# Seite 5.3 Informationstechnische Schutzziele bei der Kommunikation

**Prüfungsziel**

Du sollst erklären können, welche informationstechnischen Schutzziele bei digitaler Kommunikation wichtig sind und wie man sie im privaten und betrieblichen Bereich beachtet.

Für die Prüfung sind hier vor allem wichtig:

- informationstechnische Schutzziele bei der Kommunikation
- Sicherheitsbewusstsein bei der Nutzung von IT-Technik
- IT-Sicherheit im privaten und betrieblichen Bereich
- Erfahrungen in virtuellen Räumen reflektieren
- Gefahren bei Social Media kennen
- Zuständigkeitsabgrenzung bei Kommunikation und Information
- sicherer Umgang mit dienstlichen E-Mails
- kurzer, zielführender, höflicher und korrekter Informationsaustausch
- Netiquette
- Nachrichten aus Sicht der Empfänger betrachten
- sensibler Umgang mit Adressatenlisten
- mögliche juristische Konsequenzen von Äußerungen über den Arbeitgeber
- Social Engineering erkennen und Schäden vermeiden

---

**Was sind informationstechnische Schutzziele?**

Informationstechnische Schutzziele beschreiben, was bei Informationen und IT-Systemen geschützt werden soll.

Die wichtigsten Schutzziele sind:

| Schutzziel | Bedeutung |
|---|---|
| Vertraulichkeit | Informationen dürfen nur berechtigte Personen sehen |
| Integrität | Informationen dürfen nicht unbemerkt verändert werden |
| Verfügbarkeit | Informationen und Systeme müssen bei Bedarf nutzbar sein |
| Authentizität | Absender, Nutzer oder Systeme müssen echt und überprüfbar sein |
| Nachvollziehbarkeit | Vorgänge sollen später nachvollzogen werden können |

---

**Vertraulichkeit**

Vertraulichkeit bedeutet, dass Informationen nur für berechtigte Personen zugänglich sind.

**Beispiele:**

- Kundendaten nicht an falsche Empfänger senden
- Passwörter nicht per Klartext verschicken
- interne Dokumente nicht öffentlich teilen
- E-Mails nur an berechtigte Personen senden
- Screenshots vor Weitergabe prüfen
- Cloud-Freigaben begrenzen

**Beispiel aus der IT:**

Ein Screenshot aus einem Ticketsystem enthält Kundendaten.

Vor dem Versenden müssen sensible Daten geschwärzt oder entfernt werden.

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**Integrität**

Integrität bedeutet, dass Informationen vollständig und unverändert bleiben.

**Beispiele:**

- Dokumente dürfen nicht unbemerkt verändert werden
- Konfigurationsdateien müssen korrekt bleiben
- Logdateien dürfen nicht manipuliert werden
- Anhänge dürfen nicht durch Schadsoftware verändert werden
- Arbeitsanweisungen müssen aktuell und richtig sein

**Beispiel aus der IT:**

Eine Konfigurationsdatei wird per E-Mail verschickt.

Wenn sie unterwegs verändert wird, kann ein System falsch eingerichtet werden.

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**Verfügbarkeit**

Verfügbarkeit bedeutet, dass Informationen, Systeme und Kommunikationsmittel bei Bedarf nutzbar sind.

**Beispiele:**

- E-Mail-System funktioniert
- Ticketsystem ist erreichbar
- VPN-Zugang steht bereit
- interne Wiki-Seiten sind verfügbar
- Telefonie und Chat funktionieren
- wichtige Dokumente sind nicht nur lokal auf einem Gerät gespeichert

**Beispiel aus der IT:**

Wenn das Ticketsystem ausfällt, können Störungen schlechter bearbeitet werden.

Deshalb sind Backups, Monitoring und Notfallpläne wichtig.

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**Authentizität**

Authentizität bedeutet, dass eine Person, Nachricht oder ein System echt ist.

**Beispiele:**

- Absender einer E-Mail prüfen
- verdächtige Links nicht anklicken
- Identität am Telefon prüfen
- digitale Signaturen nutzen
- Zertifikate prüfen
- keine Zugangsdaten an unbekannte Personen herausgeben

**Beispiel:**

Eine E-Mail sieht aus, als käme sie vom Geschäftsführer und fordert eine schnelle Überweisung.

