Seite 6.1 Gesamtübersicht aller WISO-Themen
Quelle: IHK/ZPA-Prüfungskatalog Fachinformatiker/Fachinformatikerin – Fachrichtung Systemintegration, 2. Auflage 2024. Bereich AP2 WISO.
6.1 Gesamtübersicht aller WISO-Themen
Hinweis
Dieses Kapitel ist kein eigener Bereich im IHK/ZPA-Prüfungskatalog.
Es dient nur zur Gesamtwiederholung aller WISO-Themen aus Kapitel 1 bis 5.
Die offiziellen WISO-Hauptbereiche nach Prüfungskatalog sind:
- Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht
- Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
- Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
- Umweltschutz
- Vernetztes Zusammenarbeiten unter Nutzung digitaler Medien
Gesamtstruktur WISO
| Kapitel | Thema | Status |
|---|---|---|
| Kapitel 1 | Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht | offizieller WISO-Bereich |
| Kapitel 2 | Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes | offizieller WISO-Bereich |
| Kapitel 3 | Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit | offizieller WISO-Bereich |
| Kapitel 4 | Umweltschutz | offizieller WISO-Bereich |
| Kapitel 5 | Vernetztes Zusammenarbeiten unter Nutzung digitaler Medien | offizieller WISO-Bereich |
| Kapitel 6 | Gesamtwiederholung WISO | eigene Lernhilfe |
Kapitel 1 – Berufsbildung sowie Arbeits- und Tarifrecht
In diesem Kapitel geht es um Ausbildung, Arbeitsverhältnis, Rechte und Pflichten, Tarifrecht, Sozialversicherung und Entgelt.
Wichtige Themen
- duales Ausbildungssystem
- Ausbildungsvertrag
- Rechte und Pflichten in der Ausbildung
- Probezeit
- Kündigung
- Beendigung der Ausbildung
- Arbeitsvertrag
- Arbeitnehmerpflichten
- Arbeitszeit
- Urlaub
- Krankheit
- Entgeltfortzahlung
- Tarifvertrag
- Tarifautonomie
- Arbeitskampf
- Betriebsrat
- JAV
- Mitbestimmung
- Sozialversicherung
- Entgeltabrechnung
- Brutto und Netto
- Lohnsteuer
- Sozialabgaben
- Fortbildung
- Umschulung
- lebenslanges Lernen
Besonders wichtig in Kapitel 1
Duales Ausbildungssystem
Ausbildung findet im Betrieb und in der Berufsschule statt.
Merksatz
Duale Ausbildung = Betrieb + Berufsschule.
Ausbildungsvertrag
Der Ausbildungsvertrag regelt die rechtliche Grundlage der Ausbildung.
Wichtige Inhalte sind zum Beispiel:
- Ausbildungsberuf
- Beginn und Dauer
- Probezeit
- Ausbildungszeit
- Vergütung
- Urlaub
- Kündigungsbedingungen
- sachliche und zeitliche Gliederung
Rechte und Pflichten
Auszubildende müssen zum Beispiel:
- lernen
- Berufsschule besuchen
- Berichtsheft führen
- Weisungen beachten
- Betriebsgeheimnisse wahren
Ausbildende müssen zum Beispiel:
- ausbilden
- Vergütung zahlen
- Ausbildungsmittel bereitstellen
- für Berufsschule und Prüfungen freistellen
- Berichtsheft kontrollieren
Sozialversicherung
Die fünf Zweige der Sozialversicherung sind:
| Sozialversicherung | Risiko |
|---|---|
| Krankenversicherung | Krankheit |
| Pflegeversicherung | Pflegebedürftigkeit |
| Rentenversicherung | Alter, Erwerbsminderung, Hinterbliebene |
| Arbeitslosenversicherung | Arbeitslosigkeit |
| Unfallversicherung | Arbeitsunfall und Berufskrankheit |
Merksatz
Kranken, Pflege, Rente, Arbeitslosigkeit, Unfall.
Entgeltabrechnung
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Brutto | Verdienst vor Abzügen |
| Netto | Auszahlungsbetrag nach Abzügen |
| Lohnsteuer | Steuerabzug vom Arbeitslohn |
| Sozialabgaben | Beiträge zur Sozialversicherung |
Merksatz
Brutto ist vor Abzug.
Netto ist nach Abzug.
Kapitel 2 – Aufbau und Organisation des Ausbildungsbetriebes
In diesem Kapitel geht es um Betrieb, Rechtsformen, Organisationsformen, wirtschaftliche Verflechtungen, Unternehmensziele, Arbeitsteilung, Verbände, Behörden und Arbeitnehmervertretungen.
