Advanced Search
Search Results
787 total results found
6.3 Configuration Management Database
Kurz erklärt Eine Configuration Management Database (CMDB) ist ein Datenbestand oder Werkzeug, in dem Configuration Items und ihre Beziehungen verwaltet werden. Sie hilft dabei, Services, Systeme, Komponenten, Versionen, Verantwortlichkeiten und Abhängigkeite...
6.4 Discovery, Pflege und Datenqualität
Kurz erklärt Discovery, Pflege und Datenqualität sorgen dafür, dass Configuration-Daten nicht nur einmal erfasst, sondern dauerhaft aktuell, korrekt und nutzbar bleiben. Discovery hilft, technische Informationen automatisch zu erkennen. Pflege sorgt dafür, da...
6.5 Service Configuration Management im Zusammenspiel mit Incident-, Problem- und Change-Management
Kurz erklärt Service Configuration Management liefert wichtige Informationen über Services, Configuration Items, Versionen, Verantwortlichkeiten und Abhängigkeiten. Diese Informationen werden besonders in Incident Management, Problem Management und Change Ena...
9.2 TCP-Handshake, Timeouts und TCP Reset
Ziel dieser Seite Diese Seite beschreibt den vollständigen Lebenszyklus einer TCP-Verbindung: Verbindungsaufbau zwischen Client und Server; Aushandlung wichtiger TCP-Optionen; zuverlässige und geordnete Datenübertragung; Bestätigungen, Sequenznummern und Wied...
7.1 Knowledge Management – Ziele, Begriffe und Grundlagen
Kurz erklärt Knowledge Management sorgt dafür, dass wichtiges Wissen im IT-Betrieb gesammelt, geprüft, strukturiert, auffindbar und nutzbar gemacht wird. Ziel ist, dass Mitarbeitende, Service Desk, Fachgruppen und Benutzer nicht jedes Problem immer wieder neu...
7.2 Knowledge-Artikel, Runbooks und FAQ
Kurz erklärt Knowledge-Artikel, Runbooks und FAQ sind unterschiedliche Formen von dokumentiertem Wissen. Knowledge-Artikel helfen bei wiederkehrenden Fragen, Fehlerbildern, Workarounds oder Standardlösungen. Runbooks beschreiben konkrete betriebliche Abläufe ...
9.3 UDP-Diagnose und ICMP-Fehlermeldungen
Ziel dieser Seite Diese Seite beschreibt die systematische Diagnose von UDP-Kommunikation und zugehörigen ICMP- beziehungsweise ICMPv6-Fehlermeldungen. Nach der Bearbeitung muss unterschieden werden können: ob ein lokaler UDP-Endpunkt vorhanden ist; welcher P...
7.3 Known Errors, Workarounds und Wissensnutzung im Service Desk
Kurz erklärt Known Errors und Workarounds sind besonders wichtig für den Service Desk. Sie helfen dabei, bekannte Fehlerbilder schneller zu erkennen, Benutzer schneller wieder arbeitsfähig zu machen und wiederkehrende Incidents einheitlich zu bearbeiten. Ents...
7.4 Self-Service und Benutzerwissen
Kurz erklärt Self-Service bedeutet, dass Benutzer einfache Informationen, Anleitungen, Lösungen oder Anfragen selbstständig nutzen können, ohne direkt den Service Desk kontaktieren zu müssen. Benutzerwissen ist dafür die Grundlage. Gute Self-Service-Angebote ...
7.5 Knowledge Management im Zusammenspiel mit Incident, Problem und Change
Kurz erklärt Knowledge Management wirkt nicht isoliert. Es verbindet Wissen aus Incident Management, Problem Management, Change Enablement, Release Management, Service Desk und Service Configuration Management. Ziel ist, dass Erfahrungen, Lösungen, Workaround...
9.4 Lokale Host-Firewall prüfen
Ziel dieser Seite Diese Seite beschreibt die systematische Diagnose einer lokalen Host-Firewall unter Windows, Linux und macOS sowie ihre Abgrenzung von: fehlenden Listenern; falschen Bindungsadressen; Netzwerkfirewalls; Access Control Lists; NAT und Portweit...
8.1 Service Level Management – Ziele, Begriffe und Grundlagen
Kurz erklärt Service Level Management sorgt dafür, dass Erwartungen an IT-Services klar beschrieben, messbar gemacht, vereinbart, überwacht und regelmäßig überprüft werden. Ziel ist nicht, möglichst viele Kennzahlen zu sammeln. Ziel ist, gemeinsam zu verstehe...
8.2 SLA, SLR, OLA und Underpinning Contracts
Kurz erklärt Service Level Management arbeitet mit mehreren Arten von Vereinbarungen und Anforderungen. SLR beschreibt, welche Servicequalität benötigt wird. SLA beschreibt, welche Servicequalität zwischen Kunde und Service Provider vereinbart ist. OLA beschr...
8.3 Kennzahlen, Messmethoden und Reporting
Kurz erklärt Kennzahlen, Messmethoden und Reporting machen Servicequalität sichtbar. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Zahlen zu sammeln. Entscheidend ist, die richtigen Fragen zu beantworten: Wird der Service wie vereinbart erbracht? Wo gibt es Abweic...
8.4 Service Reviews und Continual Improvement
Kurz erklärt Service Reviews bewerten regelmäßig, wie gut ein IT-Service seine vereinbarten Ziele erfüllt und ob er den erwarteten Nutzen liefert. Dabei werden nicht nur SLA-Werte betrachtet. Auch Incidents, Problems, Changes, Benutzerfeedback, Risiken, Liefe...
8.5 Service Level Management im Zusammenspiel mit Incident, Problem, Change und Configuration Management
Kurz erklärt Service Level Management kann Servicequalität nicht allein steuern. Es benötigt Informationen aus Incident Management, Problem Management, Change Enablement, Service Configuration Management, Knowledge Management, Supplier Management sowie Measur...
9.6 Asymmetrische Pfade, Sessiontabellen und Connection Tracking
Bei asymmetrischem Routing verwenden Hin- und Rückverkehr einer Kommunikation unterschiedliche Netzwerkpfade. Für gewöhnliche Router ist das nicht grundsätzlich fehlerhaft: Jeder Router entscheidet für jedes Paket anhand seiner eigenen Routingtabelle. Zustands...
9.5 Netzwerkfirewall, ACL-Reihenfolge und Stateful Inspection
Eine Netzwerkfirewall kontrolliert den Datenverkehr zwischen Netzen, Sicherheitszonen, Standorten, Cloud-Umgebungen oder einzelnen Netzsegmenten. Eine vorhandene Freigaberegel beweist jedoch noch nicht, dass der Datenverkehr tatsächlich erlaubt wird. Entscheid...
9.1 Ziele und Grundlagen des Service Request Management
Kurz erklärt Service Request Management beschäftigt sich mit der strukturierten Bearbeitung von Service Requests. Ein Service Request ist keine Störung. Stattdessen handelt es sich um eine geplante, standardisierte und vom Benutzer angeforderte Serviceleistun...
9.7 Ephemeral Ports und Verbindungsgrenzen
Beim Aufbau einer ausgehenden TCP- oder UDP-Kommunikation benötigt das initiierende System normalerweise einen freien lokalen Quellport. Dieser kurzzeitig verwendete Port wird als dynamischer, temporärer oder ephemerer Port bezeichnet. Beispiel: Client: 192.0....