# Kapitel 11 – Typische IHK-Aufgaben



# 11.1 Hardwarefehler erkennen

**Definition**

Bei der **Hardwarefehleranalyse** wird geprüft, welche Komponente einen Fehler im Computersystem verursacht.

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**Typische Fehlerquellen**

| Fehlerbild | Mögliche Ursache |
|-----------|------------------|
| PC startet nicht | Netzteil, Mainboard, CPU, RAM |
| Kein Bild | Grafikkarte, Monitor, Kabel, RAM |
| Pieptöne beim Start | POST-Fehler |
| System stürzt ab | RAM, Temperatur, Netzteil |
| Laufwerk wird nicht erkannt | Kabel, Anschluss, BIOS/UEFI, Laufwerk |
| USB-Gerät funktioniert nicht | Treiber, Port, Kabel, Gerät |

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**Wichtige Prüfschritte**

- Sichtprüfung durchführen
- Kabel und Steckverbindungen prüfen
- Fehlermeldungen beachten
- BIOS/UEFI prüfen
- POST-Signale auswerten
- Komponenten einzeln testen
- Treiber prüfen

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**Merksatz**

Bei Hardwarefehlern immer systematisch prüfen: Strom, Kabel, Gerät, Treiber, Einstellungen.

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**Prüfungshinweis**

In IHK-Aufgaben wird häufig ein Fehlerbild beschrieben und nach der wahrscheinlichsten Ursache gefragt.

Typische Fehler:

- sofort Softwarefehler vermuten
- Stromversorgung nicht prüfen
- Kabel und Steckverbindungen vergessen
- POST-Signale nicht beachten
- Treiber und Hardwarefehler verwechseln

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**Quellen**

- IT-Handbuch für Fachinformatiker

# 11.2 Komponenten auswählen

**Definition**

Bei der **Komponentenauswahl** wird passende Hardware für einen bestimmten Einsatzzweck ausgewählt.

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**Wichtige Kriterien**

| Kriterium | Bedeutung |
|----------|-----------|
| Einsatzzweck | Büro, Gaming, Server, CAD, Virtualisierung |
| Leistung | CPU, RAM, GPU, Speicher |
| Kompatibilität | Mainboard, Sockel, RAM-Typ, Anschlüsse |
| Erweiterbarkeit | freie Steckplätze und Anschlüsse |
| Energiebedarf | Netzteilleistung und Wirkungsgrad |
| Budget | Kostenrahmen einhalten |

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**Typische Komponenten**

| Komponente | Wichtige Auswahlkriterien |
|-----------|---------------------------|
| CPU | Sockel, Kerne, Takt, Leistung |
| RAM | Typ, Kapazität, Geschwindigkeit |
| Mainboard | Formfaktor, Sockel, Chipsatz, Anschlüsse |
| SSD/HDD | Kapazität, Geschwindigkeit, Schnittstelle |
| Grafikkarte | Leistung, VRAM, Anschlüsse, Strombedarf |
| Netzteil | Leistung, Anschlüsse, Wirkungsgrad |

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**Beispiele**

| Einsatzzweck | Wichtige Komponenten |
|-------------|----------------------|
| Büro-PC | CPU, RAM, SSD |
| Gaming-PC | CPU, GPU, RAM, Netzteil |
| Server | CPU, RAM, RAID, Netzwerk, USV |
| CAD-Workstation | CPU, GPU, RAM, SSD |

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**Merksatz**

Die Komponente muss zum Einsatzzweck und zum restlichen System passen.

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**Prüfungshinweis**

In IHK-Aufgaben wird häufig gefragt, welche Hardware für einen bestimmten Anwendungsfall geeignet ist.

Typische Fehler:

- nur auf die Leistung achten
- Kompatibilität nicht prüfen
- Netzteil zu knapp auswählen
- Anschlüsse und Formfaktor vergessen
- Einsatzzweck nicht beachten

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**Quellen**

- IT-Handbuch für Fachinformatiker

# 11.3 Kompatibilität prüfen

**Definition**

Bei der **Kompatibilitätsprüfung** wird geprüft, ob Hardwarekomponenten technisch zusammenpassen und gemeinsam betrieben werden können.

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**Wichtige Kriterien**

| Kriterium | Bedeutung |
|----------|-----------|
| CPU-Sockel | CPU muss zum Mainboard passen |
| RAM-Typ | Mainboard muss den RAM-Typ unterstützen |
| Formfaktor | Mainboard muss ins Gehäuse passen |
| Schnittstellen | Anschlüsse müssen vorhanden sein |
| Netzteil | Leistung und Stecker müssen passen |
| Betriebssystem | Treiber und Hardware müssen unterstützt werden |

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**Typische Beispiele**

| Komponente | Muss passen zu |
|-----------|----------------|
| CPU | Mainboard-Sockel, Chipsatz, BIOS/UEFI |
| RAM | Mainboard, RAM-Typ, Takt, Kapazität |
| Grafikkarte | PCIe-Steckplatz, Gehäuse, Netzteil |
| SSD | Schnittstelle, Formfaktor, Mainboard |
| Netzteil | Leistung, Anschlüsse, Gehäuse |
| Gehäuse | Mainboard-Formfaktor, Grafikkartenlänge |

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**Häufige Kompatibilitätsfehler**

- CPU passt nicht zum Sockel.
- RAM-Typ wird nicht unterstützt.
- Netzteil hat zu wenig Leistung.
- Grafikkarte passt nicht ins Gehäuse.
- Mainboard passt nicht zum Gehäuse.
- Treiber fehlen für das Betriebssystem.