Vor dem Handeln muss geprüft werden, ob die Nachricht wirklich echt ist.

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**Nachvollziehbarkeit**

Nachvollziehbarkeit bedeutet, dass Handlungen später geprüft oder verstanden werden können.

**Beispiele:**

- Tickets sauber dokumentieren
- Änderungen an Systemen protokollieren
- Entscheidungen schriftlich festhalten
- E-Mail-Verläufe geordnet ablegen
- Berechtigungsänderungen dokumentieren
- wichtige Anweisungen nicht nur mündlich geben

**Beispiel aus dem Support:**

Wenn ein Ticket ohne Dokumentation geschlossen wird, kann später niemand nachvollziehen, was gemacht wurde.

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**Sicherheitsbewusstsein bei IT-Nutzung**

Sicherheitsbewusstsein bedeutet, mögliche Gefahren zu erkennen und vorsichtig mit IT-Systemen und Informationen umzugehen.

**Einfach gesagt:**

Man denkt mit, bevor man klickt, sendet, speichert oder teilt.

**Wichtig im Betrieb:**

- keine unbekannten Anhänge öffnen
- Links prüfen
- starke Passwörter nutzen
- MFA verwenden, wenn vorgesehen
- Geräte sperren, wenn man den Arbeitsplatz verlässt
- keine vertraulichen Daten offen liegen lassen
- verdächtige Vorfälle melden
- private und dienstliche Nutzung trennen
- Sicherheitsrichtlinien beachten

---

**IT-Sicherheit im privaten und betrieblichen Bereich**

IT-Sicherheit betrifft nicht nur den Arbeitsplatz.

Auch privates Verhalten kann den Betrieb beeinflussen.

**Beispiele:**

- dienstliche E-Mails auf privaten Geräten
- private Cloudspeicher für Firmendaten
- schwache Passwörter
- gleiche Passwörter privat und dienstlich
- Social-Media-Beiträge über den Arbeitgeber
- Phishing über private Messenger
- unsichere WLAN-Netze

**Wichtig:**

Dienstliche Daten gehören nicht unkontrolliert in private Systeme.

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**Virtuelle Räume**

Virtuelle Räume sind digitale Umgebungen, in denen Menschen zusammenarbeiten oder kommunizieren.

**Beispiele:**

- Videokonferenz
- Chat
- Online-Meeting
- Cloud-Dokument
- Ticketsystem
- Lernplattform
- Social-Media-Gruppe
- Forum
- Online-Projektboard

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**Erfahrungen in virtuellen Räumen reflektieren**

Reflektieren bedeutet, das eigene Verhalten zu überdenken.

**Fragen zur Reflexion:**

- War meine Nachricht klar?
- War der Ton angemessen?
- Habe ich die richtigen Empfänger gewählt?
- Habe ich vertrauliche Inhalte geschützt?
- Habe ich andere ausreden lassen?
- Habe ich unnötige Informationen geteilt?
- Habe ich Missverständnisse verursacht?
- War der Kommunikationskanal passend?

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**Social Media und IT-Sicherheit**

Social Media kann private und betriebliche Risiken verursachen.

**Risiken:**

- Informationen über Arbeitgeber werden öffentlich
- Angreifer sammeln Informationen über Mitarbeiter
- Phishing über soziale Netzwerke
- gefälschte Profile
- Rufschädigung
- Preisgabe interner Projekte
- Veröffentlichung vertraulicher Informationen
- unbedachte Kommentare
- Verletzung von Persönlichkeitsrechten

---

**Beispiel: Social-Media-Risiko**

Ein Mitarbeiter postet:

„Heute wieder Chaos im Serverraum. Kunde XY ist seit Stunden offline.“

**Problem:**

- Kundenname wird öffentlich
- interner Vorfall wird bekannt
- Imageschaden möglich
- Vertraulichkeit verletzt
- arbeitsrechtliche Folgen möglich

---

**Zuständigkeitsabgrenzung bei Kommunikation und Information**

Zuständigkeitsabgrenzung bedeutet, dass klar ist, wer welche Informationen geben darf und wer wofür verantwortlich ist.

