18.4 Merksätze und Prüfungswissen zur Prüfungsvorbereitung Diese Seite fasst die wichtigsten Punkte zur Prüfungsvorbereitung zusammen. Sie dient als Abschluss für das Kapitel Prüfungsvorbereitung und Wiederholung. Im Mittelpunkt stehen: - Aufgaben richtig lesen - Operatoren beachten - Signalwörter erkennen - Fehlerbilder einordnen - Fachbegriffe sauber verwenden - Rechenaufgaben systematisch lösen - Antworten kurz und prüfungssicher formulieren Merksatz: Prüfungsvorbereitung heißt: Wissen verstehen, anwenden und sauber formulieren. Wichtigste Grundregel Die wichtigste Regel in der Prüfung lautet: Erst die Aufgabe verstehen, dann antworten. Nicht sofort auf bekannte Stichwörter reagieren. Immer prüfen: Was wird wirklich gefragt? Welche Informationen sind gegeben? Welche Einschränkungen stehen in der Aufgabe? Wie viele Antworten werden verlangt? Soll ich nennen, erklären, begründen, vergleichen oder berechnen? Merksatz: Die Aufgabenstellung entscheidet, wie die Antwort aussehen muss. Operatoren sicher beachten Operator Erwartung nennen kurze Begriffe oder Stichpunkte beschreiben sachlich darstellen erklären Zusammenhang deutlich machen begründen Warum nennen vergleichen Unterschiede und Gemeinsamkeiten darstellen berechnen rechnerisch ermitteln bewerten fachlich einschätzen zuordnen passend einordnen Merksatz: Wer den Operator ignoriert, beantwortet schnell die falsche Frage. Antworten nach Operator formulieren Beispiel „nennen“: Zwei Vorteile von VLANs sind logische Netztrennung und kleinere Broadcast-Domänen. Beispiel „erklären“: VLANs trennen ein physisches Netzwerk logisch in mehrere getrennte Netzbereiche. Dadurch können Geräte verschiedener Abteilungen oder Sicherheitszonen getrennt werden. Beispiel „begründen“: VLANs erhöhen die Struktur und Sicherheit, weil Broadcastverkehr begrenzt und Zugriffe zwischen Netzbereichen gezielter geregelt werden können. Merksatz: Gleicher Begriff, andere Antworttiefe je nach Operator. Signalwörter erkennen Signalwörter zeigen oft direkt die Richtung der Lösung. Signalwort oder Fehlerbild Wahrscheinliches Thema IP erreichbar, Name nicht DNS 169.254.x.x DHCP lokal erreichbar, extern nicht Gateway, NAT, Firewall Host erreichbar, Dienst nicht Port, Dienst, Firewall Anmeldung fehlgeschlagen Authentifizierung Zugriff verweigert Autorisierung, Rechte Zertifikatswarnung Zertifikat, Hostname, Zeit nur ein VLAN betroffen VLAN, Routing, Firewall nach Update defekt Change, Version, Kompatibilität viele fehlgeschlagene Logins Brute Force, Passwortangriff verschlüsselte Dateien Ransomware gestohlene Zugangsdaten Phishing, Credential Theft Backup nicht lesbar Restore-Test, Konsistenz, Schlüssel Merksatz: Signalwörter sind Hinweise, keine Zufälle. Typische Fehlerbilder sicher zuordnen Fehlerbild Erste Prüfung kein Netzwerk Kabel, WLAN, Link, IP kein Internet Gateway, DNS, NAT, Firewall Name funktioniert nicht DNS falsche automatische IP DHCP Dienst nicht erreichbar Port, Dienststatus, Firewall Datei nicht zugreifbar Rechte, Gruppe, ACL Login nicht möglich Konto, Passwort, MFA, Verzeichnisdienst Webseite 404 URL, Pfad, Webserver Webseite 500 Anwendung, Backend, Logs