Wichtige Themen
- Betrieb
- Unternehmen
- Branche
- Wirtschaftssektoren
- Produktpalette
- Märkte
- Rechtsformen
- Einzelunternehmen
- GbR
- OHG
- KG
- GmbH & Co. KG
- GmbH
- AG
- gemeinnützige Organisationen
- Unternehmensstruktur
- Einliniensystem
- Mehrliniensystem
- Stabliniensystem
- Spartenorganisation
- Matrixorganisation
- Arbeitsabläufe
- Aufgabenteilung
- Konzern
- Kartell
- Fusion
- Produktivität
- Wirtschaftlichkeit
- Rentabilität
- Zielkonflikte
- Arbeitsteilung
- Globalisierung
- soziale Marktwirtschaft
- Arbeitgeberverbände
- Gewerkschaften
- Wirtschaftsorganisationen
- Behörden
- Verwaltungen
- Betriebsrat
- JAV
- Personalvertretung
- Betriebsvereinbarungen
Besonders wichtig in Kapitel 2
Wirtschaftssektoren
| Sektor | Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| primärer Sektor | Rohstoffgewinnung | Landwirtschaft, Bergbau |
| sekundärer Sektor | Verarbeitung und Produktion | Industrie, Handwerk |
| tertiärer Sektor | Dienstleistungen | IT-Service, Handel, Verwaltung |
Merksatz
IT-Dienstleister gehören meistens zum tertiären Sektor.
Rechtsformen
| Rechtsform | Wichtigster Punkt |
|---|---|
| Einzelunternehmen | Inhaber haftet persönlich |
| GbR | mindestens zwei Personen, gemeinsamer Zweck |
| OHG | Gesellschafter haften persönlich und unbeschränkt |
| KG | Komplementär haftet voll, Kommanditist beschränkt |
| GmbH & Co. KG | KG mit GmbH als Komplementär |
| GmbH | Haftung grundsätzlich mit Gesellschaftsvermögen |
| AG | Kapitalgesellschaft mit Aktien |
| gemeinnützige Organisation | gemeinnütziger Zweck steht im Vordergrund |
Organisationsformen
| Organisationsform | Kerngedanke |
|---|---|
| Einliniensystem | ein direkter Vorgesetzter |
| Mehrliniensystem | mehrere Vorgesetzte |
| Stabliniensystem | Linie plus beratende Experten |
| Spartenorganisation | Gliederung nach Produkten, Kunden oder Regionen |
| Matrixorganisation | Fachabteilung plus Projektstruktur |
Wirtschaftliche Verflechtungen
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Konzern | mehrere Unternehmen unter gemeinsamer Leitung |
| Fusion | Unternehmen schließen sich zusammen |
| Kartell | Wettbewerbsabsprache zwischen Unternehmen |
Kennzahlen
| Begriff | Formel | Bedeutung |
|---|---|---|
| Produktivität | Ausbringungsmenge / Einsatzmenge | Mengenverhältnis |
| Wirtschaftlichkeit | Ertrag / Aufwand | finanzielles Verhältnis |
| Rentabilität | Gewinn / eingesetztes Kapital × 100 | Kapitalverzinsung |
Kapitel 3 – Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit
In diesem Kapitel geht es um Arbeitsschutz, Gefährdungen, Ergonomie, Fluchtwege, Schutzzeichen, Verhalten bei Unfällen und Brandschutz.
Wichtige Themen
- Arbeitsschutzgesetz
- Arbeitssicherheitsgesetz
- Arbeitszeitgesetz
- Betriebssicherheitsverordnung
- Arbeitsstättenverordnung
- Unfallverhütungsvorschriften
- Arbeitsplatzergonomie
- Bildschirmarbeitsplatz
- Aufsichtsbehörde / Gewerbeaufsicht
- Jugendarbeitsschutzgesetz
- mechanische Gefährdungen
- elektrische Gefährdungen
- thermische Gefährdungen
- chemische Gefährdungen
- ergonomische Gefährdungen
- akustische Gefährdungen
- psychische Gefährdungen
- Fürsorgepflicht
- Ersthelfer
- Vorsorgeuntersuchungen
- psychische Gefährdungsbeurteilung
- Sicherheitsbeauftragte
- Fluchtwege
- Notausgänge
- Schutzarten
- Schutzklassen
- CE-Zeichen
- Sicherheitszeichen
- Erste Hilfe
- Notrufnummern
- Meldekette
- Sammelplatz
- Evakuierung
- Brandschutz
- Brandklassen
Besonders wichtig in Kapitel 3
Gefährdungsarten
| Gefährdung | Beispiel |
|---|---|
| mechanisch | Stolpern über Kabel |
| elektrisch | defektes Stromkabel |
| thermisch | überhitztes Netzteil |
| chemisch | Tonerstaub, Reinigungsmittel |
| ergonomisch | falsche Monitorhöhe |
| akustisch | Lärm im Serverraum |
| psychisch | Zeitdruck, Rufbereitschaft |
Belastung und Beanspruchung
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Belastung | äußere Einwirkung auf den Menschen |
| Beanspruchung | individuelle Wirkung dieser Belastung |
Merksatz
Belastung kommt von außen.
