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Inhaltsangabe / Übersicht

InhaltsangabeIT-Praxiswissen – verbindliche Inhaltsübersicht

Stand:Status: 02.08.2026alleinige Referenz für die weitere Ausarbeitung

Diese Inhaltsübersicht ersetzt alle früheren Übersichten, provisorischen Nummerierungen und frei fortgesetzten Seitenfolgen.

Verbindliche Regeln:

  • Jede BookStack-Seite erhält genau die hier angegebene Nummer und exakt den hier angegebenen Titel.
  • Eine Nummer darf nicht frei ergänzt, verschoben oder doppelt vergeben werden.
  • Neue Seiten werden zuerst in diese Inhaltsübersicht aufgenommen und erst danach ausgearbeitet.
  • Unterpunkte innerhalb einer Seite dürfen als x.y.1, x.y.2 und so weiter nummeriert werden. Sie sind keine eigenständigen BookStack-Seiten.
  • Frühere Entwürfe bleiben nur verwendbar, wenn sie einem Titel dieser Übersicht eindeutig zugeordnet und vollständig neu nummeriert wurden.
  • Die frühere Seite „3.6 Erstdiagnose, Lösung und funktionale Eskalation“ wird verbindlich zu 1.6 Erstdiagnose, Lösung und funktionale Eskalation.
  • Die frühere Seite „8.5 macOS – Prozesse, Dienste, Logs und Ressourcen diagnostizieren“ wird verbindlich zu 14.1 macOS – Prozesse, Dienste, Logs und Ressourcen diagnostizieren. Auch alle internen Unterpunkte müssen von 8.5.x auf 14.1.x geändert werden.
  • Kapitel 8 besitzt ausschließlich die Seiten 8.1 bis 88.4. mitEine insgesamtSeite 858.5 Seitenexistiert sindnicht. bereitsNach erstellt.8.4 Diefolgt Seiten9.1.
  • 7.9 bis 7.15 sowie die Kapitel 9 bis 17 sind für den weiteren Ausbau vorgesehen.


Kapitel 1 – GrundlagenMethodik, derDokumentation systematischenund FehleranalyseEskalation

  • 1.01 DiagnoseansatzZweck, Aufbau Systematischeund Grundregeln der Fehleranalyse
  • 1.12 Störung strukturiertaufnehmen aufnehmenund Benutzer gezielt befragen
  • 1.23 FehlerumfangUmfang, mitAuswirkung, KreuztestsDringlichkeit und Priorität bestimmen
  • 1.34 Zeitpunkt undTimeline, letzte Änderungen untersuchen
  • 1.4 Flüchtige Informationen und Beweise sichern
  • 1.5 ArbeitshypothesenHypothesen bilden und PrüfungenDiagnosemethoden priorisierenauswählen
  • 1.6 PrüfungenErstdiagnose, kontrolliert durchführenLösung und Ergebnissefunktionale bewertenEskalation
  • 1.7 UrsacheKontrollierte bestätigenÄnderungen, Risiko und alternative Erklärungen ausschließenRollback
  • 1.8 LösungVerifikation, umsetzen, Rückfallplan anwendenNachkontrolle und Funktion verifizierenAbschluss
  • 1.9 StörungRoot dokumentieren,Cause abschließenAnalysis, Five Whys und Wiederholung verhindernFehlerbaum
  • 1.10 SchnellreferenzTicketdokumentation, – Diagnosebefehle für Windows, LinuxEskalationspaket und macOSPost-Incident Review

Kapitel 2 – Grundwerkzeuge und BefehleDiagnosebefehle

  • 2.01 Werkzeugwahl,Werkzeugauswahl, KennzeichnungenSicherheitskennzeichnungen und sichere AnwendungPlatzhalter
  • 2.12 Windows-Netzwerkbefehle
  • 2.2 PowerShell-Netzwerkdiagnose
  • 2.3 Linux-NetzwerkbefehlePowerShell für die Netzwerk- und Systemdiagnose
  • 2.4 Linux-Netzwerk- und Systemwerkzeuge
  • 2.5 macOS-Netzwerkdiagnose
  • 2.56 WiresharkWindows – Prozesse, Dienste, Logs und TSharkRessourcen – Netzwerkverkehr aufzeichnen und analysieren
  • 2.6 tcpdump und Capture-Filter – Paketmitschnitte im Terminaldiagnostizieren
  • 2.7 Nmap im autorisierten NetzLinuxHosts,Prozesse, PortsDienste, Logs und DiensteRessourcen untersuchendiagnostizieren
  • 2.8 iPerf3 – Bandbreite, Durchsatz, JitterWireshark und Paketverlust messenTShark
  • 2.9 curl – HTTP-, HTTPS-, API-, DNS-, Proxy-tcpdump und VerbindungsdiagnoseCapture-Filter
  • 2.10 OpenSSLNmap im TLS-Verbindungen,autorisierten Zertifikate und Zertifikatsketten prüfenNetzwerk
  • 2.11 MicrosoftiPerf3 Sysinternalsfür kontrollierte Windows-Prozesse und Systemaktivitäten analysierenDurchsatztests
  • 2.12 Protokollecurl für Web-, API- und Logs systematisch auswertenPortdiagnosen
  • 2.13 MonitoringdatenOpenSSL für TLS- und LeistungswerteZertifikatsdiagnosen richtig
  • 2.14 Microsoft Sysinternals
  • 2.15 Protokolle lesen und Ereignisse zeitlich korrelieren
  • 2.16 Monitoringdaten, Baselines und Zähler interpretieren
  • 2.14 Sichere17 Paketmitschnitte, DatenschutzDebuglogs und BeweissicherungDatenschutz
  • 2.18 Netzwerkgeräte, Messgeräte und Out-of-Band-Werkzeuge