Zertifikatsfehler Ablaufdatum, Hostname, Kette, Uhrzeit langsame Verbindung Latenz, Paketverlust, Last, DNS Merksatz: Fehlerbild zuerst einordnen, dann gezielt prüfen. OSI-Modell als Prüfungswerkzeug Das OSI-Modell hilft, Fehler strukturiert einzugrenzen. Schicht Typische Fehler 1 Kabel defekt, kein Link, falscher Stecker 2 VLAN falsch, MAC-Problem, ARP, Switchport 3 IP falsch, Gateway falsch, Routingfehler 4 Port blockiert, TCP/UDP-Problem 5 Sitzung abgelaufen, Sessionproblem 6 TLS, Zertifikat, Codierung 7 DNS, DHCP, HTTP, SMTP, SMB Merksatz: Von unten nach oben prüfen: physisch, Netzwerk, Dienst, Anwendung. MAC, IP und Port nicht verwechseln Begriff Schicht Aufgabe MAC-Adresse 2 lokale Zustellung im LAN IP-Adresse 3 logische Adressierung über Netze Port 4 Zuordnung zu einem Dienst Merksatz: MAC findet lokal. IP findet das Zielnetz. Port findet den Dienst. DNS und DHCP nicht verwechseln DNS: löst Namen in IP-Adressen auf DHCP: verteilt IP-Konfiguration automatisch Beispiel DNS-Problem: IP funktioniert, Name nicht. Beispiel DHCP-Problem: Client erhält 169.254.x.x oder keine passende IP-Konfiguration. Merksatz: DNS beantwortet: Wie heißt die IP? DHCP beantwortet: Welche IP bekomme ich? Gateway und DNS unterscheiden Gateway: Weg in andere Netze DNS: Namensauflösung Typisches Gateway-Problem: lokales Netz erreichbar, Internet nicht Typisches DNS-Problem: IP erreichbar, Name nicht Merksatz: Gateway ist der Weg. DNS ist das Telefonbuch. TCP und UDP sicher unterscheiden Merkmal TCP UDP Verbindung verbindungsorientiert verbindungslos Zustellung zuverlässig keine eingebaute Garantie Reihenfolge wird gesichert nicht garantiert Overhead höher geringer Einsatz vollständige Datenübertragung schnelle oder zeitkritische Kommunikation Merksatz: TCP = zuverlässig. UDP = schlank. Wichtige Ports sicher können Dienst Port FTP TCP 21 SSH TCP 22 Telnet TCP 23 SMTP TCP 25 DNS UDP/TCP 53 DHCP Server UDP 67 DHCP Client UDP 68 HTTP TCP 80 POP3 TCP 110 IMAP TCP 143 HTTPS TCP 443 SMB TCP 445 SMTPS TCP 465 IMAPS TCP 993 POP3S TCP 995 RDP TCP 3389 Merksatz: Ports immer mit Dienst und Protokoll lernen. Subnetting-Prüfungswissen Bei Subnetting immer gleich vorgehen: 1. Präfix bestimmen. 2. Hostbits berechnen. 3. Adressanzahl berechnen. 4. nutzbare Hosts berechnen. 5. Blockgröße bestimmen. 6. Netzadresse finden. 7. Broadcastadresse finden. 8. erste und letzte nutzbare Adresse bestimmen. Formel: nutzbare Hosts = 2 hoch Hostbits minus 2 Merksatz: Subnetting wird einfacher, wenn die Reihenfolge immer gleich bleibt. Subnetting-Merksätze IPv4 hat 32 Bit. Präfix gibt die Netzbits an. Hostbits = 32 minus Präfix. Mehr Netzbits bedeuten kleinere Netze. Mehr Hostbits bedeuten mehr Hosts. Netzadresse ist die erste Adresse. Broadcastadresse ist die letzte Adresse. Erste nutzbare Adresse = Netzadresse plus 1. Letzte nutzbare Adresse = Broadcastadresse minus 1. Pro zusätzlichem Netzbit halbiert sich die Hostanzahl. Pro zusätzlichem Hostbit verdoppelt sich die Hostanzahl. Merksatz: Präfix größer: Netz kleiner. Präfix kleiner: Netz größer. NAT, PAT und Portweiterleitung unterscheiden NAT: übersetzt IP-Adressen PAT: übersetzt