# Seite 4.3 Energie- und Ressourcenverwendung

**Prüfungsziel**

Du sollst erklären können, wie Betriebe Energie und Ressourcen rationell verwenden können und warum unnötige Gerätelaufzeiten vermieden werden sollen.

Für die Prüfung sind hier vor allem wichtig:

- rationelle Energieverwendung
- rationelle Ressourcenverwendung
- unnötige Gerätelaufzeiten vermeiden
- Stromverbrauch senken
- Standby-Verbrauch vermeiden
- langlebige Geräte nutzen
- sparsamer Umgang mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen
- Strom aus regenerativen Quellen

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**Was bedeutet rationelle Energieverwendung?**

Rationelle Energieverwendung bedeutet, Energie sinnvoll, sparsam und effizient einzusetzen.

**Einfach gesagt:**

Energie soll nicht unnötig verschwendet werden.

Im Betrieb betrifft das zum Beispiel:

- Strom
- Heizung
- Kühlung
- Beleuchtung
- Serverbetrieb
- Druckerbetrieb
- Ladegeräte
- Klimaanlagen
- Produktions- oder Werkstattgeräte

---

**Was bedeutet rationelle Ressourcenverwendung?**

Rationelle Ressourcenverwendung bedeutet, Rohstoffe, Materialien und Betriebsmittel bewusst und sparsam einzusetzen.

**Ressourcen können sein:**

- Strom
- Wasser
- Papier
- Toner
- Hardware
- Kabel
- Verpackungen
- Akkus
- Ersatzteile
- Rohstoffe
- Arbeitszeit

**Einfach gesagt:**

Ressourcen sollen nicht unnötig verbraucht oder verschwendet werden.

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**Warum ist Energie- und Ressourcensparen wichtig?**

Energie- und Ressourcensparen hat mehrere Vorteile.

| Vorteil | Erklärung |
|---|---|
| Umweltschutz | weniger Verbrauch belastet Umwelt und Klima weniger |
| Kostensenkung | weniger Strom, Papier und Material senken Betriebskosten |
| längere Nutzungsdauer | schonender Umgang verlängert die Lebensdauer von Geräten |
| weniger Abfall | weniger Verbrauch bedeutet weniger Entsorgung |
| besseres Image | nachhaltiges Verhalten wirkt positiv auf Kunden und Mitarbeiter |
| rechtliche Sicherheit | bestimmte Umwelt- und Entsorgungsvorschriften werden eingehalten |

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**Energieverbrauch im IT-Betrieb**

IT-Systeme können viel Strom verbrauchen, besonders wenn sie dauerhaft laufen.

**Typische Stromverbraucher:**

| Gerät / Bereich | Warum relevant? |
|---|---|
| Server | laufen oft 24/7 |
| Switches und Router | sind meist dauerhaft eingeschaltet |
| Access Points | laufen oft dauerhaft |
| NAS- und Storage-Systeme | speichern Daten dauerhaft |
| Monitore | viele Geräte im Büro |
| PCs und Notebooks | tägliche Nutzung |
| Drucker und Kopierer | Standby-Verbrauch und Druckbetrieb |
| Klimaanlage im Serverraum | zusätzlicher Strom für Kühlung |
| USV-Anlagen | Energieverluste und Akkuladung |

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**Unnötige Gerätelaufzeiten vermeiden**

Unnötige Gerätelaufzeiten bedeuten, dass Geräte eingeschaltet bleiben, obwohl sie gerade nicht benötigt werden.

**Beispiele:**

- Monitore laufen über Nacht
- PCs bleiben nach Feierabend eingeschaltet
- Drucker laufen dauerhaft im aktiven Betrieb
- Testserver werden nach Projektende nicht abgeschaltet
- alte Netzwerkgeräte laufen weiter, obwohl sie nicht mehr gebraucht werden
- Ladegeräte bleiben dauerhaft eingesteckt
- Beleuchtung bleibt in leeren Räumen an

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**Maßnahmen gegen unnötige Gerätelaufzeiten**

| Situation | Maßnahme |
|---|---|
| PC wird nach Feierabend nicht genutzt | herunterfahren oder Energiesparmodus nutzen |
| Monitor läuft ohne Nutzung | ausschalten oder automatische Abschaltung einstellen |
| Testserver wird nicht mehr benötigt | abschalten oder löschen |
| Drucker läuft dauerhaft aktiv | Energiesparmodus aktivieren |
| Raum ist leer | Licht ausschalten |
| alte Geräte laufen weiter | Bestand prüfen und außer Betrieb nehmen |
| Ladegerät steckt ohne Gerät | ausstecken oder schaltbare Steckdose nutzen |

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**Standby-Verbrauch**

Viele Geräte verbrauchen auch im Standby-Modus Strom.