Kapitel 3 – NetzwerkfehlerStrom, systematischHardware analysierenund physische Verbindung

  • 3.0 Netzwerkfehler systematisch eingrenzen
  • 3.1 StörungsumfangGerät undohne KommunikationswegStrom bestimmenoder ohne Startfunktion
  • 3.2 PhysischeNetzteil, VerbindungSteckdose, PDU und NetzwerkschnittstelleUSV prüfen
  • 3.3 IP-KonfigurationKupferkabel, Kategorien und SubnetzLeitungslängen
  • 3.4 Netzwerkdose, Patchfeld und Patchweg prüfen
  • 3.4 DHCP-Fehler analysieren
  • 3.5 ARPSwitchport, Netzwerkkarte und IPv6 Neighbor Discovery analysieren
  • 3.6 VLAN- und Layer-2-Fehler analysieren
  • 3.7 Standardgateway und Routing analysieren
  • 3.8 DNS-Fehler systematisch analysieren
  • 3.9 Ports und TransportprotokolleLinkstatus prüfen
  • 3.106 Firewall-Link Flapping, Geschwindigkeit und PaketfilterfehlerDuplex analysieren
  • 3.7 CRC-, FCS- und Übertragungsfehler
  • 3.8 SFP-Module, Glasfasertypen und Kompatibilität
  • 3.9 TX/RX, Faserreinigung und optische Leistung
  • 3.10 PoE-Klasse, Leistungsbedarf und PoE-Budget
  • 3.11 NAT-Temperatur-, Lüfter-, Netzteil- und Portweiterleitungsfehler analysierenHardwarealarme
  • 3.12 Proxy-Systematischer undDiagnoseablauf Reverse-Proxy-für physische Fehler analysieren
  • 3.13 VPN- und Tunnelverbindungen analysieren
  • 3.14 WLAN- und Funkverbindungsfehler analysieren
  • 3.15 Paketverlust, Latenz, Jitter und Bandbreite analysieren
  • 3.16 Paketmitschnitt mit Wireshark, tcpdump, Dumpcap und Pktmon
  • 3.17 Befehlsübersicht – Netzwerkdiagnose unter Windows, Linux und macOS

Kapitel 4 – Server-Ethernet, Switching und Dienstfehler systematisch analysierenVLAN

  • 4.01 Server-Ethernet-Grundlagen und Dienstfehler systematisch analysieren
  • 4.1 Störung und betroffenen Dienst eingrenzenMAC-Adresslernen
  • 4.2 DienststatusAccess-Ports und Startart prüfenVLAN-Zuordnung
  • 4.3 ProzesseTrunks, Tagged, Untagged, PVID und ProzesszuständeNative analysierenVLAN
  • 4.4 Listener,Voice PortsVLAN und Bindungsadressengerätespezifische prüfenVLAN-Zuweisung
  • 4.5 DienstabhängigkeitenFehlende untersuchenVLANs und unterbrochene Layer-2-Pfade
  • 4.6 System-Spanning Tree und Dienstprotokolleunerwartet auswertenblockierte Ports
  • 4.7 DienststartfehlerLayer-2-Schleifen, analysierenBroadcast Storms und Root Bridge
  • 4.8 KonfigurationsfehlerBPDU untersuchenGuard, Root Guard, Err-Disabled und Port Security
  • 4.9 Benutzer-,MAC-Flapping, Dienstkonto-doppelte MAC-Adressen und Berechtigungsfehlerfehlendes MAC-Learning
  • 4.10 RessourcenengpässeLACP erkennenund Port-Channel-Fehler
  • 4.11 Speicherplatz-MTU, Jumbo Frames, Queue Drops und DateisystemfehlerMicrobursts
  • 4.12 Zeit-, Zeitzonen-Multicast und SynchronisationsfehlerIGMP Snooping
  • 4.13 Update-,DHCP Patch-Snooping und PaketverwaltungsfehlerDynamic ARP Inspection
  • 4.14 Virtualisierungs-LLDP, CDP und ContainerfehlerAbgleich mit der Netzdokumentation
  • 4.15 Systematischer Diagnoseablauf für Switching und VLAN

Kapitel 5 – WerkzeugeIPv4, derIPv6, FehleranalyseARP, NDP und Routing

  • 5.1 WindowsIP-Konfiguration vollständig Integrierteerfassen Werkzeugeund zur Fehleranalysebewerten
  • 5.2 MicrosoftKeine SysinternalsIP-Adresse oder Erweiterte Werkzeuge zur FehleranalyseAPIPA-Adresse
  • 5.3 WindowsStatische Server,IP-Adresse, Active DirectorySubnetzmaske und GruppenrichtlinienStandardgateway
  • 5.4 LinuxDoppelte IPv4-Adresse, WerkzeugeARP zurund FehleranalyseProxy ARP
  • 5.5 macOSIPv6-Adressierung, SLAAC Werkzeugeund zur FehleranalyseDHCPv6
  • 5.6 NetzwerkgeräteRouter Advertisements Werkzeugeund zur FehleranalyseNDP
  • 5.7 PhysischeRoutingtabelle, MessgeräteDefault Route, Werkzeugespezifische zurRoute Fehleranalyseund Metrik
  • 5.8 Mehrere Gateways, Policy-Based Routing und VRF
  • 5.9 Routing Loop, Blackhole und asymmetrisches Routing
  • 5.10 Rückroute, ICMP, Fragmentierung und Path-MTU-Discovery
  • 5.11 NAT, Source NAT, Hairpin NAT und Portweiterleitung
  • 5.12 Überlappende Netze zwischen Standorten und VPNs
  • 5.13 Systematischer Diagnoseablauf für IP und Routing