zusätzlich Ports, damit mehrere interne Clients eine öffentliche IP nutzen können Portweiterleitung: leitet eingehenden Verkehr auf einen internen Dienst weiter Merksatz: NAT übersetzt Adressen. PAT unterscheidet über Ports. Portweiterleitung veröffentlicht einen Dienst. Firewall-Prüfungswissen Eine Firewall filtert Verkehr anhand von Regeln. Typische Regelbestandteile: Quelle Ziel Port Protokoll Richtung Aktion Zustand Zweck Sichere Grundregel: Default Deny Das bedeutet: Standardmäßig blockieren, nur benötigten Verkehr erlauben. Merksatz: Firewall-Regeln so eng wie möglich formulieren. VPN-Prüfungswissen Remote-Access-VPN: einzelner Benutzer verbindet sich mit einem Netzwerk Site-to-Site-VPN: zwei Netzwerke oder Standorte werden verbunden Wichtig: VPN verschlüsselt den Transportweg, ersetzt aber keine Rechteverwaltung. Merksatz: VPN schützt Verbindung, nicht automatisch jede Berechtigung. Cloud-Prüfungswissen IaaS: virtuelle Infrastruktur PaaS: Plattform für Anwendungen SaaS: fertige Anwendung Public Cloud: öffentlich angebotene Cloud Private Cloud: Cloud für eine Organisation Hybrid Cloud: Kombination aus lokal und Cloud Multi Cloud: Nutzung mehrerer Cloud-Anbieter Merksatz: IaaS, PaaS und SaaS beschreiben Servicemodelle. Public, Private, Hybrid und Multi Cloud beschreiben Bereitstellungsmodelle. Shared Responsibility Beim Shared-Responsibility-Modell teilen sich Cloud-Anbieter und Kunde die Verantwortung. Anbieter: Infrastruktur der Cloud Kunde: Daten Identitäten Zugriffe Konfigurationen Anwendungen je nach Modell Merksatz: Cloud-Anbieter übernimmt nicht automatisch alles. Sicherheitsbegriffe sicher unterscheiden Begriff Bedeutung Vertraulichkeit Schutz vor unberechtigtem Lesen Integrität Schutz vor unbemerkter Veränderung Verfügbarkeit Nutzbarkeit von Systemen und Daten Authentizität Echtheit einer Identität oder Nachricht Nichtabstreitbarkeit Nachweisbarkeit einer Handlung Schwachstelle ausnutzbare Lücke Bedrohung mögliches schädliches Ereignis Risiko Wahrscheinlichkeit und Auswirkung Maßnahme reduziert Risiko Merksatz: Schwachstelle ist die Lücke. Bedrohung ist das Ereignis. Risiko ist die bewertete Gefahr. Angriffe sicher zuordnen Angriff Typisches Ziel Phishing Zugangsdaten, Identitäten Ransomware Verfügbarkeit, oft auch Vertraulichkeit DDoS Verfügbarkeit Man-in-the-Middle Vertraulichkeit und Integrität SQL Injection Datenbank XSS Browser anderer Benutzer CSRF gültige Sitzung Brute Force Passwort Credential Stuffing wiederverwendete Zugangsdaten Spoofing Identität oder Herkunft Merksatz: Angriff immer dem Ziel und Schutzziel zuordnen. Schutzmaßnahmen sicher zuordnen Risiko passende Maßnahme gestohlenes Passwort MFA zu viele Rechte Least Privilege Malware EDR, Patchmanagement Ransomware Backup, Immutable Backup, Segmentierung DDoS DDoS-Schutz, CDN, Rate Limiting unsichere Freigaben Rechteprüfung, Ablaufdatum fehlende Nachvollziehbarkeit Logging, SIEM Fehlkonfiguration Change Management unsichere Benutzer Schulung, Awareness veraltete Software Patchmanagement Merksatz: Maßnahme muss direkt zum Risiko passen. Authentifizierung und Autorisierung Authentifizierung: Wer bist