**Warum ist das wichtig?**

Nicht jeder darf jede Auskunft geben.

**Beispiele:**

| Situation | Zuständig |
|---|---|
| Presseanfrage | Geschäftsführung oder Pressestelle |
| Datenschutzvorfall | Datenschutzbeauftragter / zuständige Stelle |
| IT-Sicherheitsvorfall | IT-Sicherheitsverantwortliche |
| Kundenbeschwerde | zuständiger Kundenbetreuer |
| Vertragsfrage | Vertrieb oder Rechtsabteilung |
| Personalfrage | Personalabteilung |
| technische Störung | IT-Support oder Fachteam |

---

**Beispiel für falsche Zuständigkeitsabgrenzung**

Ein Azubi antwortet einem Kunden eigenständig auf eine rechtliche Frage zum Datenschutz.

**Problem:**

Der Azubi ist dafür wahrscheinlich nicht zuständig.

**Richtiges Verhalten:**

- Anfrage aufnehmen
- keine verbindliche Aussage machen
- an zuständige Stelle weiterleiten
- Rückmeldung dokumentieren

---

**Sicherer Umgang mit dienstlichen E-Mails**

Dienstliche E-Mails müssen sorgfältig, höflich und sicher geschrieben werden.

**Wichtige Regeln:**

- klare Betreffzeile
- höfliche Anrede
- kurze und verständliche Formulierung
- sachlicher Ton
- richtige Empfänger auswählen
- CC und BCC bewusst nutzen
- Anhänge prüfen
- vertrauliche Inhalte schützen
- keine Passwörter im Klartext senden
- vor dem Senden nochmal prüfen
- keine unbestätigten Informationen verbreiten

---

**Kurzer, zielführender, höflicher und korrekter Informationsaustausch**

Eine gute dienstliche E-Mail ist:

| Eigenschaft | Bedeutung |
|---|---|
| kurz | keine unnötigen Informationen |
| zielführend | Empfänger erkennt, was zu tun ist |
| höflich | respektvoller Ton |
| korrekt | sachlich richtig und sprachlich angemessen |
| vollständig | wichtige Informationen fehlen nicht |
| sicher | keine unnötigen vertraulichen Daten |

---

**Beispiel für schlechte E-Mail**

<pre>
Betreff: Problem

Hi,
geht nicht. Bitte schnell machen.
Gruß
</pre>

**Problem:**

- unklarer Betreff
- keine genaue Fehlerbeschreibung
- kein System genannt
- keine Dringlichkeit begründet
- nicht zielführend

---

**Beispiel für bessere E-Mail**

<pre>
Betreff: VPN-Zugang für Benutzer Müller funktioniert seit 09:30 Uhr nicht

Hallo Support-Team,

der Benutzer Max Müller kann sich seit ca. 09:30 Uhr nicht mehr per VPN verbinden.
Fehlermeldung: „Authentifizierung fehlgeschlagen“.
Ein Neustart des Clients wurde bereits versucht.

Bitte prüft den Zugang.

Viele Grüße
</pre>

**Warum besser?**

- klarer Betreff
- konkrete Beschreibung
- Zeitpunkt genannt
- Fehlermeldung genannt
- bisherige Schritte genannt
- höflich und sachlich

---

**Netiquette**

Netiquette bedeutet höfliche und angemessene Umgangsformen in digitaler Kommunikation.

**Wichtige Netiquette-Regeln:**

- höflich bleiben
- sachlich schreiben
- keine Beleidigungen
- keine komplett großgeschriebenen Nachrichten
- Ironie vorsichtig einsetzen
- andere ausreden lassen
- keine unnötigen Nachrichtenfluten
- passende Kanäle nutzen
- keine vertraulichen Inhalte in öffentliche Kanäle
- vor dem Senden nachdenken

---

**Nachrichten aus Sicht der Empfänger betrachten**

Bevor eine Nachricht gesendet wird, sollte man überlegen, wie sie beim Empfänger ankommt.