Kapitel 6 – Netzwerk- und VerbindungsfehlerDHCP

  • 6.1 ClientDHCP-Grundlagen ohneund Netzwerkverbindung – systematische Ende-zu-Ende-AnalyseDORA-Ablauf
  • 6.2 MehrereDHCP-Clientdienst Clientsund oder ganzer Standort ohne NetzwerkDHCP-Serverdienst
  • 6.3 IP-AdresseScope, erreichbar,Adresspool, Name nicht – DNS-Ausschlussbereich und NamensauflösungsfehlerErschöpfung
  • 6.4 HostReservierungen, erreichbar, Dienst nicht – Ports, FirewallAdresskonflikte und Anwendungen systematisch prüfenBAD_ADDRESS
  • 6.5 NetzwerkDHCP istRelay, langsamIP Helper, Latenz, PaketverlustGIADDR und Durchsatz systematisch analysierenVLAN-Zuordnung
  • 6.6 FehlerUDP tritt67/68, nur manchmal auf – sporadische Störungen systematisch erfassenFirewall und korrelierenDHCP Snooping
  • 6.7 AnmeldungDHCP-Optionen für Gateway, DNS, Suffix, PXE und VoIP
  • 6.8 Rogue DHCP Server erkennen und eingrenzen
  • 6.9 AD-Autorisierung und Bindung an derNetzwerkschnittstellen Domäne
  • geht
  • nicht6.10 DHCP-Failover, Lease-Datenbank, Logs und alte Leases
  • 6.11 Systematischer DHCP-Diagnoseablauf mit Paketmitschnitt

Kapitel 7 – SchnelleDNS Entscheidungsbäumeund Namensauflösung

Bereits erstellt

  • 7.1 EinDNS-Grundlagen Clientund hatvollständiger kein NetzwerkAuflösungspfad
  • 7.2 MehrereClient-DNS, ClientsDNS-Server, habenSuffix, keinKurzname Netzwerkund FQDN
  • 7.3 NameA-, gehtAAAA-, nicht,CNAME-, IPPTR- gehtund SRV-Records
  • 7.4 VLAN-Zonen, Delegationen, Secondary Zones und Switching-FehleranalyseZonentransfers
  • 7.5 NetzwerkDynamische istUpdates langsamund AD-integrierte Replikation
  • 7.6 FehlerForwarder trittund nurConditional manchmal aufForwarder
  • 7.7 NetzwerkDNS-Cache, odernegative AnwendungAntworten, isthosts-Datei langsamund Suchdomänen
  • 7.8 ServerSplit-DNS, istVPN-DNS, langsamöffentliche Resolver, DoH und DoT

Noch geplant

  • 7.9 PingIPv6- funktioniert,und AnwendungAAAA-Bevorzugung nichtbei fehlerhaftem IPv6-Pfad
  • 7.10 AnmeldungDNSSEC, anEDNS, derMTU Domänesowie funktioniertUDP nichtund TCP 53
  • 7.11 VPNDNS-Leistung istund verbunden,fehlerhafte interne Ziele sind nicht erreichbarReverse-Lookups
  • 7.12 ContainerSystematischer startet nicht oder befindet sich in einer Neustartschleife
  • 7.13 Datenträger oder Dateisystem ist voll
  • 7.14 TLS- oder HTTPS-Verbindung schlägt fehl
  • 7.15 Backupjob ist fehlgeschlagenDNS-Diagnoseablauf

Kapitel 8 – Betriebssystem-Zeit, NTP und ServeranalyseZeitzonen

  • 8.1 Windows-ProzesseSystemzeit, UTC, Zeitzone und Dienste gezielt untersuchenZeitabweichung
  • 8.2 ActiveNTP-Quellen, Directory,Erreichbarkeit, GruppenrichtlinienSynchronisationsstatus und Kerberos analysierenDrift
  • 8.3 Datei-, Freigabe-, Rechte-Windows-Domänenzeit und Druckdienste analysierenKerberos-Zeitfehler
  • 8.4 Linux-ServerZeitfehler bei Dienste,Linux, Prozesse,macOS, Protokolle,virtuellen RessourcenMaschinen, Zertifikaten, Tokens und SpeicherLogs

