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ERM-Trainer
Dieser interaktive Trainer gehört zur Theorie-Seite:
ERM – Entity-Relationship-Modell
Hier übst du, aus kurzen Aufgabenstellungen die wichtigsten Bestandteile eines ERM zu erkennen:
Entität 1
Entität 2
Beziehung
Kardinalität
Zwischentabelle bei n:m-Beziehungen
Was wird trainiert?
| Bereich | Bedeutung |
|---|---|
| Entität erkennen | wichtige Datenobjekte aus dem Text finden |
| Beziehung erkennen | passende Verbindung zwischen den Entitäten formulieren |
| Kardinalität bestimmen | 1:1, 1:n, n:1 oder n:m auswählen |
| Zwischentabelle erkennen | bei n:m-Beziehungen eine passende Zwischentabelle nennen |
| Typische IHK-Formulierungen verstehen | aus Textaufgaben das Datenmodell ableiten |
Interaktiver ERM-Trainer
Merksatz für den Trainer
Entität = wichtiges Datenobjekt
Beziehung = Verbindung zwischen Entitäten
Kardinalität = Wie viele gehören zusammen?
1:n = einer zu vielen
n:m = viele zu vielen
n:m = meistens Zwischentabelle nötig
Beispiel
Aufgabenstellung:
Ein Schüler kann mehrere Kurse belegen.
Ein Kurs kann von mehreren Schülern belegt werden.
Lösung:
| Feld | Lösung |
|---|---|
| Entität 1 | Schüler |
| Entität 2 | Kurs |
| Beziehung | belegt |
| Kardinalität | n:m |
| Zwischentabelle | Belegung |
Warum?
Viele Schüler können viele Kurse belegen.
Deshalb ist es eine n:m-Beziehung.
Eine n:m-Beziehung braucht später meistens eine Zwischentabelle.
Mini-Testfragen
1. Was musst du im ERM-Trainer zuerst aus der Aufgabenstellung erkennen?
Zuerst musst du die wichtigsten Entitäten erkennen.
Entitäten sind meistens wichtige Hauptwörter aus der Aufgabenstellung.
Beispiel:
Ein Kunde kann mehrere Bestellungen aufgeben.
Mögliche Entitäten:
Kunde
Bestellung
2. Wann liegt meistens eine 1:n-Beziehung vor?
Wenn ein Datensatz der einen Entität mit mehreren Datensätzen der anderen Entität verbunden sein kann.
Beispiel:
Ein Kunde kann mehrere Bestellungen haben.
Eine Bestellung gehört genau zu einem Kunden.
Das ist:
Kunde 1:n Bestellung
3. Wann liegt meistens eine n:m-Beziehung vor?
Wenn viele Datensätze der einen Entität mit vielen Datensätzen der anderen Entität verbunden sein können.
Beispiel:
Ein Schüler kann mehrere Kurse belegen.
Ein Kurs kann von mehreren Schülern belegt werden.
Das ist:
Schüler n:m Kurs
4. Was passiert bei einer n:m-Beziehung später meistens?
Die n:m-Beziehung wird durch eine Zwischentabelle aufgelöst.
Beispiel:
Schüler n:m Kurs
wird zu:
Schüler 1:n Belegung n:1 Kurs
5. Warum ist die Zwischentabelle wichtig?
Weil eine n:m-Beziehung in einer relationalen Datenbank nicht einfach direkt gespeichert wird.
Die Zwischentabelle speichert die Verbindung zwischen beiden Entitäten.
Beispiel:
Belegung
- schueler_id
- kurs_id
- anmeldedatum
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Danach geht es weiter mit:
Relationales Datenbankmodell
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