Beanspruchung ist die Wirkung auf den Menschen.
Schutzart und Schutzklasse
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Schutzart | Schutz gegen Fremdkörper, Berührung und Wasser |
| Schutzklasse | Schutz gegen elektrischen Schlag |
Sicherheitszeichen
| Zeichenart | Farbe | Bedeutung |
|---|---|---|
| Verbotszeichen | rot | etwas ist verboten |
| Gebotszeichen | blau | etwas ist vorgeschrieben |
| Warnzeichen | gelb | Warnung vor Gefahr |
| Rettungszeichen | grün | Fluchtweg, Notausgang, Erste Hilfe |
| Brandschutzzeichen | rot | Feuerlöscher, Brandmelder |
Notruf
| Nummer | Bedeutung |
|---|---|
| 112 | Feuerwehr und Rettungsdienst |
| 110 | Polizei |
5 W-Fragen
- Wo ist es passiert?
- Was ist passiert?
- Wie viele Verletzte?
- Welche Verletzungen?
- Warten auf Rückfragen.
Brandklassen
| Brandklasse | Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| A | feste Stoffe | Papier, Holz |
| B | flüssige oder flüssig werdende Stoffe | Benzin, Öl |
| C | Gase | Propan, Butan |
| D | Metalle | Magnesium, Aluminiumstaub |
Kapitel 4 – Umweltschutz
In diesem Kapitel geht es um Umweltbelastungen, IT-Prozesse, USV-Anlagen, Energie- und Ressourcenverwendung, Speicher- und Printmedien, Recycling, Entsorgung, Immissionsschutz, Nachhaltigkeit und Rechtsfolgen.
Wichtige Themen
- Umweltbelastungen durch den Ausbildungsbetrieb
- Beitrag des Ausbildungsbetriebes zum Umweltschutz
- Umweltbelastungen wahrnehmen und vermeiden helfen
- spezifische Risiken von IT-Prozessen
- USV-Anlagen
- Stromverbrauch
- Wärmeentwicklung
- Serverräume
- Akkus und Batterien
- Hardwarebetrieb
- Druck- und Speichermedien
- rationelle Energieverwendung
- rationelle Ressourcenverwendung
- unnötige Gerätelaufzeiten vermeiden
- Standby-Verbrauch vermeiden
- Strom aus regenerativen Quellen
- Speicher- und Printmedien
- Recycling
- Wiederverwendung
- Abfalltrennung
- Abfallvermeidung
- branchenspezifische Abfälle
- Datenträgerentsorgung
- Kabelentsorgung
- Verpackungsentsorgung
- Duales System
- Immissionsschutz
- Emission
- Immission
- Nachhaltigkeit
- Einkauf
- Lieferantenauswahl
- Rechtsfolgen bei Nichteinhaltung
Besonders wichtig in Kapitel 4
Umweltbelastungen im IT-Betrieb
| Bereich | Umweltbelastung |
|---|---|
| Serverraum | Stromverbrauch, Wärme, Kühlung |
| Drucker | Papier, Toner, Energie |
| Hardware | Elektroschrott, Akkus |
| Netzwerk | Dauerbetrieb von Geräten |
| Lager | Verpackungen, Kartons, Plastik |
| Transport | Lieferfahrten, Versand |
USV-Anlage
USV bedeutet unterbrechungsfreie Stromversorgung.
Vorteil
- schützt Systeme bei Stromausfall
- ermöglicht geordnetes Herunterfahren
- erhöht Verfügbarkeit
Nachteil
- zusätzlicher Stromverbrauch
- Akkus
- Wärmeentwicklung
- Entsorgungsaufwand
Abfallhierarchie
1. Vermeiden 2. Wiederverwenden 3. Recyceln 4. Fachgerecht entsorgen
Merksatz
Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht.
Emission und Immission
| Begriff | Bedeutung |
|---|---|
| Emission | etwas wird von einer Quelle abgegeben |
| Immission | etwas wirkt auf Menschen oder Umwelt ein |
Merksatz
Emission = geht raus.
Immission = kommt an.