**Beispiele:**

- Drucker
- Monitore
- Dockingstations
- Ladegeräte
- Fernseher oder Präsentationsgeräte
- Netzteile
- Konferenztechnik

**Wichtig:**

Standby-Verbrauch wirkt klein, kann sich aber bei vielen Geräten und langer Laufzeit stark summieren.

**Beispiel:**

Wenn 50 Monitore jede Nacht im Standby bleiben, entsteht über Wochen und Monate unnötiger Stromverbrauch.

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**Energiesparfunktionen**

Moderne Geräte und Betriebssysteme bieten Energiesparfunktionen.

**Beispiele:**

- Bildschirm automatisch ausschalten
- Ruhezustand
- Energiesparmodus
- Zeitpläne für automatisches Herunterfahren
- Wake-on-LAN nur bei Bedarf
- Drucker-Energiesparmodus
- CPU-Energiesparprofile
- automatische Helligkeitsregelung
- Server-Power-Management

**Wichtig für IT-Berufe:**

Energiesparen darf nicht blind umgesetzt werden.

Man muss prüfen, ob Dienste, Backups, Updates, Monitoring oder Fernzugriffe dadurch gestört werden.

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**Energieeffiziente Hardware**

Beim Kauf neuer IT-Geräte sollte auch der Energieverbrauch berücksichtigt werden.

**Beispiele:**

- energieeffiziente Netzteile
- stromsparende CPUs
- effiziente Monitore
- passende Gerätegröße statt überdimensionierter Hardware
- langlebige Geräte
- Geräte mit geringem Standby-Verbrauch
- gute Reparierbarkeit
- ausreichende, aber nicht übertriebene Leistung

**Beispiel:**

Ein Büro-PC muss nicht die Leistung einer Gaming-Workstation haben, wenn nur Office, Browser und Ticketsystem genutzt werden.

Überdimensionierte Hardware kostet mehr, verbraucht oft mehr Strom und nutzt Ressourcen unnötig.

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**Server und Energieeffizienz**

Server müssen oft dauerhaft verfügbar sein.

Trotzdem kann man Energie sparen.

**Mögliche Maßnahmen:**

- Virtualisierung nutzen
- mehrere Dienste auf weniger Hardware konsolidieren
- ungenutzte virtuelle Maschinen abschalten
- alte ineffiziente Server ersetzen
- Auslastung prüfen
- Speicherplatz sinnvoll planen
- Kühlung optimieren
- Temperaturüberwachung nutzen
- nicht benötigte Testsysteme abschalten
- Hardware passend dimensionieren

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**Virtualisierung als Umweltmaßnahme**

Virtualisierung kann helfen, physische Hardware einzusparen.

**Beispiel:**

Statt fünf einzelne physische Server zu betreiben, können mehrere virtuelle Maschinen auf einem leistungsfähigen Server laufen.

**Vorteile:**

- weniger Hardware
- weniger Stromverbrauch
- weniger Platzbedarf
- weniger Kühlbedarf
- einfachere Verwaltung

**Aber:**

Virtualisierung spart nur dann Ressourcen, wenn Systeme sinnvoll geplant und nicht unnötig viele virtuelle Maschinen betrieben werden.

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**Kühlung und Energieverbrauch**

Kühlung ist besonders im Serverraum wichtig.

**Problem:**

Je mehr Wärme IT-Geräte erzeugen, desto mehr muss gekühlt werden.

Das erhöht den Stromverbrauch zusätzlich.

**Mögliche Maßnahmen:**

- Luftströme sauber trennen
- warme Abluft gezielt abführen
- Lüftungsschlitze freihalten
- Raumtemperatur sinnvoll einstellen
- Serverracks ordentlich bestücken
- unnötige Geräte entfernen
- Klimaanlage regelmäßig warten
- Temperatur überwachen

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**Ressourcenverbrauch bei Hardware**

IT-Hardware benötigt viele Ressourcen.