Kapitel 9 – TCP, UDP, Ports, Firewall, NAT und Proxy

  • 9.1 Ports, Sockets, Listener und gebundene Adressen
  • 9.2 TCP-Handshake, Timeouts und TCP Reset
  • 9.3 UDP-Diagnose und ICMP-Fehlermeldungen
  • 9.4 Lokale Host-Firewall prüfen
  • 9.5 Netzwerkfirewall, ACL-Reihenfolge und Stateful Inspection
  • 9.6 Asymmetrische Pfade, Sessiontabellen und Connection Tracking
  • 9.7 Ephemeral Ports und Verbindungsgrenzen
  • 9.8 NAT, Portweiterleitung und Hairpin NAT im Datenpfad
  • 9.9 Proxy, PAC-Datei und Proxy-Authentifizierung
  • 9.10 TLS-Inspection und Zertifikatsfehler
  • 9.11 Load Balancer, Healthchecks, Backends und Session Persistence
  • 9.12 Reverse Proxy, Header, WAF und Rate Limits
  • 9.13 Retransmissions, Zero Window und MTU-Probleme
  • 9.14 Systematischer Diagnoseablauf: Ping funktioniert, Anwendung nicht

Kapitel 10 – WLAN

  • 10.1 WLAN-Grundlagen, Frequenzbänder und Sicherheitsverfahren
  • 10.2 WLAN deaktiviert, falsche SSID oder falscher Schlüssel
  • 10.3 WPA2-, WPA3- und Client-Inkompatibilitäten
  • 10.4 802.1X, EAP, RADIUS und Zertifikate
  • 10.5 Association, Authentifizierung und anschließender DHCP-Ablauf
  • 10.6 Signalstärke, SNR, Reichweite und Dämpfung
  • 10.7 Interferenz, Kanalauslastung, Kanalplanung und Kanalbreite
  • 10.8 Regulatory Domain, DFS und Radarwechsel
  • 10.9 Roaming, Sticky Clients und 802.11r/k/v
  • 10.10 Band Steering, Load Balancing und Clientfähigkeiten
  • 10.11 Versteckte SSID, Captive Portal und Client Isolation
  • 10.12 VLAN-Zuordnung, AP-Uplink und PoE
  • 10.13 AP- und Controllerauslastung, Treiber, Firmware und Energiesparen
  • 10.14 Systematischer WLAN-Diagnoseablauf

Kapitel 11 – WAN, Internet, VPN und Remotezugriff

  • 11.1 Provider, Modem, ONT und PPPoE
  • 11.2 Öffentliche IP-Adresse, CGNAT und Erreichbarkeit von außen
  • 11.3 WAN-Latenz, Jitter, Paketverlust, Bandbreite und QoS
  • 11.4 Site-to-Site-VPN und vollständiger Tunnelpfad
  • 11.5 IKE Phase 1, Identität, PSK und Zertifikate
  • 11.6 IPsec Phase 2, Proposal, Cipher, Hash, DH und PFS
  • 11.7 UDP 500/4500, ESP, NAT-T, DPD und Rekey
  • 11.8 Traffic Selectors, überlappende Netze, Tunnelroute und Rückroute
  • 11.9 Client-VPN, Split Tunnel und Full Tunnel
  • 11.10 VPN-DNS, DNS-Suffix, MTU und MSS
  • 11.11 Benutzerberechtigung, MFA, Conditional Access und Clientprofil
  • 11.12 RDP, SSH und WinRM über entfernte Netze
  • 11.13 Systematischer Diagnoseablauf für WAN und VPN

Kapitel 12 – Windows-Clients

  • 12.1 Systemzustand, Version, Architektur und letzte Änderungen erfassen
  • 12.2 Start-, Anmelde- und Benutzerprofilprobleme
  • 12.3 Prozesse, Dienste, Autostarts und geplante Aufgaben
  • 12.4 CPU, Arbeitsspeicher, Paging und Datenträgerauslastung
  • 12.5 Treiber, Geräte-Manager und Energiesparfunktionen
  • 12.6 Windows Update und ausstehende Neustarts
  • 12.7 Systemdateien, DLLs, Registry und Anwendungsabhängigkeiten
  • 12.8 Lokale Gruppen, NTFS-Rechte und effektive Berechtigungen
  • 12.9 Antivirus, EDR, Firewall, Proxy und Zertifikatsspeicher
  • 12.10 BitLocker und TPM
  • 12.11 Drucker, Spooler, Warteschlangen und Treiber
  • 12.12 DNS-, Winsock- und Netzwerkstackprobleme
  • 12.13 Anwendungsabsturz, Bluescreen, LiveKernelEvent und Speicherabbild
  • 12.14 Systematischer Diagnoseablauf für Windows-Clients

Kapitel 13 – Windows Server, Active Directory und Identität

  • 13.1 AD-Rollen, Standorte, Domänen und Abhängigkeiten
  • 13.2 Domain Controller Locator und AD-DNS
  • 13.3 DCDiag, Erreichbarkeit, Advertising und Dienste
  • 13.4 AD-Replikation, Replikationslatenz und Objektprobleme
  • 13.5 SYSVOL, NETLOGON und DFS-R
  • 13.6 FSMO-Rollen und Global Catalog
  • 13.7 Secure Channel, Trust und Computerkonto
  • 13.8 Benutzerkonto, Kennwort, Sperre und Ablauf
  • 13.9 Kerberos-Tickets, SPN und Delegation
  • 13.10 LDAP, LDAPS und Zertifikate
  • 13.11 Gruppenmitgliedschaften und Zugriffstoken
  • 13.12 GPO-Verarbeitung, Priorität, Vererbung und Filter
  • 13.13 Logon Scripts, Laufwerkszuordnungen und SYSVOL-Zugriff
  • 13.14 AD-Datenbank, Speicherplatz und Replikationsqueues
  • 13.15 Systematischer Diagnoseablauf für Active Directory