Nachhaltigkeit
| Bereich | Bedeutung |
|---|---|
| ökologisch | Umwelt schützen |
| ökonomisch | langfristig wirtschaftlich handeln |
| sozial | Menschen und Arbeitsbedingungen berücksichtigen |
Kapitel 5 – Vernetztes Zusammenarbeiten unter Nutzung digitaler Medien
In diesem Kapitel geht es um respektvolle Zusammenarbeit, digitale Kommunikation, Persönlichkeitsrechte, Schutzziele, E-Mail, Netiquette, Social Media, Social Engineering, Compliance, Diversity und ethische Aspekte bei IT-Lösungen.
Wichtige Themen
- wertschätzende Zusammenarbeit
- Interdisziplinarität
- Interkulturalität
- respektvolle Zusammenarbeit
- gemeinsame Verantwortung
- Unternehmenswerte
- betriebliche Ethikregeln
- verantwortungsvoller Umgang mit digitalen Medien
- Persönlichkeitsrechte
- digitale Inhalte speichern
- digitale Inhalte darstellen
- digitale Inhalte weitergeben
- Kommunikationsverhalten
- Informationsverhalten
- informationstechnische Schutzziele
- Vertraulichkeit
- Integrität
- Verfügbarkeit
- Authentizität
- Nachvollziehbarkeit
- sichere dienstliche E-Mails
- Netiquette
- Adressatenlisten
- Social Media
- Social Engineering
- Compliance
- Diversity
- Gender-Neutralität
- Würde und Integrität von Menschen
- ethische Aspekte bei IT-Lösungen
Besonders wichtig in Kapitel 5
Informationstechnische Schutzziele
| Schutzziel | Bedeutung |
|---|---|
| Vertraulichkeit | nur Berechtigte dürfen Informationen sehen |
| Integrität | Informationen bleiben korrekt und unverändert |
| Verfügbarkeit | Systeme und Informationen sind nutzbar |
| Authentizität | Echtheit von Absendern, Nutzern oder Systemen |
| Nachvollziehbarkeit | Vorgänge können später geprüft werden |
Digitale Kommunikation
Gute digitale Kommunikation ist:
- höflich
- sachlich
- verständlich
- zielgerichtet
- korrekt
- sicher
- empfängerorientiert
- datenschutzbewusst
Beispiele
- Phishing
- Spear-Phishing
- Vishing
- Smishing
- CEO-Fraud
- Tailgating
- USB-Drop
Compliance
Compliance bedeutet, Regeln einzuhalten.
Dazu gehören:
- Gesetze
- Datenschutzvorgaben
- interne Richtlinien
- IT-Sicherheitsregeln
- Lizenzregeln
- Betriebsvereinbarungen
- ethische Grundsätze
Diversity und Ethik
IT-Lösungen sollen Menschen respektieren und möglichst fair, transparent und diskriminierungsfrei gestaltet sein.
Merksatz
Technisch möglich heißt nicht automatisch erlaubt oder richtig.
Gesamt-Merksätze WISO
- WISO prüft wirtschaftliche und gesellschaftliche Zusammenhänge der Berufs- und Arbeitswelt.
- Ausbildung findet im dualen System statt: Betrieb und Berufsschule.
- Der Ausbildungsvertrag regelt die Grundlage der Ausbildung.
- Azubis haben Rechte und Pflichten.
- Sozialversicherung besteht aus fünf Zweigen.
- Brutto ist vor Abzug, Netto ist nach Abzug.
- Betriebe gehören zu Branchen und Wirtschaftssektoren.
- Rechtsformen unterscheiden sich besonders bei Haftung und Kapital.
- Einliniensystem bedeutet ein direkter Vorgesetzter.
- Konzern, Fusion und Kartell dürfen nicht verwechselt werden.
- Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität sind unterschiedliche Kennzahlen.
- Arbeitsschutz schützt Leben und Gesundheit.
- Gefährdungen müssen erkannt und vermieden werden.
- Fluchtwege und Notausgänge müssen frei bleiben.
- Eigenschutz geht vor Fremdhilfe.
- Menschenrettung geht vor Sachrettung.
- Umweltschutz bedeutet Umweltbelastungen erkennen, reduzieren und vermeiden.
- IT belastet Umwelt vor allem durch Strom, Hardware, Elektroschrott, Druck und Kühlung.
- Datenträger müssen wegen Datenschutz sicher entsorgt werden.
- Nachhaltigkeit umfasst ökologische, ökonomische und soziale Aspekte.
- Digitale Medien müssen verantwortungsvoll genutzt werden.
- Persönlichkeitsrechte müssen auch digital geschützt werden.
- Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit sind zentrale Schutzziele.
- Social Engineering greift den Menschen an.
- Compliance bedeutet Regeln einhalten.
- IT-Lösungen müssen rechtlich, ethisch und sozial verantwortungsvoll sein.