**Beispiele:**

- Metalle
- Kunststoffe
- seltene Rohstoffe
- Akkumaterialien
- Glas
- Verpackungsmaterial
- Energie bei Herstellung und Transport

**Wichtig:**

Die Umweltbelastung entsteht nicht erst bei der Nutzung, sondern schon bei Herstellung, Transport und späterer Entsorgung.

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**Langlebige Geräte nutzen**

Ein Gerät länger zu nutzen, kann Ressourcen sparen.

**Mögliche Maßnahmen:**

- Geräte pfleglich behandeln
- Reparatur prüfen
- RAM oder SSD aufrüsten statt Gerät ersetzen
- Akkutausch prüfen
- Geräte reinigen und warten
- Ersatzteile nutzen
- Geräte an weniger anspruchsvollen Stellen weiterverwenden
- Wiederverwendung vor Entsorgung prüfen

**Beispiel:**

Ein älteres Notebook ist für CAD oder Virtualisierung vielleicht zu langsam, kann aber noch für einfache Büroaufgaben, Schulungen oder Testzwecke genutzt werden.

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**Grenze der langen Nutzung**

Lange Nutzung ist nicht immer automatisch besser.

Ein sehr altes Gerät kann:

- viel Strom verbrauchen
- Sicherheitsupdates nicht mehr erhalten
- langsam und störanfällig sein
- hohe Wartungskosten verursachen
- Sicherheitsrisiken erzeugen

**Prüfungsnah:**

Man muss Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Energieverbrauch und Nutzungsdauer abwägen.

---

**Sparsamer Umgang mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen**

Der Prüfungskatalog nennt auch den sparsamen Umgang mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen.

**Rohstoffe**

Rohstoffe sind Grundmaterialien.

**Beispiele:**

- Metalle
- Kunststoffe
- seltene Erden
- Glas
- Papierrohstoffe

**Hilfsstoffe**

Hilfsstoffe gehen in ein Produkt oder einen Prozess ein, sind aber nicht Hauptbestandteil.

**Beispiele:**

- Reinigungsmittel
- Kleinteile
- Verpackungsmaterial
- Etiketten
- Kabelbinder

**Betriebsstoffe**

Betriebsstoffe werden für den Betrieb benötigt, gehen aber nicht als Hauptbestandteil in ein Produkt ein.

**Beispiele:**

- Strom
- Wasser
- Kühlmittel
- Druckluft
- Kraftstoffe
- Schmierstoffe

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**Beispiele für sparsamen Umgang im IT-Bereich**

| Stoff / Ressource | Sparsamer Umgang |
|---|---|
| Papier | digitale Dokumente, Duplexdruck |
| Toner | nur notwendige Ausdrucke |
| Strom | Energiesparmodus, Geräte ausschalten |
| Hardware | Reparatur, längere Nutzung |
| Kabel | ordentlich lagern, wiederverwenden |
| Verpackung | trennen, wiederverwenden, recyceln |
| Akkus | sachgerecht laden, fachgerecht entsorgen |
| Wasser | sparsam in Küche, Sanitärbereich und Reinigung |

---

**Regenerative Energiequellen**

Regenerative Energiequellen sind erneuerbare Energiequellen.

**Beispiele:**

- Solarenergie
- Windenergie
- Wasserkraft
- Biomasse
- Geothermie

**Betrieblicher Bezug:**

Ein Unternehmen kann zum Beispiel:

- Ökostrom beziehen
- eigene Photovoltaikanlage nutzen
- Rechenzentren mit erneuerbarer Energie bevorzugen
- energieeffiziente Gebäude nutzen
- Stromverbrauch transparent erfassen

---

**Strom aus regenerativen Quellen**

Strom aus regenerativen Quellen kann die Umweltbelastung reduzieren.

**Aber wichtig:**

Auch erneuerbarer Strom sollte nicht verschwendet werden.

Energiesparen bleibt sinnvoll, weil jede erzeugte Energie Ressourcen und Infrastruktur benötigt.

**Merksatz:**

Ökostrom ist gut.  
Strom sparen bleibt trotzdem wichtig.

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**Energie- und Ressourcenmanagement im Betrieb**

Betriebe können Energie- und Ressourcenverbrauch systematisch verbessern.