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**Merksatz**

Hardware muss nicht nur leistungsfähig sein, sondern auch zueinander passen.

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**Prüfungshinweis**

In IHK-Aufgaben wird häufig geprüft, ob eine vorgeschlagene Hardwarekombination technisch sinnvoll ist.

Typische Fehler:

- CPU-Sockel nicht beachten
- DDR-Versionen verwechseln
- M.2 und NVMe gleichsetzen
- Netzteilanschlüsse vergessen
- Gehäusegröße nicht prüfen
- BIOS/UEFI-Kompatibilität übersehen

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**Quellen**

- IT-Handbuch für Fachinformatiker

# 11.4 RAID auswählen

**Definition**

Bei der **RAID-Auswahl** wird ein passender RAID-Level für einen bestimmten Einsatzzweck gewählt.

Entscheidend sind **Ausfallsicherheit**, **Geschwindigkeit** und **nutzbare Kapazität**.

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**Wichtige RAID-Level**

| RAID-Level | Schwerpunkt |
|-----------|-------------|
| RAID 0 | Geschwindigkeit |
| RAID 1 | Ausfallsicherheit durch Spiegelung |
| RAID 5 | Ausfallsicherheit und gute Speicherausnutzung |
| RAID 6 | höhere Ausfallsicherheit durch doppelte Parität |
| RAID 10 | Geschwindigkeit und Ausfallsicherheit |

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**Typische Auswahl**

| Anforderung | Geeigneter RAID-Level |
|------------|------------------------|
| maximale Geschwindigkeit, keine Redundanz | RAID 0 |
| einfache Spiegelung | RAID 1 |
| guter Kompromiss aus Kapazität und Sicherheit | RAID 5 |
| höhere Sicherheit bei größeren Systemen | RAID 6 |
| hohe Leistung und hohe Ausfallsicherheit | RAID 10 |

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**Mindestanzahl Laufwerke**

| RAID-Level | Mindestanzahl |
|-----------|--------------:|
| RAID 0 | 2 |
| RAID 1 | 2 |
| RAID 5 | 3 |
| RAID 6 | 4 |
| RAID 10 | 4 |

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**Merksatz**

RAID erhöht die Verfügbarkeit, ersetzt aber kein Backup.

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**Prüfungshinweis**

In IHK-Aufgaben wird häufig gefragt, welcher RAID-Level zu einer bestimmten Anforderung passt.

Typische Fehler:

- RAID 0 als ausfallsicher ansehen.
- RAID als Backup bezeichnen.
- Mindestanzahl der Laufwerke vergessen.
- Nutzbare Kapazität falsch berechnen.
- RAID 5 und RAID 6 verwechseln.

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**Quellen**

- IT-Handbuch für Fachinformatiker

# 11.5 Backupstrategie auswählen

**Definition**

Bei der **Backupstrategie** wird festgelegt, welche Daten wann, wie oft und wohin gesichert werden.

Ziel ist die zuverlässige Wiederherstellung nach Datenverlust.

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**Wichtige Kriterien**

| Kriterium | Bedeutung |
|----------|-----------|
| Datenmenge | wie viele Daten gesichert werden |
| Änderungsrate | wie häufig sich Daten ändern |
| Wiederherstellungszeit | wie schnell Daten wieder verfügbar sein müssen |
| Speicherplatz | benötigter Platz für Sicherungen |
| Aufbewahrungsfrist | wie lange Backups behalten werden |
| Sicherheitsbedarf | Schutz vor Verlust, Diebstahl und Manipulation |

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**Backup-Arten**

| Backup-Art | Beschreibung |
|------------|--------------|
| Vollbackup | sichert alle ausgewählten Daten |
| inkrementelles Backup | sichert Änderungen seit der letzten Sicherung |
| differenzielles Backup | sichert Änderungen seit dem letzten Vollbackup |

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**Typische Auswahl**

| Anforderung | Geeignete Strategie |
|------------|--------------------|
| einfache Wiederherstellung | Vollbackup |
| wenig Speicherbedarf | inkrementelles Backup |
| schneller Restore mit weniger Speicherbedarf als Vollbackup | differenzielles Backup |
| Schutz vor Standortausfall | externe oder ausgelagerte Sicherung |
| Schutz vor Ransomware | getrennte oder unveränderbare Backups |

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**3-2-1-Regel**

- 3 Kopien der Daten
- 2 unterschiedliche Speichermedien
- 1 Kopie außer Haus

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**Merksatz**

Eine Backupstrategie ist nur gut, wenn die Wiederherstellung zuverlässig funktioniert.

