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2.14 Fehlersuche und Dokumentation von Schnittstellen
APIs und automatisierte Workflows verbinden mehrere technische Systeme miteinander. Tritt ein Fehler auf, muss geprüft werden: welches System betroffen ist an welcher Stelle der Fehler sichtbar wird wo die eigentliche Ursache liegt welche Daten übertragen wur...
2.15 Prüfungsvorbereitung
Diese Seite fasst die wichtigsten Inhalte zu SaaS-Systemen, APIs und Prozessautomatisierung prüfungsorientiert zusammen. Im Mittelpunkt stehen: zentrale Fachbegriffe typische Prüfungsfragen praktische Fehlersuche sichere Automatisierung kurze Fallbeispiele wi...
2.16 Gesamttrainer – APIs, SaaS und Automatisierung
Dieser Gesamttrainer wiederholt die wichtigsten Inhalte des Kapitels: SaaS-, CRM- und Projektmanagement-Systeme API-Grundlagen REST und HTTP-Methoden HTTP-Statuscodes JSON Authentifizierung und OAuth 2.0 Webhooks und Polling n8n-Workflows Fehlerbehandlung Sic...
1.0 Diagnoseansatz – Systematische Fehleranalyse
Zweck dieser Seite Diese Seite beschreibt die grundlegende Denk- und Arbeitsweise bei der professionellen IT-Fehleranalyse. Sie ist die Einführungsseite des Kapitels. Konkrete Befehle, Befundformulare und detaillierte Diagnoseabläufe folgen auf den nächsten Se...
1.1 Störung strukturiert aufnehmen
Zweck dieser Seite Diese Seite dient der vollständigen und einheitlichen Aufnahme einer IT-Störung. Bevor mit der technischen Diagnose begonnen wird, müssen das sichtbare Problem, der Zeitpunkt, die betroffenen Systeme und die verfügbaren Beweise dokumentiert ...
1.2 Fehlerumfang mit Kreuztests bestimmen
Zweck dieser Seite Diese Seite dient dazu, den Umfang einer Störung systematisch einzugrenzen. Nach der Störungsaufnahme ist bekannt, welches Symptom beobachtet wurde. Jetzt wird geprüft, ob die Ursache wahrscheinlich beim Benutzer, beim Gerät, beim Netzwerk, ...
1.3 Zeitpunkt und letzte Änderungen untersuchen
1.3 Zeitpunkt und letzte Änderungen untersuchen Viele Störungen treten kurz nach einer Änderung auf. Deshalb gehört die Frage „Was hat sich verändert?“ zu den wichtigsten Schritten einer systematischen Fehleranalyse. Dabei gilt jedoch: Eine zeitliche Übereins...
1.4 Flüchtige Informationen und Beweise sichern
1.4 Flüchtige Informationen und Beweise sichern Bei einer Störung ist der erste Impuls häufig: Anwendung neu starten Dienst neu starten Computer neu starten Kabel abziehen DNS-Cache leeren Prozess beenden Update installieren Konfiguration zurücksetzen Diese ...
1.5 Arbeitshypothesen bilden und Prüfungen priorisieren
Nachdem Störung, Umfang, Zeitpunkt, Änderungen und Ausgangszustand dokumentiert wurden, beginnt die gezielte Ursachensuche. Dabei gilt: Nicht die erste plausible Erklärung beheben, sondern mehrere mögliche Ursachen aufstellen und mit geeigneten Tests untersch...
1.6 Prüfungen kontrolliert durchführen und Ergebnisse bewerten
Eine gute Hypothese ist nur dann nützlich, wenn sie mit einem kontrollierten und aussagekräftigen Test geprüft wird. Dabei gilt: Gleicher Ausgangszustand, gleicher Test, nur eine veränderte Variable und ein vorher festgelegtes erwartetes Ergebnis. Wer mehrer...
1.7 Ursache bestätigen und alternative Erklärungen ausschließen
Eine plausible Hypothese ist noch keine bestätigte Ursache. Auch wenn eine Maßnahme scheinbar erfolgreich war, kann ein anderer gleichzeitig veränderter Zustand für die Wiederherstellung verantwortlich gewesen sein. Deshalb gilt: Eine Ursache muss das Fehlerb...
1.8 Lösung umsetzen, Rückfallplan anwenden und Funktion verifizieren
Nachdem die Ursache ausreichend bestätigt wurde, kann eine geeignete Lösung geplant und umgesetzt werden. Dabei gilt: Eine Störung gilt nicht als behoben, nur weil eine Fehlermeldung verschwunden ist. Die ursprüngliche Funktion, ihre Abhängigkeiten und möglic...
1.9 Störung dokumentieren, abschließen und Wiederholung verhindern
Eine Störung ist nicht allein deshalb abgeschlossen, weil die betroffene Funktion wieder verfügbar ist. Ein vollständiger Abschluss beantwortet zusätzlich: Was ist passiert? Welche Systeme und Benutzer waren betroffen? Wann begann und endete die Störung? Was ...
1.10 Schnellreferenz – Diagnosebefehle für Windows, Linux und macOS
1.10 Schnellreferenz – Diagnosebefehle für Windows, Linux und macOS Diese Seite fasst die wichtigsten Diagnosebefehle aus Kapitel 1 als plattformübergreifendes Nachschlagewerk zusammen. Sie ist für die schnelle Fehlersuche gedacht. Die ausführliche Vorgehenswe...
2.0 Werkzeugwahl, Kennzeichnungen und sichere Anwendung
Ziel dieser Seite Diese Seite erklärt, wie für eine konkrete Diagnosefrage das passende Werkzeug ausgewählt wird. Sie legt außerdem die Kennzeichnungen fest, die in diesem Kapitel vor den Befehlen verwendet werden. Die wichtigste Grundregel lautet: Erst die D...
2.1 Windows-Netzwerkbefehle
Ziel dieser Seite Diese Seite enthält die wichtigsten klassischen Windows-Befehle für die praktische Netzwerkdiagnose. Sie behandelt vor allem Werkzeuge, die über die Eingabeaufforderung cmd.exe oder aus PowerShell heraus gestartet werden können. Die objektori...
2.2 PowerShell-Netzwerkdiagnose
PowerShell stellt Netzwerkdaten als strukturierte Objekte bereit. Dadurch lassen sich Informationen gezielt filtern, sortieren, vergleichen und exportieren. Die Cmdlets dieser Seite gehören zu Windows-Modulen wie NetAdapter, NetTCPIP, DnsClient und NetSecurity...
2.3 Linux-Netzwerkbefehle
Linux stellt für die Netzwerkdiagnose verschiedene Werkzeuge bereit. Welche Befehle verfügbar sind, hängt von Distribution, Installation und verwendeter Netzwerkverwaltung ab. Die wichtigsten Werkzeuggruppen sind: iproute2 mit ip und ss iputils mit ping un...
2.4 macOS-Netzwerkdiagnose
macOS basiert auf Darwin und stellt zahlreiche BSD- und Apple-spezifische Netzwerkwerkzeuge bereit. Einige Befehle ähneln Linux-Kommandos, verwenden aber teilweise andere Optionen und Ausgabeformate. Wichtige macOS-Werkzeuge sind: networksetup für Netzwerkdi...
2.5 Wireshark und TShark – Netzwerkverkehr aufzeichnen und analysieren
Ziel dieser Seite Wireshark und TShark ermöglichen die detaillierte Untersuchung des Netzwerkverkehrs. Sie helfen unter anderem bei der Analyse von: Verbindungsabbrüchen; langsamen Netzwerkverbindungen; DNS-Problemen; TCP-Verbindungsfehlern; Paketverlusten un...