du? Autorisierung: Was darfst du? Beispiel: Benutzer meldet sich mit Passwort und MFA an. Danach wird geprüft, ob er auf einen Ordner zugreifen darf. Merksatz: Erst Identität, dann Rechte. Least Privilege und Need to Know Least Privilege: nur notwendige Rechte Need to Know: nur notwendige Informationen Beispiel: Ein Supportmitarbeiter braucht vielleicht Zugriff auf Gerätedaten, aber nicht auf Gehaltsdaten. Merksatz: Least Privilege begrenzt Rechte. Need to Know begrenzt Informationen. Backup, Replikation und Synchronisation unterscheiden Backup: wiederherstellbare Sicherung alter Zustände Replikation: aktuelle Kopie auf anderem System Synchronisation: Abgleich zwischen Speicherorten Risiko: Fehler, Löschung oder Ransomware können bei Replikation oder Synchronisation mit übertragen werden. Merksatz: Sync und Replikation sind kein Backup. RPO und RTO RPO: maximal akzeptabler Datenverlust RTO: maximal akzeptable Wiederherstellungszeit Beispiel: RPO 1 Stunde: maximal 1 Stunde Datenverlust RTO 4 Stunden: Dienst soll spätestens nach 4 Stunden wieder laufen Merksatz: RPO = Datenverlust. RTO = Zeit bis Wiederherstellung. Logging, Monitoring und Alerting unterscheiden Logging: Ereignisse werden aufgezeichnet Monitoring: Zustände werden überwacht Alerting: bei kritischen Zuständen wird alarmiert Reporting: Zustände werden über einen Zeitraum ausgewertet Merksatz: Logs zeigen Ereignisse. Monitoring zeigt Zustände. Alerting meldet Probleme. Wichtige Befehle sicher einordnen Aufgabe Werkzeug IP-Konfiguration Windows ipconfig IP-Konfiguration Linux ip addr Routing Windows route print Routing Linux ip route DNS prüfen nslookup, dig Erreichbarkeit prüfen ping Weg verfolgen tracert, traceroute Verbindungen anzeigen netstat, ss Webdienst prüfen curl Linux-Dienst prüfen systemctl Linux-Logs prüfen journalctl Windows-Logs prüfen Ereignisanzeige Merksatz: Befehle liefern Fakten, keine Vermutungen. Typische Prüfungsfallen DNS und DHCP verwechseln. Gateway und DNS verwechseln. MAC, IP und Port verwechseln. TCP und UDP verwechseln. NAT, PAT und Portweiterleitung verwechseln. VLAN und Subnetz gleichsetzen. Firewall und Router verwechseln. Authentifizierung und Autorisierung verwechseln. Backup, Replikation und Synchronisation verwechseln. RPO und RTO verwechseln. SFTP und FTPS verwechseln. IDS und IPS verwechseln. Redundanz als Backup bezeichnen. Snapshot als vollständiges Backup bezeichnen. ping als vollständigen Diensttest verstehen. Merksatz: Prüfungsfallen sind oft Begriffsfallen. Gute Antwortstruktur bei Fehlersuche Struktur: Ursache Begründung Prüfung Beispiel: Wahrscheinlich liegt ein DNS-Problem vor, da die IP-Adresse erreichbar ist, der Name aber nicht aufgelöst wird. Der DNS-Server und der DNS-Eintrag sollten mit nslookup oder dig geprüft werden. Merksatz: Fehlerantwort: Ursache, Begründung, Prüfung. Gute Antwortstruktur bei Sicherheitsfragen Struktur: Risiko Maßnahme Wirkung Beispiel: Das Risiko besteht im Missbrauch gestohlener Zugangsdaten. Durch MFA reicht ein gestohlenes Passwort allein nicht mehr aus. Dadurch wird die Wahrscheinlichkeit eines unberechtigten Zugriffs reduziert. Merksatz: Sicherheitsantwort: Risiko, Maßnahme, Wirkung. Gute Antwortstruktur bei Vergleichen Struktur: Gemeinsamkeit Unterschied Beispiel Beispiel: TCP und UDP sind Transportprotokolle. TCP ist verbindungsorientiert und zuverlässig, UDP ist verbindungslos und hat weniger Overhead. TCP wird zum Beispiel bei HTTPS genutzt, UDP häufig bei DNS oder VoIP. Merksatz: Vergleich: Gemeinsamkeit, Unterschied, Beispiel. Gute Antwortstruktur bei Berechnungen Struktur: gegebene Werte Formel oder Regel Rechenschritt Ergebnis mit Einheit Plausibilitätsprüfung Beispiel: Bei /27 gibt es 5 Hostbits. 2 hoch 5 ergibt 32 Adressen. Davon sind 30 nutzbar, weil Netzadresse und Broadcastadresse nicht für Hosts genutzt werden. Merksatz: Berechnung immer mit Bedeutung des Ergebnisses angeben. Letzte Prüfungsminute Kurz vor Abgabe prüfen: Habe ich alle Teilfragen beantwortet? Habe ich die geforderte Anzahl genannt? Habe ich Einheiten ergänzt? Habe ich Fachbegriffe sauber verwendet? Habe ich DNS und DHCP nicht verwechselt? Habe ich RPO und RTO nicht verwechselt? Habe ich bei Subnetting Netzadresse und Broadcast geprüft? Habe ich bei Sicherheitsfragen die Maßnahme begründet? Habe ich bei Fehlersuche eine Prüfung genannt? Merksatz: Die letzte Kontrolle verhindert einfache Punktverluste. IHK-sichere Gesamtformulierung Für die Prüfung ist entscheidend, Aufgabenstellungen genau zu lesen, Operatoren zu beachten und technische Hinweise richtig einzuordnen. Netzwerkfehler sollten systematisch nach OSI-Modell geprüft werden: physische Verbindung, IP-Konfiguration, Gateway, DNS, Routing, Firewall, Dienst und Anwendung. Wichtige Begriffe wie MAC-Adresse, IP-Adresse, Port, DNS, DHCP, TCP, UDP, NAT, PAT, Authentifizierung, Autorisierung, Backup, Replikation, RPO und RTO müssen sauber unterschieden werden. Gute Antworten sind kurz, fachlich korrekt und begründet. Bei Fehlersuche werden Ursache, Begründung und Prüfung genannt. Bei Sicherheitsfragen werden Risiko, Maßnahme und Wirkung verbunden. Wichtigste Merksätze Erst Aufgabe verstehen, dann antworten. Operator beachten. Signalwörter erkennen. Fehlerbild einordnen. OSI als Fehlersuche nutzen. MAC ist lokal. IP ist logisch. Port ist Dienst. DNS löst Namen auf. DHCP verteilt Konfiguration. Gateway führt in andere Netze. TCP ist zuverlässig. UDP ist schlank. NAT übersetzt Adressen. PAT nutzt Ports. Portweiterleitung veröffentlicht Dienste. Firewall filtert Verkehr. VPN schützt Verbindung. Cloud bedeutet geteilte Verantwortung. Vertraulichkeit schützt vor Mitlesen. Integrität schützt vor Manipulation. Verfügbarkeit schützt Nutzbarkeit. MFA schützt gegen Passwortmissbrauch. Least Privilege begrenzt Rechte. Backup ist Wiederherstellungsvorsorge. Replikation ist kein Backup. Synchronisation ist kein Backup. RPO ist Datenverlust. RTO ist Wiederherstellungszeit. Logging zeigt Ereignisse. Monitoring zeigt Zustände. Alerting meldet Probleme. Befehle liefern Fakten. Prüfungsfallen sind oft Begriffsfallen. Fehlerantwort: Ursache, Begründung, Prüfung. Sicherheitsantwort: Risiko, Maßnahme, Wirkung. Vergleich: Gemeinsamkeit, Unterschied, Beispiel. Berechnung: Regel, Ergebnis, Einheit. Kurz, fachlich, begründet.