Kapitel 14 – macOS-Clients

  • 14.1 macOS – Prozesse, Dienste, Logs und Ressourcen diagnostizieren
  • 14.2 App-Start, Hänger, Abstürze, Sample und Spindump
  • 14.3 launchd, LaunchAgents und LaunchDaemons
  • 14.4 Unified Logging, Konsole, Crash- und Panic-Berichte
  • 14.5 CPU, Speicherdruck, Komprimierung und Swap
  • 14.6 APFS, Datenträger, Snapshots und Speicherplatz
  • 14.7 Unix-Berechtigungen, ACLs, Dateiflags und erweiterte Attribute
  • 14.8 TCC, Datenschutzfreigaben und geschützte Ressourcen
  • 14.9 Gatekeeper, App-Signatur und Quarantäne
  • 14.10 Anmeldeobjekte, Hintergrunddienste und Systemerweiterungen
  • 14.11 Netzwerk- und externe Abhängigkeiten von Apps
  • 14.12 Sicherer Modus, Apple Diagnose und macOS-Wiederherstellung
  • 14.13 Systematischer Diagnoseablauf für macOS-Clients

Kapitel 15 – Datei-, Freigabe-, Rechte- und Druckdienste

  • 15.1 SMB-Erreichbarkeit, DNS und TCP 445
  • 15.2 Freigaberechte, NTFS-Rechte und effektiver Zugriff
  • 15.3 Gruppen, Access-Based Enumeration, Kerberos, NTLM und SPN
  • 15.4 DFS Namespace, DFS-R und Offline Files
  • 15.5 Dateisperren, Pfade, Zeichen, Quotas und voller Datenträger
  • 15.6 Eigentümer, ACLs, SMB-Version und Signing
  • 15.7 Netzwerkdrucker, TCP/IP-Port, DNS und SNMP-Status
  • 15.8 Spooler, CUPS, Warteschlangen, Treiber und Druckrechte
  • 15.9 Papier-, Toner-, Mechanik- und Gerätestörungen
  • 15.10 Systematischer Diagnoseablauf für Datei- und Druckdienste

Kapitel 16 – Linux-Server

  • 16.1 Systemzustand, Distribution, Kernel und letzte Änderungen erfassen
  • 16.2 systemd Units, Abhängigkeiten und Startreihenfolge
  • 16.3 Konfigurationssyntax, Ports und Listener
  • 16.4 Benutzer, Gruppen, Dateirechte und ACLs
  • 16.5 SELinux und AppArmor
  • 16.6 Pakete, Repositories, Bibliotheken und Abhängigkeiten
  • 16.7 Kernel, Treiber, Prozesse, OOM Killer und Hänger
  • 16.8 CPU, Load, Arbeitsspeicher und Swap
  • 16.9 Dateisysteme, Inodes, Mounts und Read-only-Zustände
  • 16.10 LVM, RAID, I/O-Wait und Datenträgerleistung
  • 16.11 DNS, Routing, Policy Routing und Firewall
  • 16.12 Cron, systemd Timer, Logrotation und Zeitdienste
  • 16.13 SSH, Schlüssel, Berechtigungen und Zugriffsregeln
  • 16.14 Systematischer Diagnoseablauf für Linux-Server

Kapitel 17 – Virtualisierung, ContainerCluster und Hochverfügbarkeit

  • 9.17.1 VirtualisierungHypervisor, virtuelle Maschine und Hypervisoren – VMs, Ressourcen, Storage und Netzwerke analysierenRessourcenpfad
  • 9.17.2 ClusterManagementdienste und Hochverfügbarkeitnicht startende Livevirtuelle Migration, Quorum, Witness, Split Brain und FailoverMaschinen
  • 9.17.3 DockerCPU-Überbelegung, CPU Ready, NUMA und Compose – Container, Images, Startprobleme, Abhängigkeiten und HealthchecksCPU-Pinning
  • 9.17.4 Container-Netzwerke,RAM-Überbelegung, DNS,Ballooning, Ports, Volumes, BerechtigungenSwapping und RessourcenMemory Pressure
  • 9.17.5 KubernetesDatastore, Thin Pods,Provisioning, Services, Ingress, Cluster-DNS, NetzwerkeStorage-Latenz und Storagevolle analysierenSpeicherpools
  • 17.6 Snapshots, Consolidation und gesperrte virtuelle Festplatten
  • 17.7 Virtuelle Switches, Bridges, VLANs, Teaming und virtuelle MAC-Adressen
  • 17.8 Hypervisor-Tools und konkurrierende Zeitsynchronisation
  • 17.9 Live Migration und gemeinsamer Speicher
  • 17.10 Quorum, Witness und Split Brain
  • 17.11 HA, Failover, Fencing und STONITH
  • 17.12 Replikation, Backupbelastung und systematischer Diagnoseablauf

