sollten relevante CIs enthalten.

Das hilft bei:

Beispiel:

Ein Incident wird nicht nur als „Anwendung gestört“ erfasst.

Er wird mit Service, Anwendungsversion, Datenbank und betroffener Schnittstelle verknüpft.

Dadurch können spätere Muster erkannt werden.


CI-Beziehungen in Changes nutzen

Ein Change Request sollte betroffene CIs enthalten.

Beispiele:

Zusätzlich sollten abhängige Services geprüft werden.

Ein Change an einer zentralen Komponente muss anders bewertet werden als ein Change an einem isolierten Testsystem.


CI-Beziehungen in Problems nutzen

Ein Problem Record sollte relevante CIs und Beziehungen enthalten.

Beispiel:

Mehrere Incidents betreffen verschiedene Anwendungen.

Problem Management erkennt:

Die CI-Beziehung hilft, eine gemeinsame Ursache zu finden.


Praxisbeispiel: Datenbank als gemeinsame Abhängigkeit

Situation

Drei Anwendungen melden Performance-Probleme.

Einzelbetrachtung

Jedes Team sucht zunächst in seiner Anwendung.

CI-Beziehungen zeigen

Nutzen

Die Analyse wird schneller auf die gemeinsame Abhängigkeit gelenkt.


Praxisbeispiel: Zertifikat als CI

Situation

Anmeldung am Service schlägt fehl.

CI-Beziehungen zeigen

Verbesserung

Zertifikate werden künftig als eigene CIs mit Ablaufdatum, Owner und Monitoringbeziehung gepflegt.


Praxisbeispiel: Standort-Firewall

Situation

Ein Standort meldet Zugriffsstörungen.

CI-Beziehungen zeigen

Nutzen

Die Fehlersuche wird auf Standortnetz, Firewall und VPN eingegrenzt.


Praxisbeispiel: Veraltete Beziehung

Situation

Eine alte Datenbank wird abgeschaltet.

Problem

In der CMDB ist nicht dokumentiert, dass ein Reporting-Service noch darauf zugreift.

Folge

Nach Abschaltung fällt das Reporting aus.

Lerneffekt

Vor Außerbetriebnahme müssen Abhängigkeiten geprüft und alte Beziehungen bereinigt werden.


Typische Fehler

Fehler 1

Nur technische Geräte werden als CIs betrachtet.


Fehler 2

Services selbst werden nicht als CIs erfasst.


Fehler 3

Beziehungen zwischen CIs fehlen.


Fehler 4

Beziehungen werden einmal erstellt und danach nicht gepflegt.


Fehler 5

Zu viele unwichtige Details werden gepflegt, aber wichtige Abhängigkeiten fehlen.


Fehler 6

CIs haben keinen Owner.


Fehler 7

CI-Namen sind uneinheitlich oder doppelt.


Fehler 8

Discovery-Daten werden ohne fachliche Prüfung übernommen.


Fehler 9

Changes aktualisieren CI-Beziehungen nicht.


Fehler 10

Tickets werden nicht mit betroffenen CIs verknüpft.


Fehler 11

Kritikalität wird ohne Servicebezug bewertet.


Fehler 12

Schnittstellen, Zertifikate und Cloud-Ressourcen werden vergessen.


Checkliste: Ist ein Objekt ein sinnvolles CI?


Checkliste CI-Attribute


Checkliste CI-Beziehungen


Checkliste Beziehungspflege nach Changes


Bedeutung für Fachinformatiker für Systemintegration

Fachinformatiker arbeiten praktisch mit vielen Configuration Items.

Beispiele:

Wichtig ist nicht nur, diese Komponenten technisch zu kennen.

Wichtig ist auch zu verstehen:

Gute CI-Beziehungen machen technische Arbeit schneller, sicherer und nachvollziehbarer.


Zusammenfassung

wichtige Services identifizieren

relevante Configuration Items bestimmen

sinnvolle Attribute erfassen

Owner und Kritikalität festlegen

Beziehungen zwischen CIs dokumentieren

Serviceabhängigkeiten sichtbar machen

CIs in Incidents, Problems und Changes nutzen

Beziehungen nach Changes aktualisieren

Datenqualität regelmäßig prüfen


Merksätze

Ein CI ist nur dann wertvoll, wenn es für den Servicebetrieb relevant ist.

Beziehungen zeigen, welche Auswirkungen ein Ausfall oder Change haben kann.

Eine CI-Liste ohne Beziehungen ist nur begrenzt hilfreich.

Technisch kleine Komponenten können geschäftlich sehr wichtig sein.

Discovery erkennt Technik, aber nicht automatisch fachliche Bedeutung.

CI-Beziehungen müssen nach Changes gepflegt werden.

Gute Configuration-Daten verbessern Incident, Problem, Change und Security Management.


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Quellen und Versionsstand

Offizielle Grundlagen

Einordnung

Die dargestellten:

sind herstellerneutrale Praxisempfehlungen.

ITIL schreibt keine universelle:

für alle Organisationen vor.

Die konkrete Umsetzung muss an:

angepasst werden.

Behandelter Framework-Stand: ITIL Version 5
Zusätzlich berücksichtigt: aktuelle ITIL-4-Practice-Guidance
Fachlicher Stand: August 2026


Revision #1
Created 2 August 2026 15:50:14 by Admin
Updated 2 August 2026 15:50:29 by Admin