Datenbanken – Grundbegriffe
Datenbanken – Grundbegriffe
Was ist eine Datenbank?
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Eine Datenbank ist eine strukturierte Sammlung zusammengehöriger Daten,. dieDie Daten werden organisiert, verknüpft und in der Regel dauerhaft gespeichert, gezieltdamit abgefragtsie leicht auffindbar, effizient bearbeitbar und bearbeitetsicher werdenverwaltbar kann.sind.
Was ist ein Datenbankmanagementsystem (DBMS)?
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Ein DBMS ist eine Software zur Verwaltung von Datenbanken. Es steuertermöglicht das Speichern, Abfragen und Ändern von Daten und unterstütztsorgt für Datenintegrität, Zugriffskontrolle, Transaktionen und den gleichzeitigen Zugriff mehrerer Nutzer.
Was ist das relationale Datenmodell?
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Beim relationalen Datenmodell werden Daten in Tabellen (Relationen) dargestellt:
- Spalten (Attribute): beschreiben die Eigenschaften der Daten
- Zeilen (Datensätze): enthalten die konkreten Daten
-
Primärschlüssel: identifiziert
jedeneinen Datensatz eindeutig - Fremdschlüssel: stellt Beziehungen zwischen Tabellen her
Beziehungen können als 1:1, 1:n oder n:m vorkommen. Eine n:m-Beziehung wird in einer relationalen Datenbank über eine Zwischentabelle umgesetzt.
Was bedeutet Persistenz?
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Persistenz bedeutet, dass Daten dauerhaft gespeichert werden und auch nach dem Beenden eines Programms oder einem Neustart erhalten bleiben.
Welche Vorteile bietet eine strukturierte Datenspeicherung?
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- Daten können schnell gefunden und abgefragt werden.
- unnötige Redundanzen können vermieden werden.
Datenintegrität und KonsistenzDaten könnensichergestelltkonsistent und korrekt gehalten werden.- große Datenmengen können effizient verwaltet werden.
- Beziehungen zwischen Daten können eindeutig abgebildet werden.
- Datenstrukturen können leichter erweitert werden.