Kapitel 18 – Docker, Container und Kubernetes

  • 18.1 Containerarchitektur, Laufzeit und Basiszustand
  • 18.2 Containerstart, Exit-Code, Restart Loop und Healthcheck
  • 18.3 Images, Tags, CPU-Architektur und Registryzugriff
  • 18.4 Umgebungsvariablen, Secrets, Configs und Startabhängigkeiten
  • 18.5 Veröffentlichte Ports, Hostports und Listener
  • 18.6 Bridge-, benutzerdefinierte und Overlay-Netze
  • 18.7 Container-DNS, Namen, Aliase und Compose-Kollisionen
  • 18.8 Volumes, Bind-Mounts, UID, GID, Speicherplatz und Inodes
  • 18.9 Proxy, DNS, Internetzugriff und MTU im Containerpfad
  • 18.10 Ressourcenlimits, OOM, CPU Throttling, Logs und Container-Runtime
  • 18.11 Kubernetes Pod Pending, CrashLoopBackOff und ImagePullBackOff
  • 18.12 Kubernetes Service, Endpoint, Ingress, DNS und Network Policy
  • 18.13 Persistent Volumes, Nodes, CNI, CSI, Zertifikate und Kubeconfig
  • 18.14 Systematischer Diagnoseablauf für Container und Kubernetes

Kapitel 19 – Storage, RAID, NAS, SAN und Backup

  • 10.19.1 StorageSpeicherplatz, Inodes, Quotas, Thin Pools und Dateisysteme – Datenträger, SMART, LVM, RAID, I/O und InodesSnapshots
  • 10.19.2 NASDatenträgerfehler und SAN – SMB, NFS, iSCSI, LUNs, Zoning und MultipathSMART-Warnungen
  • 10.19.3 BackupsRAID, Rebuild, Jobs,Controller, Repositorys, Aufbewahrung, SnapshotsCache und AnwendungskonsistenzBatterie
  • 10.19.4 Restore,HBA, Multipath, iSCSI, LUN Masking und Zoning
  • 19.5 NFS, SMB, NAS-Netzwerk, Bonding, VLAN und MTU
  • 19.6 Dateisystemfehler, Read-only-Zustand und gesperrte Volumes
  • 19.7 IOPS, Datenträgerlatenz und Queue Depth
  • 19.8 Backupjob, Ziel, Repository und Zugangsdaten
  • 19.9 Retention, Snapshots und anwendungskonsistente Sicherungen
  • 19.10 Restore-Test, RPO, RTO, unveränderliche SicherungenRTO und WiederanlaufplanungIntegritätsnachweis
  • 19.11 Replikation sowie immutable und offline Sicherungskopien
  • 19.12 Systematischer Diagnoseablauf für Storage und Backup

Kapitel 1120 – Web, API, TLS, APIs,Reverse DatenbankenProxy und BackenddiensteLoad Balancer

  • 11.20.1 HTTPVollständiger Web- und HTTPS – Statuscodes, Timeouts, Weiterleitungen, Cookies, CORS und WebSocketsAPI-Anfragepfad
  • 11.20.2 TLSDNS, TCP 80/443, Listener und ZertifikateZielerreichbarkeit
  • 20.3 Zertifikatsgültigkeit, Vertrauenskette,Hostname, SAN, Kette und CA
  • 20.4 TLS-Version, Cipher, SNI, Cipher, OCSP und CRL
  • 11.320.5 Reverse Proxy, LoadZielhost, Balancer,Zielport, Healthchecks, WAFHeader und CDN analysierenRedirects
  • 11.420.6 APIsHTTP 400, Authentifizierung,401, Tokens,403, Schlüssel,404, Limits405, 408 und Fehlerantworten429
  • 11.520.7 DatenbankenHTTP 500, Verbindungen,502, Berechtigungen,503, Abfragen,504, Sperren, ReplikationBackends und SpeicherTimeouts
  • 11.620.8 Queues, CachesLoad-Balancer-Healthchecks und BackendabhängigkeitenSession analysierenPersistence
  • 20.9 API-Key, OAuth, Token und Clientzertifikat
  • 20.10 Cookies, SameSite, Secure, CORS und WebSocket
  • 20.11 Größenlimits, Uploadlimits, Rate Limits und Verbindungsgrenzen
  • 20.12 Cache, CDN, WAF und Anwendungsprotokolle
  • 20.13 Systematischer Diagnoseablauf für Web und API

Kapitel 1221WAN,Datenbanken, Internet, VPNQueues und RemotezugriffBackenddienste

  • 12.21.1 Internet-Host, Port, Datenbankname, DNS und Providerverbindungen – Modem, ONT, PPPoE, öffentliche IP und CGNATFirewall
  • 12.21.2 WAN-LeistungZugangsdaten, Secrets, Bandbreite, Latenz, Jitter, PaketverlustTLS und PriorisierungNetzwerkberechtigungen
  • 12.21.3 Standort-VPNConnection – IKE, IPsec, Zertifikate, Traffic Selector, RoutingPool und NAT-Tmaximale Verbindungen
  • 12.21.4 Remote-Access-VPNLangsame – Benutzer, MFA, Richtlinien, Split Tunnel, DNSAbfragen und MTUfehlende Indizes
  • 12.21.5 RDP,Locks, SSH, WinRMDeadlocks und anderelange RemotezugriffeTransaktionen analysieren
  • 21.6 Replikationsverzug und Read-only-Replikate
  • 21.7 Storage-Latenz, Transaction Log, WAL und Temp-Bereich
  • 21.8 Schema, Migration, Zeichensatz und Collation
  • 21.9 Backups und blockierende Wartungsjobs
  • 21.10 Message Queues, Consumer, Poison Messages und Retry Storms
  • 21.11 Cache-Dienste und veraltete Cache-Inhalte
  • 21.12 Systematischer Diagnoseablauf für Backenddienste