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**Prüfungshinweis**

In IHK-Aufgaben wird häufig gefragt, welche Backup-Art zu einer bestimmten Situation passt.

Typische Fehler:

- RAID als Backup ansehen.
- Restore-Test vergessen.
- Backup auf demselben Datenträger speichern.
- inkrementelles und differenzielles Backup verwechseln.
- Aufbewahrung und Datenschutz nicht beachten.

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**Quellen**

- IT-Handbuch für Fachinformatiker
- BSI IT-Grundschutz

# 11.6 Schnittstellen bestimmen

**Definition**

Bei der **Schnittstellenauswahl** wird bestimmt, welcher Anschluss oder Übertragungsstandard für ein Gerät oder einen Einsatzzweck geeignet ist.

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**Wichtige Schnittstellen**

| Schnittstelle | Typischer Einsatz |
|--------------|-------------------|
| USB | Tastatur, Maus, Drucker, USB-Stick |
| HDMI | Monitor, Fernseher, Beamer |
| DisplayPort | Monitor, hohe Auflösungen |
| Ethernet | kabelgebundenes Netzwerk |
| Audio | Mikrofon, Kopfhörer, Lautsprecher |
| Thunderbolt | Daten, Bild und Strom |
| SATA | interne Laufwerke |
| PCIe | Erweiterungskarten, NVMe-SSDs |

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**Typische Zuordnung**

| Anforderung | Geeignete Schnittstelle |
|------------|--------------------------|
| Netzwerkverbindung per Kabel | Ethernet |
| Bildausgabe an Monitor | HDMI oder DisplayPort |
| externe Festplatte | USB oder Thunderbolt |
| interne SSD | SATA, M.2 oder PCIe/NVMe |
| Erweiterungskarte | PCIe |
| Kopfhörer oder Mikrofon | Audioanschluss oder USB |

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**Wichtige Kriterien**

- Gerätetyp
- Datenrate
- Steckertyp
- Übertragungsstandard
- Stromversorgung
- Kompatibilität
- Kabellänge

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**Merksatz**

Die Schnittstelle muss zum Gerät, zur benötigten Datenrate und zum Anschluss passen.

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**Prüfungshinweis**

In IHK-Aufgaben wird häufig gefragt, welche Schnittstelle für einen bestimmten Einsatzzweck geeignet ist.

Typische Fehler:

- Anschlussform und Übertragungsstandard verwechseln.
- HDMI und DisplayPort mit USB verwechseln.
- M.2 und NVMe gleichsetzen.
- Ethernet nicht als Netzwerkschnittstelle erkennen.
- interne und externe Schnittstellen verwechseln.

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**Quellen**

- IT-Handbuch für Fachinformatiker
- USB-IF Spezifikation
- IEEE 802.3

# 11.7 Bootprobleme lösen

**Definition**

Bei **Bootproblemen** startet ein Computersystem nicht korrekt oder das Betriebssystem wird nicht geladen.

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**Typische Fehlerquellen**

| Fehlerbild | Mögliche Ursache |
|-----------|------------------|
| Kein Startbildschirm | Netzteil, Mainboard, RAM, CPU |
| Kein Bootmedium gefunden | falsche Bootreihenfolge, defekte SSD/HDD |
| Betriebssystem startet nicht | beschädigter Bootloader, Dateisystemfehler |
| Bluescreen oder Absturz | Treiber, Hardware, Systemdateien |
| Endlosschleife beim Start | fehlerhaftes Update, Treiberproblem |
| Pieptöne beim Einschalten | POST-Fehler |

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**Wichtige Prüfschritte**

- Stromversorgung prüfen
- Kabel und Steckverbindungen prüfen
- BIOS/UEFI aufrufen
- Bootreihenfolge prüfen
- Datenträger prüfen
- Fehlermeldung beachten
- Startreparatur verwenden
- Treiber oder Updates prüfen

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**BIOS/UEFI**

Im BIOS/UEFI kann geprüft werden:

- ob Laufwerke erkannt werden
- welche Bootreihenfolge eingestellt ist
- ob Secure Boot aktiviert ist
- ob Datum und Uhrzeit korrekt sind

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**Bootloader**

Der **Bootloader** startet das Betriebssystem.

Ist der Bootloader beschädigt, kann das Betriebssystem nicht geladen werden.

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**Merksatz**

Bei Bootproblemen zuerst prüfen, ob Hardware und Bootmedium erkannt werden.

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**Prüfungshinweis**

In IHK-Aufgaben wird häufig nach der wahrscheinlichsten Ursache eines Startfehlers gefragt.

Typische Fehler:

- Betriebssystemfehler vermuten, obwohl das Laufwerk nicht erkannt wird.
- Bootreihenfolge nicht prüfen.
- BIOS/UEFI und Betriebssystem verwechseln.
- POST-Fehler ignorieren.
- Bootloader und Kernel verwechseln.

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**Quellen**

- IT-Handbuch für Fachinformatiker