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Klausurvorbereitung Schlegel

unterschiedSingle-Session zwischenvs. single session und multisessionMulti-Session (mehrbenutzersystemen)Mehrbenutzersysteme)

singleSingle-Session-Systeme
sessions: typischerweiseNur desktopein Pc'sBenutzer Dos,gleichzeitig

Typisch für:

  • MS-DOS
  • alte handys,Handys
  • bis
  • Windows 3.1

Merkmale:

  • kein paralleles Arbeiten
  • keine Benutzertrennung
  • kaum Rechteverwaltung

Multi-Session / Multiuser-Systeme
Mehrere Benutzer gleichzeitig

multisession:Typisch typischerweisefür:

Server
  • Server-Systeme
  • Linux ist (immer multiuserMultiuser, systeme und multisession(abhängig von Resourcen)Ressourcen)

Historie:

  • 1960 → erste MehrbenutzerMehrbenutzersysteme
  • system
  • 1982 1982 Commodore 64 wieder(Single-User)
  • einzel
  • ab 1990er → moderne Mehrbenutzersysteme

Vorteile:

  • unterschiedliche Benutzerrechte
  • eigener Home-Ordner pro Benutzer
  • system.
  • höhere 1992 ab Windows 3.11 wieder Mehrbenutzer System.

    vorteil von multiuser- unterschiedliche rechte der Benutzer,- jeder hat sein eigenen Home Ordner- sicherheitSicherheit (nur Admin hatvs. rechteUser)

  • das
  • Kosteneinsparung System zu verwalten und normaler nutzer sind davon ausgeschlossen) kosten ersparniss da mehrere (ein System nutzenfür können.-mehrere manNutzer)
  • kann verschiedene
  • Gruppen mit verschiedenenunterschiedlichen Rechten einstellen.-möglich

Anmeldung (Login-Prozess)

Anmeldung:1. Identifikation
→ Wer bist du?

  • Benutzername / Anmeldename
  • Anzeigename
  • Token

2. Authentisierung
→ Bist du wirklich diese Person?

identifikationMethoden:

=
  • Passwort / PIN
  • Token
  • Biometrie
  • Passkey
  • 2FA / MFA

3. Authentifizierung (Anmeldename)Systemseite)
benutzernamen, anzeigename,System tokenprüft die Angaben

  • Abgleich von Benutzername + Passwort
  • Passwort wird als Hash gespeichert
  • Eingabe wird gehasht und verglichen

authentisierung4. =Autorisierung
Pin, Passwort,Was token,darfst Biometrie, passkey, 2FA (2faktorAuthorisierung neuerdings MfA)du?

authentification

    (liegt
  • Rechte und Berechtigungen werden geprüft
  • Zugriff auf derRessourcen setewird desgewährt
  • System)
=
überprüfung der gemachten angaben. Abgeleich im system des Benutzername und kennwort. hashwert kommt hierbei auch zum tragen.

Hashwerte

Merke!

    hash wert: Der ist
  • nicht aufzurückrechenbar
  • den Ausgangswert zurückführbar, und ein
  • gleiche Eingabe wert führtgleicher immerHash
  • zu einem völlig neuem End wert! bei
  • kleine Änderungennderung ist eskomplett nichtanderer ableitbarHash
  • was
geändert wurde.

Kollision:

Merke!

    Kollisionen treten auf, wenn
  • zwei verschiedene EingabedatenEingaben denselben 128-Bit-Hashwertgleicher erzeugen.Hash
  • (nicht wichtig, aber
  • Beispiel: MD5 war dafür bekannt)bekannt und gilt als unsicher

Benutzer & Gruppen

WieBenutzer
Läuft Anmeldung ab?

  1. IDENTIFIKATION: Wer Bist du? Benutzername eingeben

  2. AUTHENTISIERUNG: Das System überprüft anhand eines Nachweises (z. B. Passwort), ob der Nutzer tatsächlich die zuvor angegebene Identität besitzt. prüft ZU ERST die Identität des Nutzers.

  3. AUTORISIERUNG: Nach erfolgreicher Authentisierung prüft das System die hinterlegten Berechtigungen und gewährt dem Benutzer entsprechend Zugriff auf erlaubte Ressourcen.

benutzer: gerechtigungs trägerBerechtigungsträger, der sich am systemSystem anmeldetanmelden eskann

gibt
    lokael
  • lokale undBenutzerkonten
  • zentrale benutzerkontenBenutzerkonten, .....z. B. über Active Directory
  • Benutzer können unterschiedliche Rechte besitzen

Gruppen
→ dienen nur zur Rechtevergabe

GRUPPEN:

    Mit
  • mit Gruppen kann man sich im System nicht anmelden.anmelden
  • Es
  • lokale gibt lokaleGruppen oder DomaingruppenDomänengruppen
  • dient
  • vereinfachen auschlieslichdie derRechteverwaltung
  • Rechtezuweisung.

Benutzerrollen

Es

    gibt
  • Administrator lokale undvolle zentral Benutzerkonten, zentrale Benutzerkonten gibt es nur wenn es eine zentrale Benutzerverwaltung gibt. z.b Active Directory. und Benutzer können sich in ihren Rechten unterscheiden.

    ...

    gast , system , administrator ... und noch einer benutzer anmeldung

    der erste angelegte nutzer wird immer admin standart benutzer muss der gruppe admin hinzugefügt werden

    was sagt eine sid aus. wozu gibt es sie und entspricht einem merklmalKontrolle zur verwaltung

    Systemverwaltung
  • als

  • Standardbenutzer admin kanneingeschränkte ichRechte
  • alles
  • Gast tun waskaum zurRechte, verwaltungheute desselten systemsinnvoll
  • dient

  • System

    normale nutzermindestens dürfenAdmin-Rechte, andere verzeichnisse lesen sofalls er zugriff hat darf kann keine netzenstellung vornehmen so wie auch verwaltung

    gast gibt es noch aber kein mehrwert

    system hat mindist admin rechte undoft darüber hinaus...hinaus


SID (Security Identifier)

  • eindeutige interne Kennung eines Benutzers
  • wird nur einmal vergeben
  • bleibt auch nach Löschung eindeutig
  • verhindert ungewollte Rechteübernahme nach Neuerstellung

Eigenschaften eines Benutzerkontos

  • Benutzername / Anmeldename
  • vollständiger Name / Anzeigename
  • UPN: [email protected]
  • SID

PowerShell

was sind eigenschaften eines benutzerkonto anmeldename(user name) vollständiger name (anzage name) UPN user principal name : [email protected] SIDGet-LocalUser -Name Security

Identifier
eindeutig interne kennzeichnung nur einmalig verwendet verhindert zugriff nach löschung / Neuerstellung

Home-Verzeichnis

eigenschaftenAppData powershell get-localuserbenutzerspezifische -nameDaten
<username

was liegt im homeverzeichniss? appdata: userspeziefische programmdateien versteckte datei:Programmdateien
ntuser.dat userspeziefische→ versteckt, enthält benutzerspezifische Einstellungen


Merksätze

benutzernameBenutzername gleich= anmeldenameAnmeldename ist(wichtig zwingendfür notwendigVerwaltung)
zurGruppen verwaltung= undnur anlegenRechtevergabe
Multiuser = mehr Sicherheit + Struktur
Authentisierung ≠ Autorisierung