Kapitel 1322Cloud,E-Mail, SaaS, E-MailCollaboration und ZusammenarbeitCloud/SaaS

  • 13.22.1 SMTP-Pfad, Ports und Smarthost
  • 22.2 SMTP-Authentifizierung, TLS, Relay, Queue und Empfängerfehler
  • 22.3 MX, SPF, DKIM, DMARC und Reverse DNS
  • 22.4 Spam, Quarantäne, Transportregeln und Größenlimits
  • 22.5 Postfach, Lizenz, Quota, Freigabe und Kalenderberechtigungen
  • 22.6 Service Health, Cloudregion und SaaS-Endpunkte
  • 22.7 Tenant, Rollen, IAM, Conditional Access und MFA
  • 22.8 Token, Sitzung und veraltete Authentifizierung
  • 22.9 API-Quotas und Cloud-NetzwerkeLimits
  • VPC/VNet,
  • Routing,22.10 Security Groups, NSG, NACLNACL, Route Tables und FirewallsCloud-Firewall
  • 13.222.11 Cloud-IdentitätenPrivate Endpoints, Rollen,Private IAM, MFA, Conditional Access, TokensDNS und SecretsProxyzugriff
  • 13.322.12 SaaS-DiensteSystematischer Diagnoseablauf Servicefür Health, Lizenzen, Quotas, API-LimitsE-Mail und Clientzugriff
  • 13.4 E-Mail-Fluss – SMTP, Smarthost, Warteschlangen, Relay, TLS und Zustellung
  • 13.5 SPF, DKIM, DMARC, MX und Reverse DNS analysieren
  • 13.6 Postfächer, Kalender, Freigaben und Zusammenarbeitsdienste analysierenCloud/SaaS

Kapitel 1423Monitoring, Logs, ObservabilityPerformance und Performance„alles ist langsam“

  • 14.23.1 Baselines,Leistung Messwerte,objektiv Kapazitätenmessen und normaleBaselines Betriebszustände bestimmenverwenden
  • 14.23.2 LogsClientzeit, zentralNetzwerkzeit, erfassen, zeitlich korrelierenServerzeit und sicherBackendzeit auswertentrennen
  • 14.23.3 SNMP,CPU-Sättigung, NetFlow, sFlow, IPFIXSingle-Thread-Limit und InfrastrukturüberwachungScheduling
  • 14.23.4 SynthetischeRAM-Druck, Tests,Paging, APMSwapping und verteiltes TracingNUMA
  • 14.23.5 Alarmgrenzen,I/O-Wait, Abhängigkeiten, AlarmflutenDatenträgerlatenz und Runbook-ZuordnungQueue Depth
  • 14.23.6 SystemweiteLatenz, PerformanceanalyseJitter, Paketverlust, Client, Netzwerk, Server, AnwendungDurchsatz und DatenbankRetransmissions
  • 23.7 Speed, Duplex, Oversubscription, Queue Drops und Microbursts
  • 23.8 WLAN-Airtime, Signal, SNR und Kanalauslastung
  • 23.9 DNS-, Proxy- und TLS-Latenz
  • 23.10 Anwendung, Connection Pool, Datenbanklocks und Queues
  • 23.11 Backups, Scans, Wartungsjobs, Snapshots und Logging Storms
  • 23.12 Browser, Add-ons, Antivirus und lokale Clientleistung
  • 23.13 Lastverteilung, synthetische Messungen und APM
  • 23.14 Intermittierende Leistungsfehler und gemeinsame Timeline
  • 23.15 Systematischer Diagnoseablauf für Performanceprobleme

Kapitel 1524 – Security-Vorfälle und Beweissicherungverdächtiges Verhalten

  • 15.24.1 TechnischeSecurity-Verdacht Störungerkennen oderund Security-VorfallBeweise vor HinweiseVeränderungen richtig einordnensichern
  • 15.24.2 Ungewöhnliche Anmeldungen,Anmeldung, Konten,Brute RollenForce und GruppenmitgliedschaftenPassword Spray
  • 15.24.3 VerdächtigeKontoübernahme, Prozesse, Autostarts, DiensteAdministratorkonten und geplante AufgabenGruppenänderungen
  • 15.24.4 Malware-,Verdächtige Ransomware-Prozesse, Autostarts und ManipulationsverdachtPowerShell-Aktivität
  • 15.24.5 Malware- und Ransomware-Verdacht
  • 24.6 Ungewöhnlicher Netzwerkverkehr, DNS-Tunneling und möglicher Datenabfluss
  • 15.624.7 Rogue DHCP, Rogue DNS,DNS und unbekannte Access Points und unerwartete Freigaben
  • 15.724.8 KompromittierteUnerwartete Zertifikate,Ports, Schlüssel,manipulierte TokensDateien und Secretsdeaktivierte Schutzsysteme
  • 15.824.9 Beweissicherung,Loglöschung, Zeitliniekompromittierte Zertifikate, Secrets und Cloudtokens
  • 24.10 Triage, kontrollierte Isolation und Eindämmung
  • 24.11 Bereinigung, Wiederherstellung und Nachkontrolle
  • 24.12 Forensische Sicherung und Chain of Custody
  • 15.924.13 Eindämmung,Kommunikation, Bereinigung, WiederherstellungEskalation und NachkontrollePost-Incident
  • 15.10 Kommunikation, Eskalation, Dokumentation und PräventionReview

