Advanced Search
Search Results
120 total results found
Seite 14. UML-Sequenzdiagramm-Trainer
Dieser interaktive Trainer gehört zur Theorie-Seite: UML-Sequenzdiagramm Hier übst du, aus einer Aufgabenbeschreibung ein korrektes UML-Sequenzdiagramm abzuleiten. Im Fokus stehen: Teilnehmer Lebenslinien Nachrichten Rückgaben Reihenfolge Aktivierungsbalken p...
Seite 15: Mock-up / Benutzeroberflächen-Entwurf
Diese Seite erklärt den Mock-up / Benutzeroberflächen-Entwurf so, dass du ihn schnell für IHK-Aufgaben anwenden kannst. Ein Mock-up zeigt: Wie eine Benutzeroberfläche aussehen soll welche Felder und Buttons vorhanden sind wie die Navigation aufgebaut ist wo Fe...
Seite 16: Mock-up-Trainer
Dieser interaktive Trainer gehört zur Theorie-Seite: Mock-up / Benutzeroberflächen-Entwurf Hier übst du, aus einer Aufgabenbeschreibung die wichtigsten Elemente einer Benutzeroberfläche abzuleiten. Im Fokus stehen: Pflichtfelder Fehlermeldungen Validierung Bu...
A1_ssh
ssh - Secure Shell zur sicheren remote-Administration Eine der bekanntesten Anwendungen für asymmetrische Schlüsselverfahren ist die Secure Shell, z.B. openssh. Abb1. Zur Erinnerung: Bei symmetrischen Verfahren (oben) dient ein Key sowohl zum Ver- als auch zu...
TCP (Transmission Control Protocol) Erklärung
TCP einfach erklärt TCP steht für Transmission Control Protocol. TCP ist ein verbindungsorientiertes und zuverlässiges Transportprotokoll. Es arbeitet auf der Transportschicht des TCP/IP-Modells und sorgt dafür, dass Daten möglichst vollständig, geordnet und f...
UDP (User Datagram Protocol) Erklärung
UDP einfach erklärt UDP steht für User Datagram Protocol. UDP ist ein verbindungsloses Transportprotokoll. Es arbeitet auf der Transportschicht des TCP/IP-Modells und wird verwendet, wenn Daten schnell und mit möglichst wenig Verwaltungsaufwand übertragen werd...
TCP versus UDP
TCP und UDP sind beide Transportprotokolle. Sie arbeiten auf der Transportschicht und sorgen dafür, dass Daten zwischen Anwendungen auf verschiedenen Geräten übertragen werden können. Der wichtigste Unterschied ist: TCP baut vor der Datenübertragung eine Verbi...
ICMP (Internet Control Message Protocol)
ICMP einfach erklärt ICMP steht für Internet Control Message Protocol. ICMP ist ein Kontroll- und Fehlerprotokoll der Internetprotokollfamilie. Es wird nicht wie TCP oder UDP verwendet, um normale Nutzdaten zwischen Anwendungen zu übertragen, sondern um Status...
TCP-Verbindungsaufbau und TCP-Verbindungsabbau – Trainer
TCP-Verbindungsaufbau und TCP-Verbindungsabbau – Trainer Dieser interaktive Trainer gehört zu den Aufgaben: Frage 2: TCP-Verbindungsaufbau mit Sequenznummern Frage 3: TCP-Verbindungsabbau mit Sequenznummern Die Grundlage ist die Klausurübung Netzwerktechnik S...
13.1 Symmetrische Verschlüsselung
Kurzüberblick Bei der symmetrischen Verschlüsselung verwenden Sender und Empfänger denselben geheimen Schlüssel. Das bedeutet: Alice hat den geheimen Schlüssel. Bob hat denselben geheimen Schlüssel. Eve darf diesen Schlüssel nicht besitzen. Mit demselben Sch...
13.2 Asymmetrische Verschlüsselung
Kurzüberblick Bei der asymmetrischen Verschlüsselung gibt es nicht nur einen gemeinsamen Schlüssel, sondern ein Schlüsselpaar. Dieses Schlüsselpaar besteht aus: einem öffentlichen Schlüssel einem privaten Schlüssel Der öffentliche Schlüssel darf verteilt...
13.3 Digitale Signatur
Kurzüberblick Eine digitale Signatur ist kein Verfahren, um eine Nachricht geheim zu machen. Eine digitale Signatur dient vor allem dazu zu prüfen: Stammt die Nachricht wirklich vom angegebenen Absender? Wurde die Nachricht unterwegs verändert? IHK-Merksa...
13.4 Hybride Verschlüsselung
Kurzüberblick Die hybride Verschlüsselung kombiniert zwei Verfahren: asymmetrische Verschlüsselung für den sicheren Schlüsselaustausch symmetrische Verschlüsselung für die schnelle Verschlüsselung der eigentlichen Daten IHK-Merksatz: Hybrid = asymmetris...
13.5 Hashfunktion und Zertifikate
Kurzüberblick Hashfunktionen und Zertifikate gehören zu den wichtigsten Grundlagen der IT-Sicherheit. Sie lösen unterschiedliche Aufgaben: Thema Hauptaufgabe Hashfunktion prüfen, ob Daten verändert wurden Zertifikat prüfen, ob ein öffentlicher Schlü...
13.6 Diffie-Hellman und Perfect Forward Secrecy
Kurzüberblick Diffie-Hellman ist ein Verfahren zum Schlüsselaustausch. Es wird nicht dafür genutzt, große Datenmengen direkt zu verschlüsseln. Die Grundidee ist: Alice und Bob können über ein unsicheres Netzwerk ein gemeinsames Geheimnis erzeugen, ohne diese...
13.7 Brute Force, Zufallszahlen und One-Time-Pad
Kurzüberblick In dieser Seite geht es um die Frage: Ist Verschlüsselung wirklich nicht zu knacken? Die ehrliche Antwort ist: Es kommt darauf an. Eine Verschlüsselung kann theoretisch sehr stark sein, aber in der Praxis trotzdem unsicher werden. Gründe dafü...
13.8 Steganographie
Kurzüberblick Steganographie bedeutet: Informationen werden in unauffälligen Daten versteckt. Das Ziel ist nicht nur, den Inhalt zu schützen, sondern vor allem zu verbergen, dass überhaupt eine geheime Nachricht vorhanden ist. IHK-Merksatz: Verschlüsselung m...
Trainer – Verschlüsselung und Sicherheitsgrundlagen
50 Fragen und Antworten zum Ausklappen Diese Fragen beziehen sich auf die behandelten Themen aus 13. Verschlüsselung und Sicherheitsgrundlagen: symmetrische Verschlüsselung asymmetrische Verschlüsselung hybride Verschlüsselung digitale Signatur Hashfunktion ...
13.0 Grundlagen der Verschlüsselung
Kurzüberblick Verschlüsselung bedeutet, dass lesbare Daten so umgewandelt werden, dass sie ohne passenden Schlüssel nicht mehr verständlich sind. Aus einer lesbaren Nachricht wird ein unlesbarer Geheimtext. Beispiel: Klartext: Hallo Bob Geheimtext: A4$h!7k9%L...
EXTRA: Reticulum Network Stack (RNS) im Vergleich zum OSI- und TCP/IP-Modell
Hinweis: Diese Seite ist ein Zukunfts-/Zusatzthema und gehört nicht zum klassischen IHK-Grundlagenstoff. Sie dient nur als technischer Blick darauf, wie moderne, dezentrale Netzwerk-Stacks wie Reticulum anders aufgebaut sein können als klassische Internet-Ko...