# Prüfungsfragen zu Kapitel 5

**1. Was bedeutet wertschätzende Zusammenarbeit?**

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Wertschätzende Zusammenarbeit bedeutet, respektvoll miteinander umzugehen, Beiträge anderer anzuerkennen, sachlich zu kommunizieren und gemeinsam Verantwortung für gute Zusammenarbeit zu übernehmen.

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**2. Was bedeutet Interdisziplinarität?**

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Interdisziplinarität bedeutet, dass Menschen aus unterschiedlichen Fachbereichen zusammenarbeiten und ihr Fachwissen gemeinsam in eine Aufgabe einbringen.

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**3. Was bedeutet Interkulturalität?**

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Interkulturalität bedeutet, dass Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zusammenarbeiten und respektvoll mit unterschiedlichen Erfahrungen, Werten und Kommunikationsweisen umgehen.

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**4. Was bedeutet verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien?**

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Verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien bedeutet, digitale Medien bewusst, sicher, respektvoll und rechtlich korrekt zu nutzen.

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**5. Warum sind Persönlichkeitsrechte bei digitaler Zusammenarbeit wichtig?**

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Persönlichkeitsrechte schützen Privatsphäre, Würde und persönliche Daten. Digitale Inhalte wie Fotos, Screenshots oder personenbezogene Informationen dürfen nicht unbedacht gespeichert oder weitergegeben werden.

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**6. Nenne drei informationstechnische Schutzziele.**

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Drei wichtige Schutzziele sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.

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**7. Was bedeutet Vertraulichkeit?**

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Vertraulichkeit bedeutet, dass Informationen nur für berechtigte Personen zugänglich sind.

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**8. Was bedeutet Integrität?**

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Integrität bedeutet, dass Informationen vollständig und unverändert bleiben und nicht unbemerkt manipuliert werden.

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**9. Was bedeutet Verfügbarkeit?**

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Verfügbarkeit bedeutet, dass Informationen, Systeme und Dienste bei Bedarf nutzbar sind.

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**10. Warum ist Authentizität wichtig?**

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Authentizität ist wichtig, damit geprüft werden kann, ob Absender, Nutzer oder Systeme wirklich echt sind.

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**11. Was bedeutet Netiquette?**

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Netiquette bedeutet höfliche und angemessene Umgangsformen in digitaler Kommunikation.

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**12. Warum muss man Adressatenlisten sorgfältig prüfen?**

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Weil vertrauliche oder personenbezogene Informationen sonst an falsche oder zu viele Personen gelangen können.

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**13. Warum kann „Allen antworten“ problematisch sein?**

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Weil Informationen dadurch an Personen gelangen können, die diese nicht benötigen oder nicht erhalten dürfen.

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**14. Warum können Äußerungen über den Arbeitgeber in sozialen Netzwerken problematisch sein?**

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Weil sie interne Informationen, Kundendaten, Geschäftsgeheimnisse oder beleidigende Aussagen enthalten können. Das kann arbeitsrechtliche oder juristische Folgen haben.

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**15. Was ist Social Engineering?**

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Social Engineering ist eine Angriffsmethode, bei der Menschen manipuliert werden, um Informationen, Zugangsdaten oder bestimmte Handlungen zu erhalten.

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**16. Nenne drei Warnzeichen für Social Engineering.**

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Warnzeichen sind zum Beispiel ungewöhnlicher Zeitdruck, Bitte um Passwörter, verdächtige Links, unbekannte Absender, Drohungen oder die Aufforderung, Regeln zu umgehen.

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**17. Was bedeutet Compliance?**

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Compliance bedeutet, dass sich Unternehmen und Beschäftigte an Gesetze, Vorschriften, interne Regeln und ethische Grundsätze halten.

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**18. Nenne drei Beispiele für Compliance im IT-Bereich.**

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Beispiele sind Datenschutzregeln einhalten, nur lizenzierte Software verwenden, Passwortrichtlinien beachten, Zugriffsrechte nicht missbrauchen und Sicherheitsvorfälle melden.