Kapitel 1625 – Monitoring, Alarmierung und Dokumentation

  • 25.1 Monitoringarchitektur, Monitoringserver und Agenten
  • 25.2 SNMP, SNMPv3, OIDs, Counter und Engine-ID
  • 25.3 Pollingintervalle, Baselines und Schwellenwerte
  • 25.4 Alarmflut, Abhängigkeiten und Folgealarme
  • 25.5 Dienstprüfung statt reiner Ping-Prüfung
  • 25.6 Ende-zu-Ende- und synthetische Prüfungen
  • 25.7 Logs, Loglevel, Rotation, Aufbewahrung und Zeitzonen
  • 25.8 CMDB, Netzplan und Konfigurationsbackup
  • 25.9 Zuordnung von Alarm, Ticket, Change und Runbook
  • 25.10 Backupüberwachung und tatsächlich geprüfter Restore
  • 25.11 Systematischer Diagnoseablauf für Monitoringfehler

Kapitel 26 – Spezialdienste

  • 16.26.1 VoIPVoIP-Datenpfad, SIP und RTP
  • 26.2 PoE, Voice VLAN, DHCP, DNS, NTP, SIP, RTP, NATDNS und QoSNTP für VoIP
  • 16.226.3 RDPNAT, QoS, DNS,Jitter, Port, NLA, Zertifikate, Benutzerrechte, SitzungenPaketverlust und Lizenzeneinseitiges Audio
  • 16.326.4 SSHRDP, NLA, Netzwerk,Zertifikate, Hostschlüssel,Rechte, Benutzerschlüssel, BerechtigungenSitzungen und RichtlinienLizenzierung
  • 16.426.5 PXESSH, Hostkeys, DHCP, Relay, TFTP, HTTP, Bootdateien, UEFIBenutzerschlüssel und BIOSZugriffsregeln
  • 16.526.6 MDMPXE, DHCP Enrollment,Relay, Zertifikate,Bootoptionen, Compliance,TFTP, ProfileHTTP und TokensBootdateien
  • 16.626.7 MDM-Enrollment, Zertifikate, APNs, Compliance und Token
  • 26.8 Kameras und IoT – PoE, VLAN, Multicast, NTP, DNSZeit und herstellerspezifischeproprietäre DienstePorts
  • 16.7 Telefonie und26.9 Videokonferenzen – Bandbreite, QoS, UDP, Proxy, TURN, STUN und ICE

Kapitel 17 – Vorlagen, Checklisten und Nachschlagebereiche

  • 17.126.10 GlossarKompakter der wichtigsten Begriffe der IT-Fehleranalyse
  • 17.2 SchnellreferenzDiagnoseablauf für Fehlercodes, Statuscodes und Exit-Codes
  • 17.3 Schnellreferenz für Ports, Protokolle und Kommunikationsrichtungen
  • 17.4 Vorlage für Störungsaufnahme und technische Befunddokumentation
  • 17.5 Vorlage für Hypothese, Test, Ergebnis und Schlussfolgerung
  • 17.6 Vorlage für Änderung, Risiko, Rückweg und Verifikation
  • 17.7 Vorlage für Ursachenanalyse und Nachbesprechung
  • 17.8 Eskalationspaket für Hersteller, Provider und externe Dienstleister
  • 17.9 Checkliste für Datenschutz, Logs, Paketmitschnitte und Beweissicherung
  • 17.10 Quellenbewertung, Versionsprüfung und Kennzeichnung von ErfahrungsberichtenSpezialdienste

NächsteKapitel zu27 erstellende SeiteSchnellreferenzen und Runbooks

  • 27.1 Runbook – Ein Client hat kein Netzwerk
  • 27.2 Runbook – Mehrere Benutzer oder ein Standort haben kein Netzwerk
  • 27.3 Runbook – Name funktioniert nicht, direkte IP funktioniert
  • 27.4 Runbook – Ping funktioniert, Anwendung funktioniert nicht
  • 27.5 Runbook – Netzwerk ist langsam
  • 27.6 Runbook – Fehler tritt nur zeitweise auf
  • 27.7 Runbook – Anmeldung an der Domäne funktioniert nicht
  • 27.8 Runbook – Server ist langsam
  • 27.9 Standardvorlage für jede Fehlerseite
  • 27.10 Sicherheits-, Datenschutz- und Betriebsregeln für Diagnosebefehle
  • 27.11 Abschluss-, Verifikations- und Dokumentationscheckliste
  • 27.12 Schnellreferenz der wichtigsten Werkzeuge und Befehle

Verbindliche Fortsetzungsregel

Die Ausarbeitung erfolgt ausschließlich in der Reihenfolge dieser Übersicht. Nach einer fertiggestellten Seite folgt immer die unmittelbar nächste vorhandene Nummer. Existiert in einem Kapitel keine weitere Seite, beginnt das nächste Kapitel mit .1.

Beispiel für den Übergang von Kapitel 8 zu Kapitel 9:

8.3 → 8.4 → 9.1 Virtualisierung und Hypervisoren – VMs, Ressourcen, Storage und Netzwerke analysieren

Nicht zulässig ist:

8.3 → 8.4 → 8.5

Eine Änderung dieser Übersicht ist nur dann gültig, wenn zuerst dieses Referenzdokument vollständig aktualisiert wird. Eine spontan erzeugte Seite verändert die Inhaltsübersicht nicht.