**Fragen:**

- Ist die Nachricht verständlich?
- Ist der Ton respektvoll?
- Weiß der Empfänger, was zu tun ist?
- Fehlen wichtige Informationen?
- Sind zu viele Informationen enthalten?
- Könnte die Nachricht falsch verstanden werden?
- Darf der Empfänger diese Informationen sehen?

---

**Sensibler Umgang mit Adressatenlisten**

Adressatenlisten müssen sorgfältig verwendet werden.

**Begriffe:**

| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| An | direkte Empfänger |
| CC | Personen erhalten die Nachricht zur Kenntnis |
| BCC | Empfänger sind für andere nicht sichtbar |

---

**Risiken bei Adressatenlisten**

| Fehler | Risiko |
|---|---|
| falscher Empfänger | vertrauliche Informationen gelangen an falsche Person |
| zu viele Personen in CC | unnötige Informationsweitergabe |
| offene Verteilerliste | E-Mail-Adressen werden sichtbar |
| kein BCC bei großen Gruppen | Datenschutzproblem möglich |
| „Allen antworten“ unüberlegt | Informationen werden unnötig verbreitet |

---

**Beispiel: Adressatenfehler**

Eine E-Mail mit Kundendaten wird versehentlich an einen externen Empfänger mit ähnlichem Namen gesendet.

**Mögliche Folgen:**

- Datenschutzvorfall
- Meldepflicht möglich
- Vertrauensverlust
- interne Nacharbeit
- Schulungsbedarf

**Richtiges Verhalten:**

- Empfänger vor dem Senden prüfen
- Autovervollständigung kontrollieren
- bei sensiblen Daten besondere Vorsicht
- Fehler sofort melden

---

**Äußerungen über den Arbeitgeber in sozialen Netzwerken**

Äußerungen über den Arbeitgeber können Konsequenzen haben.

**Problematisch sind zum Beispiel:**

- Beleidigungen
- Veröffentlichung interner Informationen
- Kundendaten
- Geschäftsgeheimnisse
- Fotos aus gesicherten Bereichen
- falsche Behauptungen
- Rufschädigung
- vertrauliche Projektinformationen

**Wichtig:**

Auch private Beiträge können arbeitsrechtliche oder juristische Folgen haben, wenn sie den Arbeitgeber, Kunden oder Kollegen betreffen.

---

**Beispiel für problematischen Beitrag**

<pre>
Unser Chef hat keine Ahnung. Außerdem ist Kunde XY wegen unserer schlechten IT gerade komplett lahmgelegt.
</pre>

**Problem:**

- beleidigende Aussage
- Kundendaten oder Kundenbezug
- interne Störung öffentlich gemacht
- Rufschädigung
- mögliche arbeitsrechtliche Folgen

---

**Social Engineering**

Social Engineering bedeutet, dass Angreifer Menschen manipulieren, um an Informationen, Zugänge oder Handlungen zu kommen.

**Einfach gesagt:**

Nicht die Technik wird zuerst angegriffen, sondern der Mensch.

---

**Typische Social-Engineering-Methoden**

| Methode | Erklärung |
|---|---|
| Phishing | gefälschte E-Mail oder Website |
| Spear-Phishing | gezieltes Phishing gegen bestimmte Personen |
| Vishing | Betrug per Telefon |
| Smishing | Betrug per SMS oder Messenger |
| Pretexting | Angreifer gibt falsche Identität oder Geschichte vor |
| Tailgating | Angreifer folgt unberechtigt durch eine Tür |
| CEO-Fraud | angebliche Anweisung der Geschäftsführung |
| USB-Drop | präparierter USB-Stick wird absichtlich platziert |

---

**Beispiel: Social Engineering per Telefon**

Eine Person ruft im Unternehmen an und sagt:

„Ich bin vom IT-Support. Wir müssen Ihr Konto prüfen. Bitte nennen Sie mir Ihr Passwort.“

**Richtiges Verhalten:**

- Passwort niemals nennen
- Identität prüfen
- Gespräch beenden, wenn verdächtig
- Vorfall melden
- zuständige IT-Sicherheitsstelle informieren