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**19. Warum ist nicht alles, was technisch möglich ist, automatisch erlaubt oder sinnvoll?**

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Weil technische Möglichkeiten rechtliche, ethische oder soziale Probleme verursachen können, zum Beispiel Datenschutzverstöße, Überwachung, Diskriminierung oder Verletzung von Persönlichkeitsrechten.

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**20. Was bedeutet Diversity?**

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Diversity bedeutet Vielfalt. Im Betrieb meint das unterschiedliche Eigenschaften, Erfahrungen und Hintergründe von Menschen.

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**21. Warum ist Diversity bei IT-Lösungen wichtig?**

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Weil IT-Lösungen von unterschiedlichen Menschen genutzt werden. Sie sollten möglichst fair, verständlich, barrierearm und diskriminierungsfrei gestaltet sein.

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**22. Was bedeutet Gender-Neutralität?**

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Gender-Neutralität bedeutet, Menschen unabhängig vom Geschlecht fair und respektvoll anzusprechen und niemanden unnötig auszuschließen.

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**23. Nenne ein Beispiel für eine genderneutrale Formulierung.**

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Zum Beispiel „Beschäftigte“ statt „Mitarbeiter“ oder „Ansprechperson“ statt „Ansprechpartner“.

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**24. Warum kann dauerhafte Mitarbeiterüberwachung ethisch problematisch sein?**

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Sie kann Persönlichkeitsrechte verletzen, Vertrauen zerstören, psychischen Druck erzeugen und unverhältnismäßig sein.

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**25. Warum können IT-Systeme diskriminieren?**

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IT-Systeme können diskriminieren, wenn sie mit einseitigen oder fehlerhaften Daten arbeiten, bestimmte Gruppen ausschließen oder Entscheidungen nicht fair und nachvollziehbar treffen.

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**Kurztest ohne Hilfe**

Beantworte diese Fragen ohne nachzuschauen:

- Was bedeutet wertschätzende Zusammenarbeit?
- Was ist Interdisziplinarität?
- Was ist Interkulturalität?
- Welche digitalen Medien werden im Betrieb genutzt?
- Warum sind Persönlichkeitsrechte wichtig?
- Was bedeuten Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit?
- Was ist Netiquette?
- Warum sind Adressatenlisten kritisch?
- Was ist Social Engineering?
- Was bedeutet Compliance?
- Warum ist Überwachung am Arbeitsplatz problematisch?
- Was bedeutet Diversity?
- Was bedeutet Gender-Neutralität?
- Warum müssen IT-Systeme fair und diskriminierungsfrei gestaltet werden?

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**Merksätze für Kapitel 5**

- Wertschätzende Zusammenarbeit = respektvoll, fair und verantwortungsvoll arbeiten.
- Interdisziplinarität = Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche.
- Interkulturalität = respektvoller Umgang mit kulturellen Unterschieden.
- Digitale Medien müssen bewusst, sicher und rechtlich korrekt genutzt werden.
- Persönlichkeitsrechte schützen Würde, Privatsphäre und persönliche Daten.
- Vertraulichkeit = nur Berechtigte sehen Informationen.
- Integrität = Informationen bleiben korrekt.
- Verfügbarkeit = Systeme und Informationen sind nutzbar.
- Authentizität = Echtheit von Absendern, Nutzern oder Systemen.
- Netiquette = höfliche digitale Umgangsformen.
- Adressatenlisten vor dem Senden prüfen.
- Social Engineering manipuliert Menschen.
- Compliance = Regeln einhalten.
- Technisch möglich heißt nicht automatisch erlaubt.
- Diversity = Vielfalt respektieren.
- Gender-Neutralität = fair und respektvoll formulieren.
- Würde und Integrität von Menschen müssen auch digital geschützt werden.