**Mögliche Schritte:**

<pre>
Verbrauch erfassen
→ Einsparpotenziale erkennen
→ Maßnahmen planen
→ Maßnahmen umsetzen
→ Wirkung kontrollieren
→ weiter verbessern
</pre>

**Beispiele für Kennzahlen:**

- Stromverbrauch pro Monat
- Papierverbrauch pro Abteilung
- Anzahl gedruckter Seiten
- Energieverbrauch des Serverraums
- Hardware-Nutzungsdauer
- Menge an Elektroschrott
- Anteil recycelter Materialien

---

**Bezug zur Prüfung**

In der Prüfung können Situationen beschrieben werden, in denen du bewerten sollst, welche Maßnahme Energie oder Ressourcen spart.

**Typische Aufgaben:**

- unnötige Gerätelaufzeiten erkennen
- sinnvolle Energiesparmaßnahmen auswählen
- Ressourcenverschwendung erkennen
- Standby-Verbrauch beurteilen
- ökologische und wirtschaftliche Vorteile erklären
- Zielkonflikte zwischen Verfügbarkeit und Energiesparen erkennen

---

**Typische Prüfungsfrage 1**

Was bedeutet rationelle Energieverwendung?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Rationelle Energieverwendung bedeutet, Energie sinnvoll, sparsam und effizient einzusetzen und unnötigen Energieverbrauch zu vermeiden.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 2**

Nenne drei Beispiele für unnötige Gerätelaufzeiten.

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Beispiele sind Monitore, die über Nacht laufen, PCs, die nach Feierabend eingeschaltet bleiben, oder Testserver, die nach Projektende nicht abgeschaltet werden.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 3**

Warum ist Standby-Verbrauch problematisch?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Auch im Standby verbrauchen Geräte Strom. Bei vielen Geräten und langer Laufzeit kann sich dieser Verbrauch stark summieren.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 4**

Wie kann ein Betrieb Stromverbrauch im IT-Bereich senken?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Zum Beispiel durch Energiesparmodi, Abschalten nicht benötigter Geräte, energieeffiziente Hardware, Virtualisierung, optimierte Kühlung und Vermeidung unnötiger Gerätelaufzeiten.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 5**

Warum kann Virtualisierung Energie und Ressourcen sparen?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Durch Virtualisierung können mehrere Systeme auf weniger physischer Hardware betrieben werden. Dadurch können Stromverbrauch, Platzbedarf, Hardwarebedarf und Kühlbedarf sinken.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 6**

Warum ist eine lange Nutzungsdauer von Geräten oft umweltfreundlich?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Weil weniger neue Geräte hergestellt, transportiert und entsorgt werden müssen. Dadurch werden Rohstoffe, Energie und Abfall eingespart.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 7**

Warum ist lange Nutzung nicht immer automatisch sinnvoll?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Sehr alte Geräte können viel Strom verbrauchen, keine Sicherheitsupdates mehr erhalten, langsam sein oder hohe Wartungskosten verursachen. Man muss Energieverbrauch, Sicherheit, Wirtschaftlichkeit und Nutzungsdauer abwägen.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 8**

Nenne drei regenerative Energiequellen.

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Beispiele sind Solarenergie, Windenergie, Wasserkraft, Biomasse und Geothermie.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 9**

Warum sollte man auch bei Ökostrom Energie sparen?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Auch erneuerbarer Strom benötigt Anlagen, Ressourcen und Infrastruktur. Deshalb bleibt sparsamer Energieverbrauch sinnvoll.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 10**

Was sind Betriebsstoffe?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Betriebsstoffe werden für den Betrieb benötigt, gehen aber nicht als Hauptbestandteil in ein Produkt ein. Beispiele sind Strom, Wasser, Kühlmittel oder Kraftstoffe.

</details>

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**Merksatz**

- Rationelle Energieverwendung = Energie sinnvoll und sparsam nutzen
- Rationelle Ressourcenverwendung = Material und Rohstoffe bewusst einsetzen
- unnötige Gerätelaufzeiten vermeiden spart Strom und Kosten
- Standby-Verbrauch summiert sich bei vielen Geräten
- energieeffiziente Hardware und Virtualisierung können Ressourcen sparen
- langlebige Geräte reduzieren Rohstoffverbrauch und Elektroschrott
- alte Geräte müssen trotzdem auf Sicherheit, Stromverbrauch und Wirtschaftlichkeit geprüft werden
- regenerative Energiequellen sind gut, aber Strom sparen bleibt wichtig