---

**Warnzeichen für Social Engineering**

- ungewöhnlicher Zeitdruck
- Drohungen oder Druck
- Bitte um Passwort oder Zugangscode
- ungewöhnliche Zahlungsaufforderung
- unbekannter Absender
- gefälschte E-Mail-Adresse
- unerwarteter Anhang
- verdächtiger Link
- Bitte um Umgehung von Regeln
- Geheimhaltung wird verlangt

---

**Schäden durch Social Engineering vermeiden**

**Wichtige Maßnahmen:**

- Sicherheitsbewusstsein entwickeln
- Passwörter nie weitergeben
- Identität von Anfragenden prüfen
- verdächtige E-Mails melden
- Links prüfen
- Anhänge nur bei vertrauenswürdiger Quelle öffnen
- keine fremden USB-Sticks verwenden
- Besucherregeln beachten
- keine Türen für Unberechtigte öffnen
- klare Meldewege nutzen
- Schulungen ernst nehmen

---

**Bezug zur Prüfung**

In der Prüfung können Situationen beschrieben werden, bei denen du entscheiden sollst, welches Verhalten sicher und korrekt ist.

**Typische Aufgaben:**

- Schutzziele zuordnen
- Vertraulichkeit bei E-Mails erkennen
- Fehler bei Adressatenlisten bewerten
- Social Engineering erkennen
- sichere E-Mail-Kommunikation auswählen
- Netiquette-Regeln anwenden
- Social-Media-Äußerungen beurteilen
- Zuständigkeiten richtig einordnen

---

**Typische Prüfungsfrage 1**

Nenne drei informationstechnische Schutzziele.

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Drei wichtige Schutzziele sind Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 2**

Was bedeutet Vertraulichkeit?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Vertraulichkeit bedeutet, dass Informationen nur für berechtigte Personen zugänglich sind.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 3**

Was bedeutet Integrität?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Integrität bedeutet, dass Informationen vollständig und unverändert bleiben und nicht unbemerkt manipuliert werden.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 4**

Was bedeutet Verfügbarkeit?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Verfügbarkeit bedeutet, dass Informationen, Systeme und Dienste bei Bedarf nutzbar sind.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 5**

Warum ist Authentizität bei Kommunikation wichtig?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Weil geprüft werden muss, ob Absender, Nachricht oder System echt sind. Dadurch können gefälschte Nachrichten und Betrugsversuche erkannt werden.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 6**

Was bedeutet Netiquette?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Netiquette bedeutet höfliche und angemessene Umgangsformen in digitaler Kommunikation.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 7**

Warum muss man Adressatenlisten sorgfältig prüfen?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Weil vertrauliche oder personenbezogene Informationen sonst an falsche oder zu viele Personen gelangen können.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 8**

Warum können Äußerungen über den Arbeitgeber in sozialen Netzwerken problematisch sein?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Weil sie interne Informationen, Kundendaten, Geschäftsgeheimnisse oder beleidigende Aussagen enthalten können. Das kann arbeitsrechtliche oder juristische Folgen haben.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 9**

Was ist Social Engineering?

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Social Engineering ist eine Angriffsmethode, bei der Menschen manipuliert werden, um Informationen, Zugangsdaten oder bestimmte Handlungen zu erhalten.

</details>

---

**Typische Prüfungsfrage 10**

Nenne drei Warnzeichen für Social Engineering.

<details>
<summary>Antwort anzeigen</summary>

Warnzeichen sind zum Beispiel ungewöhnlicher Zeitdruck, Bitte um Passwörter, verdächtige Links, unbekannte Absender, Drohungen oder die Aufforderung, Regeln zu umgehen.

</details>

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**Merksatz**

- Vertraulichkeit = nur Berechtigte dürfen Informationen sehen
- Integrität = Informationen bleiben korrekt und unverändert
- Verfügbarkeit = Systeme und Informationen sind nutzbar
- Authentizität = Echtheit von Absendern, Nutzern und Systemen
- Netiquette = höfliche digitale Umgangsformen
- E-Mails müssen kurz, zielführend, höflich, korrekt und sicher sein
- Adressatenlisten immer sorgfältig prüfen
- Social Media kann arbeitsrechtliche und juristische Folgen haben
- Social Engineering greift den Menschen an, nicht nur die Technik
- Passwörter niemals weitergeben